freiwillige gerichtsbarkeit - einfach erklärt
@ franzja und alle anderen....
in beitrag 383 (ich glaube auf seite 39) und bereits vorher habe ich das kernproblem eines jeden kinderklau-falls schon erklärt.
zum einen natürlich die freiwillige gerichtsbarkeit, die zum tragen kommt (als ehemalige mainzerin: die justiz hat die narre-kapp uff), zum anderen die nicht konkretisierte festlegung des wortes "kindeswohl" bzw. "kindeswohlgefährdung". auch wenn man mich jetzt wieder schimpfen mag, dass man meine wut hört, aber meine asd (sachbearbeiterin vom jugendamt) sah es schon als kindeswohlgefährdung, dass ich meinen kids an dem tag, als sie vor der tür stand gerade ein toastbrot machte.
das nahm sie zum anlass, mir für 2 monate eine familienhilfe 2x6 stunden pro woche aufzudrücken. diese kam alle 2 wochen auf eins oder 2 kaffee und verschwand...
meine asd ist nicht mal in der lage, mir einen termin schriftlich mitzuteilen, ohne dass sie das datum in korrekter kombination mit dem wochentag benennen kann.
so hatte ich z. b. einen termin beim amtsleiter an einem sonntag morgen um 9 uhr.
in meinem hilfeplanprotokoll stand schriftlich niedergeschrieben ein besuch bei meinem sohn für dienstag und mittwoch. während ich die halbe strecke hinter mir hatte, und ich in frankfurt gerade in den ice eingestiegen bin, rief meine asd an, und fragte, wo ich denn wäre. ich sagte ihr, ich säße im zug. sie darauf: aber doch nicht zu ihrem sohn, ich sagte ihnen doch, immer an einem wochenende.
sie versuchte, mich regelrecht nieder zu machen. ich rief meinen lebensgefährten an, damit er zuhause im hilfeplan nachlesen kann.
ich war genau zur dort angegebenen zeit auf dem richtigen weg - nämlich dem zu meinem sohn.
da hatte sich die asd mal wieder geirrt.
vorhin habe ich euch geschrieben, dass man "vergass", mein appartement zu buchen.
also kleine aussetzer der asd muß man also dulden.
aussetzer einer frau, die eindeutig mehr haare auf dem kopf hat, als richtig funktionerende logik. diese frau entscheidet über das leben meines sohnes, den sie bisher ein einziges mal eine halbe stunde gesehen hat.
das man da als mutter wut, zorn, traurigkeit und ganz viel böse gedanken hat, sollte doch nachvollziehbar und verständlich sein. wäre es nicht so, dann hätte man mir wahrscheinlich zu recht mein kind geklaut.
aber das kann vielleicht mancher nur ansatzweise nachvollziehen, wenn man selbst ein kind unter seinem herzen getragen, es unter schmerzen geboren und 10 jahre versorgt hat und aus voller überzeugung mutter ist.
gruß, steffi
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