Hallo Pappnase1971,
schade: ich kann keine Vorstellung von Dir im Forum finden.
Als Denkanstoß: lese einmal die Seite
über Netzwerk Enbeka. Glaubst Du, Du bist hier richtig? Dein Beitrag behindert zumindest eine interdisziplinäre Zusammenarbeit.
Deinen Sohn in den Mittelpunkt zu stellen wird aufgrund Deiner Haltung (die mich eher an "Krieg" erinnert) unmöglich! Woher kommen die restlichen 30 % "Probleme"? Hast Du Dein Verhalten, Dein prägendes Vorleben überprüft?
Ob ein I-Helfer in den Pausen wirklich helfen kann, ist ebenfalls eine gute Frage. Meist sind es sehr junge Menschen mit wenig Lebenserfahrung und vor allem: ohne pädagogischer / psychologischer Ausbildung. Integrationshelfer sind sehr häufig: Zivildienstleistende / Freiwillige eines sozialen Jahres oder aber auch Studenten, die sich als Geringverdiener ein paar Euros für das Studium erjobben.
Je nach Verhalten Deines Sohnes wären diese jungen Menschen evtl. überfordert.
Einen Trick hätte ich noch für Dich: sei doch selbst in den Pausenzeiten in der Schule! Dann läuft auch alles nach Deinem Wunsch.
(Nicht, dass Du I-Helfern noch etwas Negatives nachsagst!)