| Barrierefreier Tourismus Hier können auch barrierefreie Angebote vorgestellt werden ... |

05.01.2006, 20:41
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Teammitglied - Entscheidungsträger
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Registriert seit: 28.03.2005
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Was wünschen sich Betroffene? Was sollte noch verbessert werden?
Hallo,
da es ja leider viele Beschränkungen gibt - für Behinderte, insbesondere Gehbehinderte und Rollstuhlfahrer - aber auch für Familien mit Kinderwagen bzw. Rehabuggys, eröffne ich hier ein Thema, in dem Betroffene und Anghörige, Betreuer usw. Wünsche äußern können, was sich verbessern sollte.
Ihr könnt aber auch gerne die positiven Erlebnisse schildern, damit die Verantwortlichen (= Entscheidungsträger) vielleicht neue Ideen entwickeln können, also Positives anderer Anbieter als eine Art "Inspiration" für ihren eigenen Verantwortungsbereich nutzen können.
Bitte schildert nur Dinge, die belegbar sind, wenn ihr Kritik übt und den Namen des Anbieters nennt. Denn im Zweifelsfall müsste ich Eure IP-Nummer herausgeben, wenn von dem betreffenden Anbieter ein Verfahren angestrengt würde.
Sollte eine Kritik zwar berechtigt sein, aber nicht belegbar, dann unterlasst bitte die Namensnennung des Anbieters.
Vielleicht können wir mit so einer Wünsche-Sammlung einmal auf die Problematik der Beschränkungen aufmerksam machen und vielleicht kann so bei manchen Problemen eine Lösung herbeigeführt werden ...
LG
Mary
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... schön Dich zu lesen  ...
Hiermit untersage ich ausdrücklich aus datenschutzrechtlichen Gründen, mich als Kontakt in Netzwerken wie Facebook anzugeben! Bitte wahrt meine Persönlichkeitsrechte und die Bestimmungen des deutschen Datenschutzrechts. Wer mehr zu diesem Thema erfahren möchte, dem empfehle ich z. B. den Artikel "Krake Facebook"
Und wen Öko-Themen interessieren, hier meine neue Lieblingsseite - ganz frisch auf'm Markt: SymBioZone
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05.01.2006, 21:13
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Teammitglied - Entscheidungsträger
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Registriert seit: 28.03.2005
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Fütterungen im Zoo ...
Hallo,
also, was ich schade finde ist, dass die Tierfütterungen oft für Rollstuhlfahrer bzw. Kinder im Rehabuggy / Kinderwagen gar nicht zu sehen sind.
Im Dortmunder Zoo z. B. ist das Raubtierhaus dann meist sehr voll und die Besucher, die das körperlich können, stellen sich einfach vor die Rollstuhlfahrer, Rehabuggys und Kinderwagen ... drängeln sich also vor. Somit ist die Sicht auf die Fütterung versperrt.
Ich fände es schön, wenn Besucher da rücksichtsvoller wären. Und noch besser fände ich einen Servicetag pro Monat für Behinderte und Familien mit kleinen Kindern. Dann könnten z. B. vor so einer Fütterung die Tierhäuser kurz geschlossen werden und der Zugang für Behinderte mit entsprechendem Schwerbehindertenausweis ermöglicht werden. Je nach Anzahl der behinderten Besucher könnten dann noch Familien mit kleinen Kindern hineingelassen werden oder auch andere Besucher. Dabei wäre aber dann darauf zu achten, dass die Tierhäuser dann nicht überfüllt sind und das die "Gastbesucher" (also die, die keine körperlichen Einschränkungen haben) sich dann auch nicht vordrängeln (sonst müssten sie sofort des Tierhauses verwiesen werden!).
So ein Servicetag für Behinderte fände ich klasse!
Ich habe im letzten Sommer mehrfach Zoobesucher im Raubtierhaus aufgefordert, doch bitte nicht die Sicht für anwesende Rollstuhlfahrer zu versperren ... daher die Idee ...
LG
Mary pcsmilie!
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... schön Dich zu lesen  ...
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05.01.2006, 21:48
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Teammitglied - Entscheidungsträger
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Registriert seit: 01.08.2005
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ich wünsche mir,das in den geschäften eine kraft ist die mit den behinderten einkaufen geht,die sachen aus den regal hollt bei rollstuhlfahrer,bei sehbehinderten die sachen reicht.
die geschäfte müsten eine plakete bekommen,wo daraufsteht wir sind behindertenfreundlich,das heist eben hilfe vom personal,für rollstuhlfahrer alle wege befahrbar und breit genuge kassen.
bei schlecker hier in heiligenhafen ist zum beispiel nur eine kraft und dort kann sie keine hilfe leisten,weder bei den älteren noch bei den behinderten menschen.bei penny hier am ort sind die grappeltische für rollstuhlfahrer zu dich aneinander,kommt man nicht durch,obwohl das personal sehr hilfreich ist bei penny und nach frage geholfen wird ist da der größte fehler eben die dichte.
und das gerade sonderposten tische häufig zu dicht beieiander stehen habe ich in vielen geschäften leider beobachten müssen.
ferner finde ich sollte gerade im verkauf auch in der ausbildung umgang mit behinderten im lehrplan aufgenommen werden.
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05.01.2006, 22:28
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Forenschreck
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Registriert seit: 05.08.2005
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RE:
Zitat:
Original geschrieben von evma
ich wünsche mir,das in den geschäften eine kraft ist die mit den behinderten einkaufen geht,die sachen aus den regal hollt bei rollstuhlfahrer,bei sehbehinderten die sachen reicht.
die geschäfte müsten eine plakete bekommen,wo daraufsteht wir sind behindertenfreundlich,das heist eben hilfe vom personal,für rollstuhlfahrer alle wege befahrbar und breit genuge kassen.
bei schlecker hier in heiligenhafen ist zum beispiel nur eine kraft und dort kann sie keine hilfe leisten,weder bei den älteren noch bei den behinderten menschen.bei penny hier am ort sind die grappeltische für rollstuhlfahrer zu dich aneinander,kommt man nicht durch,obwohl das personal sehr hilfreich ist bei penny und nach frage geholfen wird ist da der größte fehler eben die dichte.
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ferner finde ich sollte gerade im verkauf auch in der ausbildung umgang mit behinderten im lehrplan aufgenommen werden.
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Hallo Eva,
vielleicht sollte man die Aktion "Wir helfen gerne" von der IDM-Stiftung ein wenig bekannter machen und vor Ort unterstützen. Damit könnte man die Probleme ansprechen und sicher sind in manchen Geschäften die Leute auch bereit, beim Einkauf zu helfen.
Bei Schlecker scheint der Hilfsgedanke bzw. Servicegedanke auch nicht unbedingt in den Chefetagen zu kursieren. Die Mitarbeiter wurden in der Vergangenheit auch videotechnisch überwacht (das war ja in der Presse). Ich kaufe bei denen wegen der schlechten Bedingungen für das Personal nicht ein.
Penny und andere Discounter stehen unter ziemlichen Preisdruck - denn die "Geiz ist geil"-Mentalität (wenn die Leute nur nach dem Preis schauen) zwingt sie, jeden Quadratmeter (denn er kostet Pacht, anteilig Heizung und Licht) möglichst gewinnbringend zu füllen ... bei den Karstadt-Häusern (bei anderen bestimmt auch - aber von denen hatte ich es in der Zeitung mal gelesen) wird jeder Quadratmeter Fläche mit einem Mindestumsatz, den er bringen muss intern verplant. So sind die Eingänge des Geschäfts z. B. ja besonders gut besucht - also müssen dort die Artikel auch bessere Gewinne bringen. Wenn eine Artikel das nicht schafft, dann werden sie sozusagen "degradiert" und kommen an andere Plätze im Geschäft (wo weniger Leute vorbeikommen). Diese Einblicke nur mal so für die Diskussion ... Service wird man nur von Geschäften erhalten, die andere Maximen als die reine Gewinnmaximierung haben ...
Personal bei den meisten Discountern sind oft ungelernte Mini-Jobber(inen). Von daher greift auch hier nicht unbedingt die Ausbildungsordnung.
Mir ist aber aufgefallen, dass neue Ladeneinrichtungen im Lebensmittelbereich meist etwas großzügiger (Platz zwischen den Regalen und die Regale selbst sind auch nicht mehr so hoch) gebaut werden. Also ein wenig tut sich da anscheinend schon ...
Tacheles
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Tacheles
Ich weiß nicht alles, mir wächst kein Gras aus der Hand.
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