Gesprächsrunde barrierefreier Tourismus in der Sächsischen Schweiz
Von kobinet-Korrespondent Hartmut Smikac
Münster (kobinet) Im Zusammenhang mit der im Auftrag des Bundeswirtschaftsministeriums zu erstellenden Studie zum barrierefreien Tourismus finden weiter Gespräche mit Urlaubern in der Sächsischen Schweiz statt.
Gefördert durch das Bundeswirtschaftsministerium führt das Institut für Geographie der Universität Münster gemeinsam mit der Lorenz Tourismusberatung (Berlin) zurzeit eine Studie zum Stand der Entwicklung des barrierefreien Tourismus für Alle in Deutschland durch. Ziel der Studie ist es, Chancen und Hemmnisse eines barrierefreien Tourismus für Alle zu analysieren und die Qualität barrierefreier touristischer Produkte zu verbessern.
Zu diesem Zweck finden in sechs ausgewählten Regionen Deutschlands, welche sich besonders dem Thema widmen, detaillierte Untersuchungen statt, zu denen auch Gesprächsrunden mit Urlaubern der Region gehören.
Der nächste Termin dafür ist der 25. Juni 2007, an dem die Projektmitarbeiter um 16:00 Uhr zu einer Gesprächsrunde in das Nationalparkzentrum Sächsische Schweiz in Bad Schandau (Dresdner Str. 2 b) kommen.
Dabei wird es um das Thema "Barrierefreiheit in der sächsischen Schweiz" sowie um die Meinungen und Erfahrungen jener gehen, die mit Rollstuhl oder Kinderwagen im der sächsischen Schweiz unterwegs sind, trotz ihrer Sehbehinderung, Gehbehinderung, beziehungsweise als Hörbehinderter, Diabetiker usw. gute Erfahrungen während ihres Urlaubs gemacht haben, oder sich besser auf ihren Bedarf abgestimmte Bedingungen wünschen.
Alle, die an diesen Tag in den Tourismusregionen vor Ort sind, und an den Gesprächsrunden teilnehmen möchten, sind herzlich dazu eingeladen. Sie werden gebeten, sich mit Dr. Peter Neumann - Institut für Geographie an der Universität Münster (Tel: 0251 1625431 / Fax: 0251/1625434 / E-Mail:
peter.neumann@uni-muenster.de) in Verbindung zu setzen und erhalten dann von dort alle weitere Informationen zur Teilnahme an der Gesprächsrunde