Berliner Schüler trainieren für Paralympics
Berliner Schüler trainieren für Paralympics
Berlin (kobinet) Berliner Schüler und Schülerinnen trainieren für die Paralympics, berichtete bsb-Info. Das Informationsblatt des Behinderten-Sportverbandes Berlin kündigte für den 7. Juni einen Wettkampf der Berliner (Körperbehinderten-)Schulen in der paralympischen Sportart Boccia an. Zu dem Wettkampf am Hauptbahnhof lädt der Verband alle Schüler im Alter zwischen 10 und 18 Jahren ein, die Rolli-Fahrer und/oder Cerebral Paretiker sind.
Am 17. März hatte der Behinderten-Sportverband Berlin erstmals einen Lehrgang organisiert, der von der deutschen Bocciaexpertin Margret Kellner gestaltet wurde. Lehrer von Berliner Förderschulen und Übungsleiter von Berliner Behindertensportvereinen hatten die Möglichkeit, diese in Deutschland weitgehend unbekannte Sportart kennenzulernen und sie selbst praktisch auszuprobieren.
Boccia ist eine parlalympische Sportart, die einzeln oder im Team gespielt werden kann. Freizeitsportler mit und ohne Behinderung finden dabei Spaß. Der Wettkampfsport richtet sich vor allem an Menschen mit Cerebralparese.
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