Fußball-Bundessieger kommt aus Recklinghausen.
Fußball-Bundessieger kommt aus Recklinghausen.
Duisburg (kobinet) Die Recklinghausener Werkstätten der Diakonie haben das 8. Fußball-Turnier um die inoffizielle nationale Meisterschaft 2007 der Werkstätten für behinderte Menschen gewonnen. Die Mannschaft aus Recklinghausen war Favorit und überlegener Sieger dieses Wettbewerbs. Vizemeister wurde das Team der Lebenshilfe Berlin vor der Elf der Lebenshilfe aus Wolfsburg. An den Qualifikationsspielen nahmen über 500 Teams teil.
"Der Bundeswettbewerb Fußball der Werkstätten für behinderte Menschen ist einzigartig im organisierten Behindertenfußball. Die Bundesarbeitsgemeinschaft der Werkstätten für behinderte Menschen organisiert das Turnier gemeinsam mit der Sepp Herberger Stiftung, dem Deutschen Behindertensportverband (DBS) und Special Olympics Deutschland bereits im achten Jahr. Am Donnerstag ging der offiziellen Eröffnung am Abend eine Pressekonferenz in der Duisburger MSV-Arena voran. Der ehemalige Bundesaußenminister Dr. Klaus Kinkel als Kuratoriumsmitglied der Sepp Herberger Stiftung warb mit Horst Hrubesch, Dietmar Schacht und dem Weltmeister von 1954 Horst Eckel um eine Wertschätzung der Leistungen der einzelnen Sportler", schrieb FUBA-NET.
Für den neuen Bundestrainer der Nationalmannschaft der Menschen mit intellektuellen Beeinträchtigungen, Dietmar Schacht, war der Wettbewerb eine hervorragende Möglichkeit, seine neuen Aufgaben beim DBS mit Sichtungsmaßnahmen zu verbinden.
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