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Berufe vorgestellt ... Hier können Berufe vorgestellt werden. Wie sieht der Berufsalltag aus? Welche Voraussetzungen sollte man mitbringen? Welche Chancen gibt es auf dem Arbeitsmarkt?

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  #1  
Alt 09.02.2006, 22:20
Conny Conny ist offline
Forenhexe
 
Registriert seit: 07.02.2006
Ort: Wilhelmshaven
Beiträge: 2.501
Standard Ein Tag in einem Heilpädagogischen Kindergarten

07.30 Uhr:
Langsam aber (ziemlich) sicher treffen die Kollegen ein, die 'Vollzeit' arbeiten. Noch sind das hier 38,5 Stunden in der Woche. (Zugegebenermaßen kommt da für engagierte Mitarbeiter oft etwas mehr zusammen 8-) )
Noch sind wir 'unter uns' und haben Zeit für Vorbereitungen. Und da gibt es einiges, was vorbereitet (oder auch nachbereitet) werden muss: das Frühstück, einzelne Angebote oder Aktionen für die Kinder, Wochenpläne, Dokumentationen, Protokolle, Hausbesuche, Feste, Geburtstagsfeiern,... Die Zeit ist manchmal ganz schön knapp 8-| .

08.00 Uhr:
Die Gruppenleiter treffen sich zu einer Frühbesprechung. Hier werden wichtige Informationen ausgetauscht, gruppenübergreifende Angebote oder Aktionen geplant, organisatorisches Besprochen, Sorgen und Nöte mitgeteilt und alles, was sonst noch gerade so anliegt.

08.05 Uhr:
Während die Frühbesprechung im vollen Gange ist, treffen nach und nach die Kinder ein. (Pro Gruppe ca. 7 Kinder) Sie werden hier von verschiedenen Fahrdiensten gebracht und von den FSJlern (Freiwilliges Soziales Jahr), Zivis (Zivildienstleistende), Praktikanten (z.B. angehende Sozialassistenten) und pädagogischen Mitarbeitern (meistens Erzieher/innen oder Heilerziehungspfleger/innen, die Teilzeit arbeiten, meistens 29 Wochenstunden) in Empfang genommen.

08.30 Uhr:
Die Frühbesprechung sollte nun beendet und die Kinder alle eingetroffen sein (klappt natürlich nicht immer ) Die Kinder haben jetzt etwas Zeit für das so genannte 'Freispiel'. Die Gruppenleiter geben die Infos aus der Frühbesprechung weiter und das Team nutzt die Zeit für Absprachen und (ganz wichtig!) um die Kinder zu beobachten und sich mit ihnen zu beschäftigen. Ein Mitarbeiter und das Kind, das diese Woche 'Küchenchef' ist, bereiten den Frühstückstisch vor.

irgendwann zwischen 08.45 und 09.15 Uhr:
Morgenkreis! Der wird je nach Gruppe ganz unterschiedlich gestaltet und ist das erste gezielte Angebot am Tag. In meiner Gruppe habe ich momentan nur Kinder im Vorschulalter und der Morgenkreis verläuft ungefähr so: Ein Morgenlied, dass mit Gebärden begleitet wird, jeder nennt (mit mehr oder weniger Hilfe) seinen Namen, Adresse, Telefonnummer und Alter, ein kleines Angebot, das einen speziellen Bereich fördern soll (z.B. Sprache, Bewegung, Wahrnehmung, Merkfähigkeit, Musik/Rhythmik, diverse Kenntnisse,…), Tagesplan*, jeder kann erzählen, was ihn gerade so bewegt, 'Schlussspruch'. Donnerstags gibt es einen speziellen Sprachförderkreis mit unserer Sprachtherapeutin.
*Tagesplan: Strukturen sind für Kinder sehr wichtig, besonders für unsere. Wir haben einen Plan an der Wand, an dem wir täglich Tageszahl, Monatsnamen, Jahreszeit, Wochentag (mit festgelegten Farben geschrieben) aufhängen. Für jeden Abschnitt des Tages gibt es festgelegte Symbole, die entsprechend unserer Planung ausgewählt und von den Kindern aufgehängt werden. Ist ein Abschnitt vorbei, wird das Symbol in den Kasten zurückgelegt. Die Symbole sind in allen Gruppen und allen unseren Einrichtungen gleich und wurden vom Arbeitskreis 'Unterstützte Kommunikation' festgelegt. Die Kinder können sich an diesem Tagesplan orientieren und er gibt ihnen eine gewisse Sicherheit.

ab ca. 09.00 Uhr:
Frühstück! Ein Highlight des Tages (**). Es mag zunächst etwas merkwürdig klingen, aber das ist unser nächstes gezieltes Angebot. Wir haben mit unseren Eltern vereinbart, dass wir uns unser Frühstück für einen kleinen Unkostenbeitrag (50 Cent pro Tag) selbst gestalten. Wir backen uns unser Brot meist selber. Gemeinsam mit den Kindern gehen wir einkaufen und suchen dabei aus, was wir gern mögen oder neues probieren möchten. Jeder ist mal dran mit Tischdecken und jeder darf sich sein Brot selbst schmieren und belegen. Täglich gibt es viel Obst und Gemüse dazu und einmal in der Woche haben wir ein 'Müsli-Frühstück' mit vielen verschiedenen Körnern, Obstsorten, Joghurt, Milch und Cornflakes. Bei allem, was zum Frühstück dazugehört, werden die Kinder in vielen Bereichen gefördert (z.B. Feinmotorik) und seitdem wir das so machen, gibt es auch keine Schwierigkeiten mehr mit dem Appetit (wenn man mal davon absieht, dass der eine oder andere gelegentlich gebremst werden muss)

von 10.00 bis 12.00 Uhr:
In dieser Zeit finden Einzel-, Kleingruppen oder Gruppenangebote statt. Im Prinzip hat jeder Tag je nach Gruppe so sein Thema: Mo.: Schwimmen oder Umwelt, Di.: Psychomotorik, Mi.: Bildnerisches Gestalten, Kochen, Do.: Sprachtherapie, Psychomotorik, Fr.: Rhythmik.
Ein Angebot dauert zwischen 20 Minuten und 1 Stunde. Davor oder danach ist Freispiel – je nach Wetterlage drinnen oder draußen. Während des Freispiels gibt es noch ganz individuelle Angebote für einzelne Kinder.

12.00 Uhr:
Mittagessen! Einmal in der Woche kochen wir uns, wozu wir Lust haben. Ansonsten bekommen wir das Essen geliefert. Eigentlich gibt es dazu täglich Nachtisch. Wir haben mit unserem Lieferanten ausgemacht, dass wir nur 2x Nachtisch bekommen und dafür montags eine Kiste mit Obst und Gemüse. Das ist echt klasse, reicht inzwischen aber irgendwie nicht mehr aus…:-o - da sag noch einer, Kinder essen so was nicht – tz!

ca. 12.45 Uhr:
Zeit für Einzel-, Kleingruppen oder Gruppenangebote, und zwar ganz spezielle 'Vorschulangebote' (ein Thema für sich!) Mittwochs steht dann immer ein naturwissenschaftliches Experiment auf dem Plan. Sowas bringt den Kindern echt Spaß! Ansonsten sind die Angebote nach den individuellen Interessen, Bedürfnissen und Fähigkeiten der Kinder ausgerichtet. Parallel zu den Angeboten haben wir entweder Freispiel oder 'begleitetes' Freispiel. Manche Kinder können sich noch nicht so gut allein beschäftigen und brauchen etwas Unterstützung und Begleitung, um es zu lernen.

ca. 13.50 Uhr:
Abschlusskreis: Wir setzen uns zusammen, essen und trinken noch etwas (Dienstags wird 'geschlickert'!) und sprechen über den Tag. Meist gibt es noch ein kleines Lied, Spiel oder eine Geschichte.

14.05 Uhr:
Anziehen, ein Schlusslied singen und ab nach Hause! rolli! Bis 14.15 Uhr werden die Kinder von den Fahrdiensten abgeholt, freitags schon bis 12.15 Uhr

ab 14.15 Uhr:
Nun sind wir wieder 'unter uns' und haben Zeit für Vor- und Nachbereitungen, Hausbesuche, Elterngespräche, Mitarbeitergespräche, Dienstbesprechungen, usw. bis zum Dienstende, das täglich anders ist. (Mo.: 16.15 Uhr, Di.: 14.45 Uhr, Mi.: 17.00 Uhr, Do.: 14.45 Uhr, Fr.: 13.30 Uhr – sehr angenehme Arbeitszeiten!)

Während des ganzen Tages gibt es zu verschiedenen Zeiten Therapien und/oder Angebote von unserem Begleitenden Dienst für einzelne Kinder.

Das war jetzt zwar noch nicht wirklich alles
aber so im Groben das Meiste…

Und nun kennt ihr den Arbeitstag unserer Kinder! ;D

Noch Fragen?


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  #2  
Alt 09.02.2006, 22:30
Benutzerbild von evma
evma evma ist offline
Teammitglied - Entscheidungsträger
 
Registriert seit: 01.08.2005
Ort: ostsee
Beiträge: 24.215
Standard

was ist geschickert kenne ich nicht .kannst du mir den ausdruck erklären.intresant würde jetzt im gegenzug ein bericht zum vergleich vom regelkindergarten sein.ich werde mal tinka ansprechen ob sie einen schreibt.so ist dann noch ersichtlicher und für manche eltern die entscheidung leichter welcher kindergarten für mein kind.
auf jeden fall hat sich ja in den bereich enormes getan björn war damals in eine soki und wenn nur ein drittel der zeit so intensiv genutzt worden wäre ,ich wär heute noch dankbar,nichts gegen seine betreuer sie waren sehr nett aber die zeit für die ganze förderung war einfach noch nicht reif
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  #3  
Alt 09.02.2006, 23:14
Conny Conny ist offline
Forenhexe
 
Registriert seit: 07.02.2006
Ort: Wilhelmshaven
Beiträge: 2.501
Standard

Schlickern ist bei uns ein anderer Ausdruck für Süßigkeiten essen

Ich weiß ja nicht, wie es bei euch so ist,
aber bei uns kann man sein Kind nicht einfach anmelden.

Hier werden die Kinder mit Auffälligkeiten zuerst beim Gesundheitsamt vorgestellt.
Das Gesundheitsamt entscheidet hier mit über die Notwendigkeit einer Aufnahme in eine spezielle Einrichtung (Integrationskindergärten, Heilpädagogissche Kindergärten,...), weil damit auch teilweise enorme Kosten verbunden sind, die je nach Behinderung von verschiedenen Kostenträgern übernommen werden müssen.

Natürlich bleibt es dann immer noch den Eltern überlassen.
Wenn sie diese Möglichkeit bekommen,
kann ich allerdings nur selten verstehen,
dass sie sie dann nicht nutzen...?

Hier einige wichtigen Kriterien,
die bei der Entscheidungsfindung helfen können:

die Gruppenstärke:
In Regeleinrichtungen bis zu 25 Kinder pro Gruppe,
in Integrationseinrichtungen (eigentlich) 18 Kinder,
Bei uns 5 - 8 Kinder und in speziellen 'Vorschulgruppen' höchstens 10 Kinder.

der 'Betreuungsschlüssel'
In allen Einrichtungen betreuen 2 - 4 Kräfte die Kinder,
nur das es bei uns eben wesentlich weniger Kinder sind

Qualifikation der Betreuer:
in Regeleinrichtungen: Erzieher, Kinderpfleger, Sozialassistenten
in Integrationskindergärten: Erzieher, eine Fachkraft (versch. Qualifikationen), eine dritte Kraft (versch. Qualifikationen), manchmal kommen noch verschiedene Therapeuten zu bestimmten Zeiten und für einzelne Kinder ins Haus
Heilpäd. Kiga: Heilpädagogen, Integrationserzieher, Heilerziehungspfleger, Erzieher mit diversen Zusatzausbildungen (z.B. in Unterstützter Kommunikation, Erzieher, Therapeuten verschiedener Disziplinen, Psychomotoriker, Psychologen, Video - Interaktionsbegleiter, Video-Home-Trainer, ... plus diverse Zusatzangebote (auch außer Haus) wie heilpädagogisches Reiten, pädagogisches Tanzen,...

Ausstattung:
sowohl was den Platz ansich, als auch was Einrichtung, Ausweich- und Therapieräume, Spiel- und Therapiematerial betrifft, sind wir durch die zugewiesenen Gelder glücklicherweise in der Lage, den Kindern viel zu bieten.

Erfahrungen mit den verschiedenen Behinderungsbildern

Das sind so die herausstechensten Merkmale...

Das meint natürlich nicht, dass Regeleinrichtungen schlechter wären!

Sie haben halt nur nicht die gleichen Möglichkeiten
und oft geht es vor allem darum,
dass die beeinträchtigten Kinder
(und manchmal auch die Mitarbeiter)
durch die Gruppengröße überfordert sind...
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  #4  
Alt 10.02.2006, 17:40
Benutzerbild von Tinka
Tinka Tinka ist offline
Forenhexe
 
Registriert seit: 24.01.2006
Beiträge: 2.592
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Hallo Evma!!

Gerne bin ich bereit einen Tagesablauf aus dem Regelkindergarten zuschreiben.

Habe gerade wenig Zeit, hole es aber auf jeden Fall nach.

Liebe Grüße
Tinka
__________________
Lachen und Lächeln sind Tor und Pforte, durch die viel Gutes in den Menschen hineinhuschen kann.
(Christian Morgenstern)
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  #5  
Alt 10.02.2006, 18:34
Benutzerbild von evma
evma evma ist offline
Teammitglied - Entscheidungsträger
 
Registriert seit: 01.08.2005
Ort: ostsee
Beiträge: 24.215
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das freut mich tinka danke dir.den bei uns hier ist es leider so das wir in der ganzen gegend nur einen soki haben einzugegebiet ca 60km und nur zwei gruppen dazu kommt eine i gruppe in einen anderen kika das wars wir hier müssen zum teil entweder auf einen kika platz verzichten oder die kinder im regelkika zu tun.ich kenne es von etlichen ländlichen gegenden wo es leider genauso ist.deswegen ist der bericht auch so wichtig .bitte erwähne auch die fortbildungen die du besucht hast damit die eltern ein wenig beruhigt sind die keinen soki platz haben.
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  #6  
Alt 10.02.2006, 18:55
Benutzerbild von Mary
Mary Mary ist offline
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Ort: Dortmund
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Hallo,

ich habe auch Kenntnis davon, dass es immer schwieriger wird, die Kostenzusage von den Landschaftsverbänden zu erhalten.

Im Bereich der Kostenträger hier für alle mal eine Hintergrund-Info:

Integrative Regelkindergärten - Kostenträger die Landesjugendämter
Heipädagogische Förderkindergärten - Kostenträger die Landschaftsverbände

Außerdem sind auch in Ballungszentren oft lange Wartezeiten auf so einen Platz im Heilpädagogischen Förderkindergarten. Wir hatten 3 Jahre auf den Platz warten müssen.

Unsere Tochter war zwei Jahre lang in einem integrativ arbeitenden Regelkindergarten. Dazu muss man kurz noch Folgendes erwähnen:

Unsere Tochter benötigte eine Einzelbetreuung. Sie kann ja nicht alleine essen, trinken, Stifte zum malen benutzen usw. - sie spricht nicht und ist inkontinent.

Ein integrativ arbeitender Regelkindergarten bekommt für 2 (!) anerkannte Integrationskinder eine zusätzliche Kraft für 25 Wochenstunden.

Hätte also im Fall unserer Tochter nicht das Team des kompletten Kindergartens (also auch die Kräfte der anderen Gruppen !) die Betreuungssituation aufgefangen - hätte sie nicht dort sein können! - Ich ziehe den Hut vor diesen Menschen ...


Vor allem, weil dieses Team ja z. B. nichts von Therapiestühlen und dergleichen wußte. Auch deswegen finde ich es wichtig, für die Erzieher solcher Regelkigas möglichst viel nützlicher Informationen zusammenzutragen. Denn dieses Wissen trägt zur Entlastung und zur Förderung der dortigen Kinder bei ...

In diesem Kindergarten war zu der Zeit auch noch ein Integrativkind, das nicht anerkannt war - ich kenne dieses Kind und die Eltern ... bei diesem Kind sind alle Ergebnisse "grenzwertig" - daher bekommt es leider keine speziellen Förderungen ...

LG

Mary
__________________
... schön Dich zu lesen ...


Hiermit untersage ich ausdrücklich aus datenschutzrechtlichen Gründen, mich als Kontakt in Netzwerken wie Facebook anzugeben! Bitte wahrt meine Persönlichkeitsrechte und die Bestimmungen des deutschen Datenschutzrechts. Wer mehr zu diesem Thema erfahren möchte, dem empfehle ich z. B. den
Artikel "Krake Facebook"


Und wen Öko-Themen interessieren, hier meine neue Lieblingsseite - ganz frisch auf'm Markt: SymBioZone

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  #7  
Alt 10.02.2006, 22:05
Conny Conny ist offline
Forenhexe
 
Registriert seit: 07.02.2006
Ort: Wilhelmshaven
Beiträge: 2.501
Standard

Ihr habt natürlich Recht!

Ich beurteile die Situation manchmal wohl zu sehr aus meinem Bereich
und da gibt es schon etwas mehr Möglichkeiten -
tut mir leid...

Bei Integration,
in welcher Form auch immer,
gibt es in der Regel für die dort arbeitenden die Möglichkeit
Fachberatung in Anspruch zu nehmen.
Fortbildungen und Zusatzausbildungen sind auch nicht schlecht
aber es ist oft eine Frage des Geldes...

Besonders wichtig ist es immer davon auszugehen,
dass die Eltern erstmal die 'Fachleute' für ihre Kinder sind.
Von ihnen kann man immer wichtige Informationen
über ihr Kind, seine Beeinträchtigung, Fähigkeiten, Interessen,
Vorlieben und Abneigungen und einiges mehr bekommen.

Einen lieben Gruß,
Conny
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  #8  
Alt 10.02.2006, 22:19
Benutzerbild von evma
evma evma ist offline
Teammitglied - Entscheidungsträger
 
Registriert seit: 01.08.2005
Ort: ostsee
Beiträge: 24.215
Standard

genau das ist der punkt deswegen wollen wir ja auch einen fragebogen ausarbeiten zum wohle des kindes zur erleichterung der erzieher damit sie sich ein genaueres bild vom kind machen können.wie oft gehen bei einer anmeldung wichtige dinge unter und kommen nie wieder zur sprache.wir alle die wir hier sind haben doch nur das wohl der kinder im blick und das sollten wir niemals vergessen.deswegen ist es ja auch wichtig möglichst in viele richtungen informationen zum wohle der kinder zu erhalten.jeder einzellne hier im netzwerk ist für das netzwerk eine bereicherung und nur gemeinsam können wir mehr erreichen.wenn jeder sich einbringt mit seinen fähigkeiten wird das netzwerk wachsen und so zu einer wirklichen hilfe für unsere kinder und allen die im netzwerk sind
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