Forum von Netzwerk behindertes Kind.de
Benutzerliste
Kalender
Hilfe
Heutige Beiträge
Forum von Netzwerk behindertes Kind.de
Nützliche Links
Berufe vorgestellt ... Hier können Berufe vorgestellt werden. Wie sieht der Berufsalltag aus? Welche Voraussetzungen sollte man mitbringen? Welche Chancen gibt es auf dem Arbeitsmarkt?

Antwort
 
Themen-Optionen Thema durchsuchen Ansicht

  #11  
Alt 13.02.2006, 15:59
Benutzerbild von evma
evma evma ist offline
Teammitglied - Entscheidungsträger
 
Registriert seit: 01.08.2005
Ort: ostsee
Beiträge: 23.014
Standard

das erzieher nicht sehr viel verdienen ist klar,vor allen dingen haben sie eine enorme verantwortung zu tragen.desdo mehr bewundere ich jeden erzieher der fortbildungen macht,den auch diese müssen aus eigener tasche bezahlt werden und da kommen ganz schöne summen zustande.
Mit Zitat antworten
  #12  
Alt 13.02.2006, 16:45
Conny Conny ist offline
Forenhexe
 
Registriert seit: 07.02.2006
Ort: Wilhelmshaven
Beiträge: 2.400
Standard

Es handelt sich um die reinen kosten für die schule
aber immerhin für die gesamte zeit.

für mich war das schlimme die fahrtkosten.
ständig von whv nach hannover
mit der bahn und bahncard war es fast genauso teuer,
wie mit dem auto in fahrgemeinschaft mit einer kollegin.
der nachteil an der bahn war, dass alles noch ein paar stunden länger gedauert hat.
unser zug fuhr morgens um 5.40 uhr und kam abends mit viel glück um 21.30 uhr wieder am bahnhof an - und dann noch nach hause und am nächsten tag arbeiten... *puuuh
mit dem auto haben wir wenigstens einiges an zeit gespart (und nach der kostenerhöhung bei der bahn auch geld)

die fahrtkosten machten im (normalen) monat ungefähr 120 - 140 € aus
und dann noch verpflegung und fachbücher.
wenn wir wochenendunterricht oder blockwochen hatten,
dann war es entsprechend teurer - entweder fahrtkosten oder übernachtungskosten.

über den daumen kann man sagen, dass man für alles zusammen ungefähr 500 - 600 € im monat aufbringen muss...

es gibt die möglichkeit ein 'meisterbafög' zu beantragen
einige von uns haben das auch genehmigt bekommen.
bei einer bewilligung kann man ca. 1000 € dazubekommen
und hat noch die möglichkeit einen zinsgünstigen kredit aufzunehmen

inwieweit das erschwinglich ist, hängt sehr von dem arbeitgeber ab.
die lebenshilfe hat ihren mitarbeitern die ausbildung z.B. voll finanziert
und sogar ein dienstfahrzeug zur verfügung gestellt.

andere mitschüler hatten arbeitgeber, die sie für die schulzeit noch nicht mal freigestellt haben. das bedeutete für sie, dass sie ihre arbeitszeit reduzieren mussten (= weniger monatslohn) und für den blockunterricht mussten sie ihren urlaub nehmen.

dazwischen gab es noch einige variationen...
einige hatten z.b. arbeitsstellen mit schicht- und wochenenddienst - die kamen teilweise direkt von der arbeit zur schule, um von dort gleich wieder zur arbeit zu fahren.
es ist echt eine leistung, dass soviele bis zum schluss durchgehalten haben...

man muss schon eine menge interesse, engagement, durchhaltevermögen, belastbarkeit und einen guten arbeitgeber haben, um das durchzustehen.
und viele hatten und haben das auch.

der monatslohn von erziehern und die übernahme von fortbildungskosten hängt übrigens auch vom arbeitgeber ab.
ich hab mal im hort eines kirchlichen regelkindergartens gearbeitet und dort für 36 std fast das gleiche geld bekommen, wie für 19,25 std im heilpädagogischen kindergarten...
im ersten wurden fortbildungen teilweise gar nicht erst genehmigt oder nur bezuschusst und nur ganz bestimmte fortbildungen übernommen (z.b. eine fortbildung 'religionspädagogik)

im heilpäd. kiga. wird mir sehr viel ermöglicht. so habe ich z.b. die komplette zusatzausbildung zur unterstützten kommunikation 'geschenkt' bekommen - und die war sehr teuer, weil dafür richtig gute leute aus der schweiz 'eingekauft' wurden...

in einer selbsthilfe-einrichtung wurde ich mit verrechnungschecks bezahlt, die teilweise noch nicht mal gedeckt waren... :-o

in diesem beruf kann man echt alles erleben...
Mit Zitat antworten
  #13  
Alt 02.01.2007, 13:24
Sunchy Sunchy ist offline
Forenfrischling
 
Registriert seit: 30.12.2006
Ort: nähe Bielefeld
Beiträge: 58
Standard

hallo!!

ich bin neu hier, und wollte mich ertmal vorstellen! ich bin die sunchy ,bin 24 jahre alt und arbeite zur zeit als erzieherin!!

und frohes neues jahr erstmal


so, nun zum eigentlichen thema ;-)
durch die praxis hat sich der wunsch in mir ergeben, mich weiterzubilden, unter anderem aus der tatsache, dass es mir in meinem berufsfeld einfach fehlt, kinder, bei denen ich defizite erkenne, fördern zu können. ich habe zur zeit eine gruppenleiterfunktion, was die möglichkeit, mich um die "integrationskinder" gezielt kümmern zu können, erschwert.

deshalb habe ich mich nun entschlossen, die ausbildung zur heilpädagogin zu machen.

wo kann ich denn eine ausbildung in hannover machen???

ich habe schon gegoogelt, aber irgendwie sind die vorraussetzungen in niedersachsen anscheinend anders als in nrw(wo ich herkomme).....in nrw muss man zb erzieherin sein und 1 jahr berufserfahrung haben. hier bei uns ist die ausbildung kostenfrei und dauert 1 1/2 jahre.....sämtliche google-suchen haben ergeben, dass man das in hannover (bzw niedersachsen) nur 2 1/2 jahre stdieren kann, mit studiengebühr, und die vorraussetzungen sind 2 jahre berufserfahrung???? ist das richtig???? das hiesse dann eh, dass ich die vorraussetzungen für niedersachsen nicht erfülle, wenn dem so wäre!!

würde mich sehr über aufschlussreiche informationen über die ausbildung zur heilpädagogin freuen,sprich: dauer, kosten und vorraussetzungen

vielen dank im vorraus!!

liebe grüße sunchy
Mit Zitat antworten
  #14  
Alt 02.01.2007, 15:44
Benutzerbild von evma
evma evma ist offline
Teammitglied - Entscheidungsträger
 
Registriert seit: 01.08.2005
Ort: ostsee
Beiträge: 23.014
Standard

zuerste einmal ein herzliches willkommen sunchy.wenn du dich einmal im forum neue user stellen sich vor vorstellst wirst du von vielen willkommen geheißen.
zu deiner frage wegen der ausbildung.da setzt du dich am besten mit conny in verbindung die kann dir zu diesen thema alles wichtige sagen.conn ist vom team und hat selbst diese ausbildung hinter sich.deswegen schreib sie gerne an.sie ist sehr hilfsbereit und meist schaut sie abnds mal rein
Mit Zitat antworten
  #15  
Alt 02.01.2007, 19:49
Conny Conny ist offline
Forenhexe
 
Registriert seit: 07.02.2006
Ort: Wilhelmshaven
Beiträge: 2.400
Standard

Hallo Sunchy,

herzlich willkommen in unserem Forum!!!
Schön, dass du hier bist.

zu deinen fragen:

die voraussetzungen von nrw kennst du wahrscheinlich besser als ich.
die frage ist, um welche ausbildung genau es sich dabei handelt.
da gibt es nämlich sehr verschiedene...

von einem studium würde ich persönlich abraten.
diese meinung vertrete ich aus verschiedenen gründen:

- man kann sich schnell 'überqualifizieren',
d.h. man wird zu teuer für seinen oder andere arbeitgeber

- die inhalte, die in einem studium vermittelt werden,
sind sehr wissenschaftlich und 'praxisfern'
(eine ehemalige kollegin von mir hat ihr studium in lüneburg
aus diesen und anderen gründen abgebrochen)

- es ist teuer

ich persönlich habe eine sehr praxisnahe ausbildung absolviert.
sie dauerte wirklich fast 2,5 jahre und war berufsbegleitend
(deshalb auch die lange zeit)

die voraussetzungen waren die ausbildung zur erzieherin,
zwei jahre berufserfahrung und mindestens eine halbtagsanstellung

bei der berufserfahrung wurden manchmal ausnahmen gemacht.
es brauchte mindestens 20 - 25 anmeldungen, um eine neue klasse
ins leben zu rufen. wenn es nicht genug anmeldungen gab, haben
die schon mal ein auge zugedrückt (und das war oft so...)
die berufserfahrung ist allerdings eine wichtige sache.
aus erfahrung kann ich dir sagen, dass die leute mit mehr
berufserfahrung es auch einfacher hatten, denn unterrichtsstoff zu verstehen.

ich habe meine ausbildung an der fachschule gemacht.
sie hieß früher stephansstift ud nennt sich heute diakonie-kolleg
hier der link für diesen speziellen ausbildungszweig:

Diakonie-Kolleg Hannover

das ist die einzige fachschule, die mit dem schwerpunkt motopädie ausbildet.
das bedeutet, man bekommt eine gute ausbildung, um z.b. psychomotorik
mit den kindern zu machen (was ich persönlich sehr wertvoll finde)

du hast am ende kein diplom,
sondern eine staatliche anerkennung.
zu meiner zeit war es noch möglich, sein diplom
nach 1,5 oder 2 jahren berufserfahrung an der dortigen
fachhochschule berufsbegleitend in 3 semestern zu machen
(aber wie gesagt - damit wirst du für viele zu teuer...
keine ahnung, wie das in nrw ist)

im August '07 beginnt dort die nächste klasse.
vielleicht reicht deine berufserfahrung bis dahin?

ansonsten kann man mit entsprechenden voraussetungen
(die von schule zu schule veriieren) auch an eine fachhochschule gehen.
(dazu braucht man mindestens fachabitur)
von der in emden weiß ich, dass sie einen guten ruf hat
(auch die qualität der ausbildungsstätten ist sehr unterschiedlich
und manchmal macht es in bewerbungen schon viel aus,
wo man gelernt hat...)

universität
fachhochschule
fachschule

vollzeit
berufsbegleitend

was genau möchtest du denn machen?

wo und wie lange arbeitest du denn?

ich hoffe, das hilft dir ein wenig weiter.
bitte frag ruhig, wenn du noch was wissen möchtest.
wenn ich irgendwie kann, helfe ich gern weiter.
außerdem habe ich noch meine gesamten schulunterlagen hier
und ich kenne die dozenten dort gut -
wer seine ausbildung dort macht, dem kann ich besonders gut hefen

einen lieben gruß,
conny
Mit Zitat antworten
  #16  
Alt 06.01.2007, 16:17
Sunchy Sunchy ist offline
Forenfrischling
 
Registriert seit: 30.12.2006
Ort: nähe Bielefeld
Beiträge: 58
Standard

hallo evma, hallo conny!

puuuh!!! das ist ja mal richtig viel information!! danke erstmal ;-)

also, ich bin staatlich anerkannte erzieherin und arbeite jetzt erst seit august 2006 in einem kindergarten. die stelle ist befristet bis juli 2007. das heisst, ich habe dann nur ein jahr berufserfahrung. was in nrw reicht. von bielefeld habe ich auch mittlerweile eine zusage,was mich schonmal sehr freut :-).....trotzdem würde mich halt interessieren, wie das in hannover (niedersachsen) ist.

die ausbildung, die ich dann mache ist einfach zur heilpädagogin....ich bin dann staatlich anerkannte heilpädagogin....

die ausbildung dort dauert 1 1/2 jahre, nach einem halben jahr macht man ein 4 wochen praktikum, anschliessend ein halbes jahr praktikum (einmal die woche) , in dem man dann eine pädagogische übungsreihe durchführt.

die ausbildung ist dann aber nicht spezialisiert auf motopädie oder psychomotorik....ist halt allgemein.

studium habe ich auch aus kostengründen ausgeschlossen (nur bis 27 bafög und so), ausserdem ist mir das dann warscheinlich auch zu praxisfern.

conny, du hast geschrieben:

ansonsten kann man mit entsprechenden voraussetungen
(die von schule zu schule veriieren) auch an eine fachhochschule gehen.
(dazu braucht man mindestens fachabitur)

aber dann kostet das doch sicherlich wieder studiengebühr??
fachabi habe ich allerdings.

ich werde jetzt erstmal auf dem link guggen und mich schlau machen, wie das an deiner schule war. ich mein versuchen kann man es ja, wie du sagtest: manchmal drücken die auch ein auge zu, was die berufserfahrung angeht:-)

vielen lieben dank erstmal für eure info...

bis dahin, liebe grüsse sunchy
Mit Zitat antworten
  #17  
Alt 06.01.2007, 17:13
Conny Conny ist offline
Forenhexe
 
Registriert seit: 07.02.2006
Ort: Wilhelmshaven
Beiträge: 2.400
Standard

hallo Sunchy,

schön wieder von dir zu lesen

aus den 1,5 jahren werden eben 2,5, wenn man es berufsbegleitend macht. ein vergleich wären die tatsächlichen stunden, die man ausgebildet wird. das waren bei mir fast 2000 stunden (glaub ich...)
das kriegt man in einer vollzeitausbildung eben schneller hin.

vorteile einer berufsbegleitenden ausbildung:
- man kann alles gleich in die praxis umsetzen
- man versteht vieles aus dem unterricht leichter
- man kann 'meisterbafög' beantragen (so haben wir das genannt -
das sind ca. 1000 €, die man so dazu bekommt und nochmal
die möglichkeit, einen sehr zinsgünstigen 'kredit' dazu zu bekommen)

soweit ich weiß wird an 'meiner' schule eine vollzeit-ausbildung für heilpädagogen nicht angeboten. die fachhochschulen verlangen inzwischen natürlich auch schulgeld, soweit mir bekannt ist.

ich habe gerade mal nachgeschaut
und für die ausbildung in osnabrück z.b
braucht man auch zwei jahre berufserfahrung als erzieherin.

hier der link
(inklusive informationen über zuschüsse für die kosten)

http://www.efs-os.de/heilpaedagoge.htm

meinen glückwunsch schon mal zu der zusage!
das ist ja klasse!
schau auf jeden fall mal,
ob du nicht auch diese zuschüsse bekommen kannst.
ein auszug aus dem oben genannten link:

Zitat:
Im Rahmen des "Aufstiegsfortbildungsförderungsgesetzes" (AFBG) können TeilnehmerInnen an Vollzeitmaßnahmen mit monatlichen Unterhaltsbeiträgen gefördert werden bis zu:

0612 € für Alleinstehende ohne Kind (davon 228 € Zuschuss, 384 € Darlehen)
0791 € für Alleinstehende mit einem Kind (228 € / 563 €)
0827 € für Verheiratete (228 € / 599 €)
1.006 € für Verheiratete mit einem Kind (228 € / 778 €)
0179 € für jedes weitere Kind

eine schule mit der möglichkeit
sich in einem bereich zu spezialisieren,
ist eher selten -
man hat danach allerdings oft mehr aussichten auf eine stelle.
gerade leute mit ahnung von psychomotorik
werden gern genommen.

aber du kannst dich später immer noch
weiterbilden, wenn du eine stelle hast
und dir danach ist
Mit Zitat antworten
  #18  
Alt 14.01.2007, 19:30
Sunchy Sunchy ist offline
Forenfrischling
 
Registriert seit: 30.12.2006
Ort: nähe Bielefeld
Beiträge: 58
Standard

hallo conny!!

achso, dann war das bei dir im prinzip eine teilzeitasubildung, die es möglich machte, nebenher zu arbeiten? versteh ich das richtig? ist natürlich auch nicht schlecht, weil man dann nicht nur vom staat abhängig ist....

ja das mit dem meister bafög habe ich auch schon gehört, aber ich habe noch 2 jahre anspruch auf das ganz normale schülerbafög....und kindergeld.....

schülerbafög (709 Euro für alleinstehende) scheint wohl höher zu liegen, als der anspruch beim AFBG,,,,soweit meine info, wobei der anspruch beim meisterbafög anscheinend noch höher liegt.

wird ne knappe zeit,aber ich denke, das macht es einfacher....als wenn ich die teilzeit ausbildung mache,,,,und dann wieder was anderes beantragen muss, weil mein anspruch für kindergeld und schülerbafög wegfällt..........ANTRÄGE......davor grauts mir jetzt schon,,,,naja ;-)

ja, ich habe die zusage von bethel bekommen,,,die bieten die asubildung auch in teilzeit an, wie gesagt, ist aber die kompliziertere lösung in meinem fall.....

falls dich das interessiert, hier auch mal zwei links

http://www.berufskolleg-bethel.de/heilp/hp01.htm

http://www.bethel.de/bethel_de/

naja...ich bin mal gespannt, freue mich auf jedenfall schonmal, auf die ausbildung...

was machst du denn beruflich zur zeit?

wünsche einen guten start in d ie woche!

liebe grüße sunchy
Mit Zitat antworten
  #19  
Alt 14.01.2007, 19:50
Conny Conny ist offline
Forenhexe
 
Registriert seit: 07.02.2006
Ort: Wilhelmshaven
Beiträge: 2.400
Standard

Hallo Sunchy!

klasse, dass du was passendes für dich gefunden hast!!!
das freut mich und das berufskolleg hat scheinbar ein ganz gutes
angebot dort.

von bethel habe ich schon viel gehört.

ich selbst arbeite als heilpädagogin
in einem heilpädagogischen zentrum
und dort in einem kindergarten als
gruppenleiterin für eine vorschulgruppe.
ich bin dort jetzt seit ca 12 jahren.

hier zwei links:
allgemein:

http://www.gps-wilhelmshaven.de/

in meiner stadt:

http://www.gps-wilhelmshaven.de/01-3...elmshaven.html

in dem abgebildeten haus mitten im zentrum
ist die TBS untergebracht.
daneben sind gleich kindergarten und wohnheim

ich arbeite in einem anderen haus
wo wir einige gruppen ausgelagert haben,
weil für die vielen kinder kein platz mehr war.

die arbeit dort bringt sehr viel spaß!
manchmal ist es aber auch ganz schön anstrengend...

wann fängst du denn an?
im august?
halt uns mal auf dem laufenden,
das interessiert mich.

lieben gruß,
conny
Mit Zitat antworten
  #20  
Alt 21.03.2007, 17:52
asterix asterix ist offline
Grünschnabel
 
Registriert seit: 16.06.2005
Beiträge: 8
Reden Ausbildung

hallo, ich habe meine Ausbildung vor gut 10 jahren beendet, es war eine Vollzeitausbildung (2 Jahre jeden Tag ganztags Schule), mit div. Praktikas. Zugansvoraussetzungen ewaren die gleichen.
Was man aber als Außenstehender nicht außer acht lassen sollte:
- wenn man einige Jahre als Erzieher gearbeitet hat, hat man sich eine bestimmte Eingruppierung erarbeitet, hinterher fängt man VON VORN an (das ist bei den z.Zt. aktuellenVergütungsrichtlinien echt ... :-( )
- ich zahle noch heute und noch einige zukünftige Jahre mein Schul- Ausbildungs- und Unterhaltgeld zurück
- man verdient hinterher kaum mehr!!!!- also finanziell kaum rentabel

ABER ! Mir persönlich hat die Ausbildung sehr viel genracht und ich möchte diese Zeit nicht missen, trotz der Nachteile. Ich habe ein sehr gutes Wissen mitgenommen und mich persönlich aufgrund der Ausbildung weiterentwickelt!
asterix
Mit Zitat antworten
Antwort


Themen-Optionen Thema durchsuchen
Thema durchsuchen:

Erweiterte Suche
Ansicht

Forumregeln
Es ist Ihnen nicht erlaubt, neue Themen zu verfassen.
Es ist Ihnen nicht erlaubt, auf Beiträge zu antworten.
Es ist Ihnen nicht erlaubt, Anhänge anzufügen.
Es ist Ihnen nicht erlaubt, Ihre Beiträge zu bearbeiten.

vB Code ist An.
Smileys sind An.
[IMG] Code ist An.
HTML-Code ist Aus.
Gehe zu

Ähnliche Themen
Thema Erstellt von Forum Antworten Letzter Beitrag
Ausbildung zur 'Integrationserzieherin' Conny Berufe vorgestellt ... 3 14.10.2009 11:24


Alle Zeitangaben in WEZ +1. Es ist jetzt 02:46 Uhr.
Powered by vBulletin Version 3.5.4 (Deutsch)
Copyright ©2000 - 2014, Jelsoft Enterprises Ltd.
Content Relevant URLs by vBSEO 2.4.0
Copyright 2005 - 2011 Netzwerk behindertes Kind.de ***** Sämtliche Inhalte dieses Forums erheben keinen journalistisch-redaktionellen Anspruch.