Barrieren an Uni für behinderte Studierende abbauen
11.11.2009 - GIESSEN
(fod). Für Studierende mit Behinderungen oder chronischen Erkrankungen tun sich an der Justus-Liebig-Universität (JLU) noch immer hohe Hürden auf. Vielerorts sind fehlende Aufzüge oder Rollstuhlrampen und teilweise nicht-behindertengerechte Studienangebote zu beklagen. Mit dem Ziel, die Rahmenbedingungen so zu verbessern, dass Betroffenen ein möglichst barrierefreies Studieren und Leben in Gießen möglich ist, hat der zum Fachbereich Sozial- und Kulturwissenschaften gehörende Arbeitskreis "Disability Studies" - was sich sinngemäß mit "Studien zu/oder über Behinderung" übersetzen lässt - inzwischen seine Tätigkeit aufgenommen. Träger ist das Autonome Referat für Studierende mit Behinderung und chronischer Erkrankung beim Allgemeinen Studierendenausschuss (Asta) der JLU.
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