Berufsorientierung
Berufsorientierung Für behinderte Jugendliche und ihre Eltern ist eine umfassende Berufsorientierung besonders wichtig. Möglichkeiten und Grenzen der beruflichen Bildung lassen sich frühzeitig erkennen und können so bei den Überlegungen zur Berufswahl berücksichtigt werden.
In Abstimmung mit den Schulen kommen Beraterinnen und Berater in die Klassen, stellen sich den Schülerinnen und Schülern vor und informieren darüber, wie ihnen die Berufsberatung helfen kann. Auch die Eltern werden gezielt angesprochen und haben an Elternsprechtagen oder Elternabenden die Möglichkeit, erste Antworten auf ihre Fragen zu erhalten.
Die persönliche Orientierung durch die Beraterin oder den Berater für Behinderte wird durch ein spezielles Medienangebot der Berufsberatung unterstützt.
bei uns war es so,das wir zwei gespräche mit den arbeitsamt hatten,björn hatte vorab schon ein paarmal besuch in der schule von den sachbearbeiter und wir wurden sehr ausführlich beraten welche werkstatt die richtige für björn ist.für alle eltern die kinder im alter ab etwa 15 jahren habt,sprecht eure einrichtung schule an,ob eure kinder praktikum in den werkstätten machen können.es hat björn den übertritt sehr erleichtert das er schon dreimal als praktikant in der werkstatt war bevor die arbeitszeit begann
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