das Buch Illuminati von Dan Brown
Hallo,
ich habe neulich das Buch Illuminati von Dan Brown gelesen.
Die Geschichte wirkt teilweise an den Haaren herbeigezogen, darum will ich das Buch ansich weder empfehlen noch ablehnen.
Mir geht es um den Chefprofessor der Forschungseinrichtung, der eine gefährliche Substanz entwendet wurde, um den Vatikan zu zerstören.
Jener Professor hatte als Kind eine schwere Krankheit.
Seine Mutter war sehr gläubig und ließ nur für ihren Sohn beten, ihn jedoch nicht behandeln.
Ein Arzt widersetzte sich ihrem Verbot und gab ihm eine Spritze, die das Fieber senkte und den jungen am Leben erhielt.
Seine Mutter hielt es für ein Zeichen Gottes.
Das Kind trug Lähmungserscheinungen davon, bei dem die Mutter „feststellte“, dass dieses eine Prüfung und auch Gnade Gottes sei, weil er überleben durfte.
Über diesen Zusammenhang geht es mir hier jedoch weniger.
Der Professor wächst mit seiner Krankheit auf.
Im Buch wird beschrieben, wie ihm Leute bestimmte Dinge nicht zutrauen oder abnehmen wollen, was ihn regelrecht wütend macht. Wie er sich mit einer scheinbaren Arroganz bewegt, und beispielsweise an der Schweizer Garde vorbeirollt, und die sich nicht trauen, ihn anzufassen, weil er im Rolli sitzt. Jeden anderen hätten sie Mit Gewalt davon abgehalten.
Die Beschreibung über den Prof war sehr interessant.
Ich kenne diesen Zustand der Rücksichtnahme sehr genau, und oftmals stört mich das gewaltig. Hier habe ich dieses zum ersten Mal in einem Buch lesen können, bei dem es nicht Hauptthema war. Bücher, wo dieses Haupthema ist, gibt es sicher wie Sand am Meer.
LG Flipi
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Ich bin der Ansprechpartner für Fragen zum Sozialrecht. Ich kann Hinweise geben, aber für eine Rechtsberatung sucht bitte einen Anwalt Eures Vertrauens auf.
Hemingway hat einmal gesagt:"Es gibt kein Problem, dass man nicht mit einem doppelten Scotch lösen kann", und dann hat er sich erschossen. (DmVgGzP)
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