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18.02.2007, 14:43
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Gast
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Das war der Hirbel
Produktinformation
- Taschenbuch: 72 Seiten
- Verlag: Beltz; Auflage: 7. Aufl. (15. Februar 2002)
- Sprache: Deutsch
- ISBN-10: 3407782187
- ISBN-13: 978-3407782182
- Durchschnittliche Kundenbewertung:
basierend auf 10 Rezensionen. (Schreiben Sie eine Rezension!) - Amazon.de Verkaufsrang: #74.712 in Bücher
(Verleger und Hersteller: Erhöhen Sie Ihre Verkäufe) - Weitere Ausgaben: Gebundene Ausgabe | TaschenbProduktbeschreibungen
Kurzbeschreibung
Kinder wie Hirbel gibt es viele. Nur sind sie den meisten unbekannt. Peter Härtling macht in seinem berühmten Roman hautnah die Welt eines behinderten und elternlosen Jungen verständlich. Neuausgabe mit Bildern von Eva Muggenthaler. Hirbel ist anders als andere, denn bei seiner Geburt ist etwas falsch gemacht worden. Er ist krank, hat oft Kopfschmerzen und auch Bauchweh von den Tabletten, die er dauernd nehmen muss. Manchmal schreit er dann und tut Dinge, worüber die anderen lachen. Hirbels Mutter hat ihn weggegeben, seither wandert er zwischen Pflegeeltern und Heimen hin und her. Trotzdem ist Hirbel kein trauriges Kind. Mit den Psychologinnen spielt er ihre Spiele, die Tests, die er alle schon kennt. Er hat eine wunderbare Singstimme, und das Singen bereitet ihm Freude, solange er sich dabei nach seinen eigenen Regeln richten darf. Und Hirbel kann Haken schlagen wie ein Hase, wenn man ihn einfangen will. Als er einmal wegläuft aus dem Heim, schläft er zwischen Schafen, aber er denkt, dass es lauter Löwen sind, die ihn nachts wärmen. Immer wieder läuft Hirbel fort, weil ihn niemand richtig versteht und weil er in ein anderes Land möchte. Dorthin, wo die Sonne gemacht wird auf den Bäumen.
Klappentext
Bei Hirbels Geburt ist etwas falsch gemacht worden. Seither ist der Hirbel krank. Er hat oft Kopfschmerzen, dann schreit er und tut etwas, worüber die anderen lachen. Seit Hirbel denken kann, lebt er bei fremden Menschen. Seine Mutter kümmert sich nicht um ihn, niemand will etwas von ihm wissen. Hirbel wandert durch Heime und Kliniken. Und er läuft immer wieder fort.
»Wärme, Schutz, Güte - das ist für Hirbel nur denkbar in einem anderen, sehr fernen Land. Ich glaube, der Hirbel ist deshalb mein Lieblingsbuch, weil es uns auffordert, eine Welt zu schaffen, in der auch Kinder wie Hirbel behütet und geborgen leben können.« Marei Obladen, RIAS Berlin
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18.02.2007, 15:16
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ich hatte mal die erste auflage und ist ein sehr schönes buch
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