Kurzbeschreibung
Max und Paul sind Leonies liebste Spielkameraden. Zwar sind die zwei geistig behindert, aber deswegen gehören sie doch nicht in ein Heim! »Ich hab mir lange gewünscht, dass Max auch jemanden hat, mit dem er knutschen kann. Aber wie es passierte - wie Max eine Freundin fand - , das lief ganz anders, als ich es hätte mir ausdenken können ….«
Und das will bei Leonie etwas heißen! Denn die Elfjährige ist von ihren beiden Brüdern Max und Paul einiges gewöhnt. Nicht nur, weil sie älter sind als Leonie, sondern auch, weil sie geistig behindert sind. Doch allem Chaos zum Trotz, das die beiden Jungs anrichten und mit dem sie ihre Familie und den Rest der Welt in Atem halten, kann Leonie sich ein Leben ohne sie nicht vorstellen.
Als die Brüder in ein Heim kommen, setzt sie alles daran, die Familie wieder zusammen zu bringen. Die größte überraschung steht ihr allerdings noch bevor ….
Der Verlag über das Buch
»Für den Unterricht ist dieses Buch sehr gut geeignet, um die Schülerinnen und Schüler für anders sein zu sensibilisieren.« Lehren und Lernen
»Ein sehr empfehlenswertes kleines Taschenbuch.« Brigitte Elstner-Steinbach in »Der Evangelische Buchberater«
»Das erste Kinderbuch der Autorin ist sehr gut geschrieben und es fällt schwer, es wieder aus der Hand zu legen. Das schwierige und oft tabuisierte Thema geistige Behinderung wird sehr einfühlsam und mit Respekt, doch gleichzeitig humorvoll behandelt. Es fällt leicht, sich mit der Hauptfigur Leonie zu identifizieren, auch wenn ihre Situation nicht der eigenen entspricht. (...) Uneingeschränkt empfehlenswert!« erzieherin-online.de »...realistisch, humorvoll und anrührend.« Kinder, Ratgeber für Eltern, Erzieher, Kinder