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Kurzbeschreibung
ige Erfahrung, dass viel Lebenszeit verbraucht und verloren ist, bevor endlich die korrekte Diagnose gestellt und die richtige Behandlung - Medikation, Psychotherapie und Coaching - eingeleitet wird.
Dr. med. Doris Ryffel-Rawak ist Fach„rztin f�r Psychiatrie und Psychotherapie in eigener Praxis in Bremgarten bei Bern, seit 1989 niedergelassen. Die Schicksale von 16 Frauen vermitteln die traurige Erfahrung, dass viel Lebenszeit verbraucht und verloren wird, bis endlich die korrekte Diagnose einer Aufmerksamkeitsdefizit/Hyperaktivit„tsst”rung (ADHS) gestellt und die richtige Behandlung - Medikation, Psychotherapie und Coaching - eingeleitet wird.
In der Schule fallen diese vertr„umten M„dchen nicht weiter auf. Sie st”ren, ganz anders als ihre m„nnlichen Leidensgenossen, den Unterricht kaum. Sie k”nnen sich schlecht konzentrieren, lassen ihre Gedanken schweifen und ihre Leistungen sind schwach. Die Misserfolge h„ufen sich, ihr "Aufbruch ins Leben" findet unter erschwerten Umst„nden statt. Sie beginnen immer wieder neue Ausbildungen und schlieáen keine ab. Und sie lassen sich auf Abenteuer ein, werden nicht selten bereits als Teenager schwanger und sind dann als junge M�tter v”llig �berfordert. Als erwachsene Frauen wirken sie chaotisch und leiden unter starken Stimmungsschwankungen. Andererseits verf�gen sie oft �ber speziell e Begabungen, vor allem im k�nstlerisch-gestalterischen Bereich, und stecken voller pr„chtiger Ideen. Sie leiden an einer Aufmerksamkeitsdefizit/Hyperaktivit„tsst”rung (ADHS), die nach individueller Auspr„gung Krankheitswert erlangen kann. Je fr�her die richtige Diagnose gestellt wird, desto gr”áer ist ihre Chance, dass sie ihr hohes Potenzial doch noch auszusch”pfen lernen und zu einem erf�llten Leben finden.
Im Zentrum dieses Buches stehen die Schicksale von 16 Frauen, deren Geschichten erz„hlt und kommentiert werden. Es ergibt sich das Bild zahlreicher Trag”dien, die bereits im ersten Akt vermeidbar gewesen w„ren - und selbst im f�nften immer noch sind. Es bleibt die traurige Erfahrung, dass viel Lebenszeit verbraucht und verloren ist, bevor endlich die korrekte Diagnose gestellt und die richtige Behandlung - Medikation, Psychotherapie und Coaching - eingeleitet wird.
Über das Produkt
ige Erfahrung, dass viel Lebenszeit verbraucht und verloren ist, bevor endlich die korrekte Diagnose gestellt und die richtige Behandlung - Medikation, Psychotherapie und Coaching - eingeleitet wird.
Dr. med. Doris Ryffel-Rawak ist Fachärztin für Psychiatrie und Psychotherapie in eigener Praxis in Bremgarten bei Bern, seit 1989 niedergelassen.
Die Schicksale von 16 Frauen vermitteln die traurige Erfahrung, dass viel Lebenszeit verbraucht und verloren wird, bis endlich die korrekte Diagnose einer Aufmerksamkeitsdefizit/Hyperaktivitätsstörung (ADHS) gestellt und die richtige Behandlung - Medikation, Psychotherapie und Coaching - eingeleitet wird.
In der Schule fallen diese verträumten Mädchen nicht weiter auf. Sie stören, ganz anders als ihre männlichen Leidensgenossen, den Unterricht kaum. Sie können sich schlecht konzentrieren, lassen ihre Gedanken schweifen und ihre Leistungen sind schwach. Die Misserfolge häufen sich, ihr "Aufbruch ins Leben" findet unter erschwerten Umständen statt. Sie beginnen immer wieder neue Ausbildungen und schließen keine ab. Und sie lassen sich auf Abenteuer ein, werden nicht selten bereits als Teenager schwanger und sind dann als junge Mütter völlig überfordert. Als erwachsene Frauen wirken sie chaotisch und leiden unter starken Stimmungsschwankungen. Andererseits verfügen sie oft über spez ielle Begabungen, vor allem im künstlerisch-gestalterischen Bereich, und stecken voller prächtiger Ideen. Sie leiden an einer Aufmerksamkeitsdefizit/Hyperaktivitätsstörung (ADHS), die nach individueller Ausprägung Krankheitswert erlangen kann. Je früher die richtige Diagnose gestellt wird, desto größer ist ihre Chance, dass sie ihr hohes Potenzial doch noch auszuschöpfen lernen und zu einem erfüllten Leben finden.
Im Zentrum dieses Buches stehen die Schicksale von 16 Frauen, deren Geschichten erzählt und kommentiert werden. Es ergibt sich das Bild zahlreicher Tragödien, die bereits im ersten Akt vermeidbar gewesen wären - und selbst im fünften immer noch sind. Es bleibt die traurige Erfahrung, dass viel Lebenszeit verbraucht und verloren ist, bevor endlich die korrekte Diagnose gestellt und die richtige Behandlung - Medikation, Psychotherapie und Coaching - eingeleitet wird.