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Teammitglied - Entscheidungsträger
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Registriert seit: 01.08.2005
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glioblastom
Glioblastom
Diagnose
- durch Hirndruckzeichen, neurologische Ausfälle oder Epilepsien
- Symptome: z.B. Kopfschmerz, Schwindel, Erbrechen, Sehstörungen
- sehr kurze Anamnese von Wochen oder wenigen Monaten
- im 5. und 6. Lebensjahrzehnt (GBM A)
- im 3. und 4. Lebensjahrzehnt (GBM B)
- Diagnose mittels MRT, CT, Biopsie
- unregelmäßig, stark Kontrastmittel aufnehmend,
- mit zentral verminderter Signalintensität (ringförmige KM-Anreicherung)
- diffuse Infiltration in umliegendes Hirngewebe
- Neigung zu großvolumiger zentraler Nekrose und peritumoröser Ödembildung
- Hauptlokalisation: Grosshirnhemisphären und Balken (Schmetterlingsgliom)
- umgeben von einem ausgedehnten "fingerförmigen" Marklagerödem
- bei Diagnose oft grösser als 2,5 cm im Durchmesser
- Fehldiagnose: z.B. Schlaganfall
Therapie
- Operation (wenn möglich und sinnvoll)
- Strahlentherapie auf Tumorvolumen und Sicherheitssaum von 2 cm
- Chemotherapie (z.B.: ACNU, BCNU o. CCNU)
- Klinische Studie (siehe Studienregister)
Rezidiv-Therapie
- Operation
- Strahlentherapie
- Chemotherapie
- Klinische Studie
Verlauf
- relativ schnelles Wachstum
- Rezidiv auch nach erfolgreicher Operation meist innerhalb von einem Jahr
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