| Diskussionen Wo und wie sollte die Politik etwas ändern? Was ist gut geregelt? Vorschläge an die Politiker ... |

20.02.2008, 08:46
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Forscherin: Autisten denken animalisch
Die US-Forscherin Temple Gradin sorgt mit einer ungewöhnliche Hypothese für Aufsehen. Sie meint, dass die Gedankenwelt von Autisten derjenigen von Tieren ähnlich sei. Bemerkenswert dabei: Gradi hat die These anhand ihrer eigenen Erfahrungen entwickelt. Sie ist nämlich selbst an Autismus erkrankt.
Gradin ist nicht nur deshalb interessant, weil sie beweist, dass die Diagnose "Autismus" keineswegs zu einem Leben in Abhängigkeit und sozialer Isolation führen muss. Bemerkenswert ist überdies, dass ihre autistische Wahrnehmung die eigene wissenschaftliche Arbeit maßgeblich prägt.
Da ist zum einen die "hug machine" - eine Konstruktion von mit Polstern überzogenen, beweglichen Platten, die sie zunächst zur Behandlung ihrer eigenen Berührungsängste entworfen hat. Die Maschine wird heute allgemein in der Autismus-Therapie eingesetzt.
Da ist zum anderen ihr Engagement für eine Reform der Nutztierhaltung, bei dem sie einen recht ungewöhnlichen Ansatz wählt: Gradin behauptet, dass sie aufgrund ihrer Krankheit besser abschätzen kann, wie Tiere empfinden und wovor sie Angst haben, in gewisser Weise denke sie selbst wie ein Tier, meint sie. "The Woman Who Thinks Like A Cow" lautet denn auch der Titel einer TV-Dokumentation über die Tierwissenschaftlerin.
Andererseits: Genügen solche Beispiele, um hier eine tiefere Verwandtschaft zwischen Autismus und tierischer Kognition zu vermuten? Der italienische Kognitionsforscher Giorgio Vallortigara ist da eher skeptisch.
Temple Gradin, die in "PLoS Biology" eine Entgegnung auf den Artikel von Vallortigara und Co. veröffentlicht hat, gibt sich allerdings nicht so schnell geschlagen. Sie zitiert den US-Forscher Bruce Miller, der bei Demenzpatienten etwas Ähnliches festgestellt hat. Hier hat die Zerstörung von (linksseitigem) Hirngewebe plötzlich künstlerische und musikalische Begabungen erzeugt, gerade so, als wären sie durch den Kontrollverlust der linken Hemisphäre demaskiert worden.
Genau das ist Gradin zufolge auch geschehen. Sie betrachtet das jedoch als Bestätigung ihrer Hypothese: Die Demenz habe etwas freigelegt, das Autisten immer schon besessen haben: "Das an den Sinnen orientierte, detaillierte Denken, das wir mit den Tieren teilen."
Er hat nun gemeinsam mit fünf weiteren Kollegen eine Analyse der Gradinschen Theorie veröffentlicht und kommt zu dem Schluss: Man kann die zum Teil eindrucksvollen Geistesleistungen von Tieren auch als schlichte Anpassung an die besonderen Lebensumstände erklären, mit Quasi-Autismus habe das nichts zu tun Vallortigaras Hauptargument lautet folgendermaßen: Autisten müssen ihre Inselbegabungen in der Regel mit Defiziten in anderen Bereichen bezahlen, sie sind oft sprachlich oder im konzeptionellen Denken gehemmt. Beispielsweise gibt es in der Literatur die Anekdote eines autistischen Jungen, der den Begriff "Giraffe" anhand der typischen Fellzeichnung erlernt hat, den langen Hals und die Körperform des Tieres aber völlig außer Acht ließ. Daher war für ihn auch ein Leopard eine "Giraffe".
Vallortigara indes sieht keine Hinweise, dass so etwas auch im Tierreich verbreitet sein soll, weder beim Kiefernhäher, noch bei anderen Spezies. Man könnte es auch so ausdrücken: Die Vermutung, dass ein Leopard eine Giraffe ist, dürfte in der freien Wildbahn recht schnell widerlegt werden - und zwar vom Leoparden selbst
quelle: orf science
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Der Weg von Mensch zu Mensch,
ist oft weiter und schwieriger,
als der Weg von der Erde zum Mond.
angie
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20.02.2008, 11:40
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Teammitglied - Entscheidungsträger
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Registriert seit: 01.08.2005
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ich denke schon das autisten mit ihren denken viel mit tieren haben.wir alle kennen die logik von tieren nicht,aber eben von autisten.was mir aufgefallen ist ,ist das tiere und autisten sehr stark harmnieren.oftmals finden sie keinen zugang zum menschen die autisten aber tiere lassen sich von ihnen anfassen oder aber gehörchen aufs wort.iere werden auch häufig von autisten geliebt mit einen tier ist es vielen autisten möglich zu kuscheln.
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20.02.2008, 21:09
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Forenschreck
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Registriert seit: 09.02.2008
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Liebe Evma,
hier hast Du mich natürlich ein wenig herausgefordert, gelle!!   
Hat auch geklappt, denn das kann ich nicht so ganz als Beschreibung stehen lassen. Immer wieder findet man solche pauschalen Beschreibungen(es gibt sogar Bücher, die voll davon sind) und jedes Mal denke ich dann, dass es irgendwie hilflose Versuche sind das Andersartige, meist uns unverständliche Verhalten zu Beschreiben aber wer mit mehreren Autisten zusammen lebt oder arbeitet, wird diese pauschalen Beschreibungen ganz sicher nicht bestätigen können.
Die Autismusforschung ist eben lange Zeit von falschen Voraussetzungen ausgegangen und nun nachdem man das Puzzel des menschlichen Genom geknackt hat, ist man dabei so gaaaanz langsam(ist eben keine Forschungszielgruppe mit der man viel Geld "machen" kann!) sich anzuschauen welches Gen denn nun wie, was und wo bei Autismus eine Rolle spielt. Bis man soweit ist, dass etwas, für uns alle erklärbares, rauskommt wirds wohl noch eine Weile dauern, leider!!! Ich denke, dann werden die Bücher neu geschrieben und dadurch wird sich sicher auch die Pädagogik im Umgang mit diesen Menschen grundlegend ändern.
Zitat:
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Zitat von evma
ich denke schon das autisten mit ihren denken viel mit tieren haben.
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.....hmmm....ich denke, dass wir Menschen das allgemein alle irgendwie haben!
Zitat:
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Zitat von evma
wir alle kennen die logik von tieren nicht,aber eben von autisten.
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...was meinst Du mit Logik? Das Verhalten? Oder ist das Komma falsch gesetzt und gehört vor das "nicht"??? Also ich kenne weder die "Logik" von Autisten, noch von irgend welchen Tieren.(Gut, vielleicht hab ich da etwas wesendliches verpaßt und es liegt an mir!)
Zitat:
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Zitat von evma
was mir aufgefallen ist ,ist das tiere und autisten sehr stark harmnieren.
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...das ist aber bei sehr vielen Menschen ohne Autismus auch der Fall, oder? Aber nicht immer, weder bei Tieren, noch bei Autisten!!
Zitat:
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Zitat von evma
oftmals finden sie keinen zugang zum menschen die autisten aber tiere lassen sich von ihnen anfassen oder aber gehörchen aufs wort.
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....wie beim Menschen ohne Autismus auch! Es gibt aber auch Tiere, die eher eine ablehnende, oder sogar extrem ängstliche Haltung gegenüber Menschen mit autistischen Verhaltensweisen einnehmen. Dies, so ist meine Beobachtung, ist z.B. auch darauf zurückzuführen, dass die Verhaltensweisen sowie Körper- und die "Augen"sprache so ganz anders sind, als bei Menschen ohne diese autistischen Verhaltensweisen!
Zitat:
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Zitat von evma
iere werden auch häufig von autisten geliebt mit einen tier ist es vielen autisten möglich zu kuscheln.
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...auch das trifft auf viel Kinder und Menschen ohne Autismus zu, aber auch und das sollte man nicht vergessen und unbedingt bei einer Tiertherapie beachten, dass viele Menschen mit Autismus sehr, sehr große Angst vor Tieren haben (und dies aber auf Grund der oben genannten anderen Verhaltensweisen evtl. gar nicht zum Ausdruck bringen können!)! Genau wie bei Menschen ohne Autismus!!
Jeder Autist(z.B. Birger Selin oder andere), der über sich redet und uns evtl. erzählen kann oder es uns erzählt, wie es ihm geht, ging oder er sich fühlte ist eine individuelle Person, ein individueller Mensch eben und redet von seiner "eigenen Erfahrung Autismus". Dies muß aber nicht unbedingt für eine Person mit Autismus neben ihm gelten und schon gar nicht pauschal für alle Autisten! Ich arbeite in einem Wohnbereich in dem 6 Menschen mit Autismus wohnen. Auf keinen trifft alles zu. Bei manchen ok, vielleicht ein bischen hiervon oder ein bischen davon. Wir haben auch 12 Betreuer im Wohnbereich und bei denen trifft auch ein bischen hiervon oder ein bischen davon zu.
Leider ist es nicht so einfach!

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Gruß Heiko
+Wizard
Geändert von HeWi (20.02.2008 um 21:26 Uhr).
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20.02.2008, 22:01
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Teammitglied - Entscheidungsträger
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Registriert seit: 01.08.2005
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ich bin begeistert das wir über dieses wichtige thema schreiben können.da mein björn ja auch autist ist.peter der auch hier im forum ist ist auch ein autist.
ich gehe davon aus das viele menschen autistische züge haben ,gerade bei älteren wurden sie vielleicht manchmal raugebrügelt.wie oft sieht man oder hört man von familien wo eltern ihre kindern keinen menschlichen kontakt geben können.ich gehe davon aus das viel davon rausgebrügelte autisten sind die nicht kontaktfähig sind nur eben als kind nicht erkannt wurden.geht man davon aus das vor 20 jahren autismus kaum bekannt war.sondern man häufig davon sprach das kind braucht eine feste hand.
bei meinen schreiben bzw verbindung autismus bin ich von björn und meiner mutter ausgegangen.meine mutter ist solch ein gebrügelter autist.bis heute ich bin 53 jahre war es ihr nicht möglich ihre kinder jemals im arm zu nehmen.dagegen ihre hunde die sie im laufe des lebens hatte wurden gehegt und gepflegt.da konnte sie bestimmen wann sie kontakt zuläst und in welchen rahmen.das nur mal als beispiel
björn ist ein anerkannter autist erst durch tiere hat er kontakt zugelassen.heute noch darf keiner in berühren wenn er nicht dazu bereit ist .bei tieren ist es so die gehen zu ihm selbst katzen die in freier wildbahn leben und sonst keinen menschen an sich ranlassen sind bei björn handzahm.wir hatten ein meerschweinchen als beispiel das konnte björn auf den rücken legen und erst wenn björn es erlaubte drehte es sich wieder um.
es ist korekt das die forschung nicht weitgenug ist um etwas genaueres zu sagen.besser wäre es gewesen ich hätte in meinen text geschrieben wie bei tieren ist es bei autisten das wir nicht wissen welche gedankliche spiele im kopf rumgehen.ich kann björns logik nicht verstehen genausowenig wie eine logik von tieren.als beispiel wenn er soduko macht.er schaut auf die seite schaut sich die ganze seite an.auch wenn etliche darauf sind und fängt dann an von links oben bis unten die ganze reihe auszufüllen auch wenn es mehre sind.also eine eigene logik.er hat jetzt vor kurzen erst angefangen zu lesen speichert aber in seinen kopf viel mehr als andere.alles was er sieht speichert er.ein tier erkennt dich auch nach jahren und hat gespeichert was du ihm gutes oder böses getan.
ein autist hat seine eigene logik die wir nicht erklären können,wo wir keinen zugang zu haben.bei einen nicht autisten der kann dir seine logik erklären warum er so oder so handelt ein autist handelt so weil es für ihn einfach so ist ohne das er es dir erklärt.
ich gebe dir voll und ganz recht das jeder mensch eine individuele person ist egal ob mit oder ohne autismus.ich wäre mich aber das autisten als dumm hingestellt werden,den autisten bzw viele haben extreme stärken die sie zum teil nur nicht ausdrücken können.
was ich auf keinen fall wollte etwas negatives über autisten rüberbringen-jeder der mich kennt weis das mir das fern ist und das ich stolz auf björn bin und jede seiner handlungen akzeptiere.ich habe hier häufiger kinder mit autismus ,habe aber im gegensatz zu dir nur immer gesehen wie die kids mit den tieren umgegangen sind und auch sehr häufig von den eltern gehört sie hätten nicht gedacht das ihre kids zugang zu pumukel(unseren hund)finden.allerdings ist pumukel auch ein hund der sich sehr stark mit den behinderten kinder befast obwohl sie so klein ist.
auf jeden fall würde ich es gut finden wenn wir uns weiter austauschen ,lg eva
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20.02.2008, 22:20
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Gast
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Registriert seit: 04.08.2006
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Hm hab jezt lange überlegt ..und denke man kann hier wie zu so vielen Dingen die um das Thema Autismus so kursieren nichts verallgemeinern .
Alleine schon dadurch das es verschiedene Autismus Arten gibt.
Mein Tim Hat die Diagnose frühkindlicher Autist und interessiert sich null für Tiere ..er achtet überhaupt nicht auf sie ....aber auf bestimmte Menschen dafür umso mehr .......
Ich denke es kommt darauf an wie "behindert" das jeweilige Kind dann ist.um überhaupt einen sozialen Kontakt aufzubauen egal ob zu Mensch oder Tier.
Aber ich habe erst letztens Mit eine Mutter gemailt aus Amerika die einen Sohn mit Asperger hat der dazu auch noch sehr autoagressiv war .
Ihr Sohn hat durch einen Delfin Therapie gute erfolge erzielt .Für Tim wäre das aber wieder nix denn er ist überhaupt nicht zugänglich für so was -oder eben noch nicht .wer weiss ......
Grundsätzlich für mich selbst denke ich aber das Tiere eine gute Brücke sein können um erstes Sozialverhalten heraus zu fordern .zb.Mit "Rollenspielen "
etc.
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20.02.2008, 22:37
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Zitat:
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Für Tim wäre das aber wieder nix denn er ist überhaupt nicht zugänglich für so was
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Vielleicht aber gerade in Tims Fall doch, ihn zu öffnen.
Ist nur so eine Idee von mir. Da ich mich mit Autismus nicht so gut auskenne, andererseits so viele verschiedene Autismen in Schule, Werkstatt, Evas Björn und auch Deinen Tim kennenlernte, also total unterschiedliche Reaktionen von Autisten, fehlt mir hier der Einblick.
LG
Nancy
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20.02.2008, 22:40
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Forenschreck
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Registriert seit: 09.02.2008
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Zitat:
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Zitat von evma
....ich wäre mich aber das autisten als dumm hingestellt werden,
.....
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....das liebe Evma, hab ich auch nicht gesagt und stimme mit Dir da voll überein.....
Zitat:
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Zitat von evma
....den autisten bzw viele haben extreme stärken die sie zum teil nur nicht ausdrücken können.
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....und diese Stärken können sie zum Teil nicht nur nicht ausdrücken, sondern sie sind manchmal auch gar nicht erkennbar, weil der Autismus diese evtl. unterdrückt, in andere Bahnen lenkt und dadurch es für uns völlig neue und unverständliche Verhaltensweisen werden.
So das war nur noch ne kurze Antwort, denn es ist mal wieder so weit    ......gassi gehn mit Wizard!!!
Tschüss und
__________________
Gruß Heiko
+Wizard
Geändert von HeWi (21.02.2008 um 00:30 Uhr).
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20.02.2008, 22:49
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Gast
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Registriert seit: 04.08.2006
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Hi Nancy,
Tim ist ja auch zu Menschen nicht offen und zugänglich ...und wenn nur eine ganz bestimmte art von Menschen .er mag das einfach nicht .Nur mit mir wird es immer besser  .freu..Im Kindergarten geht es auch .aber er hat einfach an nicht interesse er spielt ja auch nichts .....und da funktioniert das eben nicht .Wir haben seit ein paar Monaten auch ein Meerschwein das guckt er mit dem ....nicht an ...er ignoriert es .....kein blick kein nichts .
Was ich vorhhin vergessen habe zu schreiben ..es kommt eben auch noch darauf an ob eine geistige behinderung vorliegt .Nicht jeder Autist ist gleich Geistig behindert oder eben nur leicht in teilbereichen.
Bei Tim ist es aber so das er ja schon schwer geistig behindert ist .
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20.02.2008, 22:52
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Zitat:
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Zitat von vienetta
Hi Nancy,
Tim ist ja auch zu Menschen nicht offen und zugänglich ...und wenn nur eine ganz bestimmte art von Menschen .er mag das einfach nicht .Nur mit mir wird es immer besser  .freu..Im Kindergarten geht es auch .aber er hat einfach an nicht interesse er spielt ja auch nichts .....und da funktioniert das eben nicht .Wir haben seit ein paar Monaten auch ein Meerschwein das guckt er mit dem ....nicht an ...er ignoriert es .....kein blick kein nichts .
Was ich vorhhin vergessen habe zu schreiben ..es kommt eben auch noch darauf an ob eine geistige behinderung vorliegt .Nicht jeder Autist ist gleich Geistig behindert oder eben nur leicht in teilbereichen.
Bei Tim ist es aber so das er ja schon schwer geistig behindert ist .
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Liebe Vienetta,
das war auch nur eine Idee von mir, weil ich mehrere Berichte gelesen habe, dass gerade bei sehr verschlossenen Kindern/Menschen diese Therapie schon umstrittene, weil nicht dauerhafte Erfolge erzielte. Ich dachte an eine sich für Tim bietende Möglichkeit. Aber die Beurteilung liegt natürlich bei Dir, Du kannst ihn sicher einschätzen.
LG
Nancy
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20.02.2008, 23:00
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Gast
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Registriert seit: 04.08.2006
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Ja ne war schon klar ......war jezt auch mehr auf die allgemeine Diskussion gemünzt.
Ich hoffe ja das Tim irgendwann mal irgendwas findet was ihn ein bisschen aus der eigenen welt holt ...aber bisher gabs da leider nichts ...er macht immer das selbe Dinge einräumen und ausräumen ...und irgendwo rumklettern oder laufen .......da ist einfach noch kein platz für Tiere und Menschen .......Aber man muss auch noch dazu sagen das Tim ja noch sehr klein ist mit seinen 3,5 Jahren- da ist noch massig zeit für solche dinge ....
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