Ich habe für meine Tochter Larissa kurz nach ihrer Geburt eine Unfallverischerung abgeschloßen. Jetzt habe ich durch Mary erfahren, daß es mir passieren kann (und es wird so passieren), daß sie aus der Unfallversicherung rausfallen wird...

mit der Begründung, daß sie aufgrund der nun festgestellten geistigen Behinderung, gleich welchen Grades, sie für die Verischerung ein erhöhtes Risiko darstellt.
Und somit habe ich also eine Verischerung zuviel, die mir wohl ohne Probleme gekündigt werden wird. Ich könnte jetzt sagen, da habe ich Geld aus dem Fenster geworfen, aber erst jetzt ist ja die Diagnose gekommen. Also denke ich ist das schon ok so...
Was mich nur wütend macht ist die Diskreminierung in diesem Falle.... nur weil jemand geistig (gleich wie stark) behindert ist, heißt das noch lange nicht, daß nun vermehrt Unfälle passieren. Das hatte sie in den Jahren zuvor ja auch nicht gehabt. Da muß ich ja angst haben, wenn dann mal ein Schaden durch Larissa verursacht wird, daß die Haftpflichverischerung dann sagt "Wir übernehmen die Kosten nicht, weil das kind ist ja geistig behindert"
Das ist was für den ....... Eimer.....!!!!!!
