| Diskussionen Wo und wie sollte die Politik etwas ändern? Was ist gut geregelt? Vorschläge an die Politiker ... |

21.09.2009, 20:54
 |
Teammitglied - Entscheidungsträger
|
|
Registriert seit: 08.02.2006
|
|
Vornamen: Schlechte Bildungschancen für "Kevin" und "Mandy"
Vornamen: Schlechte Bildungschancen für "Kevin" und "Mandy"
Oldenburg (ddp). Der Vorname eines Kindes kann einer Studie zufolge entscheidend für dessen Bildungschancen sein. Bestimmte Vornamen führen bei vielen Grundschullehrern zu Vorannahmen, was die Fähigkeiten und das Verhalten der... mehr
__________________
Der Weg von Mensch zu Mensch,
ist oft weiter und schwieriger,
als der Weg von der Erde zum Mond.
angie
|

22.09.2009, 08:27
 |
Fingerwundschreiber
|
|
Registriert seit: 17.02.2007
|
|
Habe den Bericht auf bild.online gelesen und finde es ehrlich gesagt dumm den IQ/die Bildung anhand des Namens zu erkennen  Das würde ja vorraussetzten, daß alle, die einen alteingesessenen Namen besitzten (Felix, Maximillian, Eva, Anna und Co) superintelligent wären und nur Karierre später machen. Alternativ zu dieser "Studie" könnte man ja mal eine Umfrage auf den Fluren der Arbeitsagenturen machen, nur mal um herauszfinden wieviele Maximillians in Prozenten von der Arge abhängig sind?
__________________
Optimisten sind Menschen, die die Dinge nicht so tragisch nehmen wie sie sind. (Karl Valentin)
|

22.09.2009, 11:32
|
Forenküken
|
|
Registriert seit: 14.09.2009
|
|
Hallo das ist ja echt dumm,sowas zu erforschen.
|

22.09.2009, 18:48
 |
Grünschnabel
|
|
Registriert seit: 24.08.2009
|
|
ohjeohje, grins, muß ich mir nun gedanken machen, weilich mein kind "falsch" benannt habe?
finde die studie echt schwachsinnig. aber stand ja drin, das es dadurch leider viel zu viel schubladendenken gibt, finde es schade.
genau wie die blöden dinger von arm gleich blöd.
__________________
Nicht behindert zu sein, ist kein Verdienst,
sondern ein Geschenk,
das uns jederzeit genommen werden kann.
|

22.09.2009, 19:31
 |
Teammitglied - Ansprechpartner für Fragen zum Sozialrecht
|
|
Registriert seit: 01.04.2005
|
|
Nur weil man etwas nicht wahr haben will, ist es da richtig, nicht zu hinterfragen? Diese Studie stellt doch nur fest, was ist. Sie ist nicht das Problem, sondern sie zeigt das Problem auf. Das Problem der Vorurteil ist doch nicht Folge der Studie.
flipy
__________________
Ich bin der Ansprechpartner für Fragen zum Sozialrecht. Ich kann Hinweise geben, aber für eine Rechtsberatung sucht bitte einen Anwalt Eures Vertrauens auf.
Hemingway hat einmal gesagt:"Es gibt kein Problem, dass man nicht mit einem doppelten Scotch lösen kann", und dann hat er sich erschossen. (DmVgGzP)
|
| Themen-Optionen |
Thema durchsuchen |
|
|
|
| Ansicht |
Linear-Darstellung
|
Forumregeln
|
Es ist Ihnen nicht erlaubt, neue Themen zu verfassen.
Es ist Ihnen nicht erlaubt, auf Beiträge zu antworten.
Es ist Ihnen nicht erlaubt, Anhänge anzufügen.
Es ist Ihnen nicht erlaubt, Ihre Beiträge zu bearbeiten.
HTML-Code ist Aus.
|
|
|
Powered by vBulletin Version 3.5.4 (Deutsch) Copyright ©2000 - 2012, Jelsoft Enterprises Ltd. Content Relevant URLs by vBSEO 2.4.0
Copyright 2005 - 2011 Netzwerk behindertes Kind.de
*****
Sämtliche Inhalte dieses Forums erheben keinen journalistisch-redaktionellen Anspruch.
|