
25.12.2006, 17:41
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Gast
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Down Syndrom
Down-Syndrom (Trisomie 21)
Allgemeines
Die Trisomie 21 ist die häufigste Erkrankung, deren Ursache eine Chromosomenstörung ist. In Deutschland leben 30.000 bis 50.000 Menschen mit Down-Syndrom, in den USA sind es 100.000 bis 150.000. Auf 650 Geburten fällt schätzungsweise eine mit Trisomie 21. Mit einem höheren Gebäralter (etwa ab 35 Jahre) scheint das Risiko zu steigen, ein Kind mit dieser Krankheit zu bekommen. Bei 35- bis 40-jährigen Müttern wird eins von 260 Kindern mit Down-Syndrom geboren, bei 40- bis 45-jährigen Müttern bereits eins von 50. Die Krankheit äußert sich im Erscheinungsbild (häufig schräg gestellte Augen, rundes Gesicht, breite Hände mit kurzen Fingern), in einer verzögerten motorischen Entwicklung und einer individuell sehr unterschiedlich ausgeprägten Intelligenzminderung. Nur wenige sind aber hochgradig geistig behindert (8%).
Der britische Arzt John L. H. Langdon-Down (1828-1896) berichtete 1866 als Erster von dem Krankheitsbild. Er nannte es "Mongolismus", weil seine Patienten für ihn Ähnlichkeiten mit Menschen aus der Mongolei hatten. Diese Betrachtung ist jedoch objektiv falsch und hat einen negativen Beigeschmack. Deshalb ist die gebräuchliche Bezeichnung "Down-Syndrom" (benannt nach ihrem Entdecker) oder "Trisomie 21" (nach dem Defekt auf Chromosom 21).
Geändert von Nancy (22.04.2008 um 16:55 Uhr).
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25.12.2006, 18:47
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trotz der schädigung sind viele der kinder in der lage einen lehrnbehinderten schulabschluß zu schafen.und im normalen berufsleben zurecht zu kommen
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25.12.2006, 19:14
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Gast
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bei mir hier irgendwo um die ecke wohnt auch ein schon älterer mann mit DS er geht allein zur arbeit und einkaufen usw.nur beim haushalt und bei behördengängen brauch er hilfe -er hat wohl eine betreuerin
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25.12.2006, 20:26
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Teammitglied - Entscheidungsträger
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und wenn man sich dann vorstellt das egal welch schwere grad heute bei den befund abgetrieben werden darf
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25.12.2006, 21:01
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Gast
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ja ich find das auch wahnsinn.kennst du die geschichte von dem kleinen jungen der seine eigene abtreibung überlebt hat?
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25.12.2006, 21:03
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Teammitglied - Entscheidungsträger
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ja die haben wir auch irgendwo stehen der junge heist auch tim.must du mal als suchbegriff eingeben
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25.12.2006, 21:04
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Gast
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Im Sommer 1997 überlebte ein kleiner Junge, Tim, seine eigene Abtreibung. Wegen eines genetischen Defektes - Trisomie 21, Down-Syndrom - hatten sich die Eltern in der 25. Schwangerschaftswoche für eine Abtreibung entschieden. Tim aber kamlebend zur Weltund wurde (laut FOCUS) 10 Stunden lang unversorgt liegengelassen. Erst dann leiteten die Ärzte der Städtischen Kliniken Oldenburg die medizinische Behandlung ein. 1) Im Januar 1998 stellten die Eltern des Kindes Strafanzeige und verklagten die Ärzte auf Schadensersatz für sich und das Kind, da Sie nicht über das "Risiko" aufgeklärt worden seien, daß ihr Sohn überleben könnte. 2)
Das "Oldenburger Baby" ist kein Einzelfall. Experten sprechen davon, daß bei Abtreibungen nach der 20. Woche etwa jedes dritte Kind lebend zur Welt kommt. 3) Um das zu verhindern, gehen viele Mediziner heute "auf Nummer sicher": Sie töten das Kind vor der Geburtseinleitung mit Prostaglandinen noch im Mutterleib durch eine tödliche Kaliumchlorid-Injektion ins Herz. 4)
Ärzteverbände fordern seit 1997 einen verbesserten gesetzlichen Schutz und ein Verbot der Abtreibung lebensfähiger Kinder, denn seit der Novellierung des § 218 im Juni 1995 ist ein deutlicher Anstieg sehr später Abtreibungen zu verzeichnen. 5)
Waren es 1994 "lediglich" 26 6), so stieg die Anzahl der Abtreibungen nach der 23. Woche seither kontinuierlich. 1996 7) wurden 159 und 1997 bereits 190 Abtreibungen überlebensfähiger Kinder registriert. 8)Das entspricht einer Zunahme der Abtreibungen bis zur Geburt um 730% - nur zwei Jahre nach der letzten Neuregelung des Abtreibungsstrafrechts! Ist dies nur die Spitze des Eisbergs? Laut Frank Montgomery, dem Vorsitzenden des Marburger Bundes, sind es sogar 800 Kinder, die jedes Jahr nach der 20. Schwangerschaftswoche getötet werden. 9)
Seit dem "Oldenburger Fall" wächst die Kritik an der Tötung der außerhalb des Mutterleibes überlebensfähigen Kinder. Nicht nur in der Fachpresse wird das Thema ausführlich diskutiert, seit Januar 1998 zeigt sich auch die Politik durchaus reformbereit:
Die SPD signalisierte nach Bekanntwerden vom Tims überlebter Abtreibung Gesprächsbereitschaft.11) Bundestagsabgeordnete wie Bundesfamilienministerin a.D. Claudia Nolte (CDU), Staatssekretär a.D. Manfred Carstens (CDU), Hubert Hüppe (CDU) und Norbert Geis (CSU)12)fordern nachdrücklich eine Neufassung des § 218. Die gesundheitspolitische Sprecherin von Bündnis 90/Die Grünen, Katrin Göring-Eckardt, sieht dringend Handlungsbedarf.
http://www.tim-lebt.de/blick/index.html
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25.12.2006, 21:39
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Teammitglied - Entscheidungsträger
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Registriert seit: 01.08.2005
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ich habe in karlsruhe meine ausbildung zu ende gemacht,in einen kath krankenhaus.von nonnen geleitet.eines tages wurde eine junge frau eingeliefert in der 26 woche schwanger 1974 sie hatte eine versuchte abtreibung hinter sich.die gesammte zeit wurde die frau wie abschaum behandelt keine der nonnen kümmerte sich um sie nach zwei tagen wurden die wehen immer schlimmer und schlimmer da es meine erste geburt war wollte ich eine schwester aus der kapelle hollen weil sie gerade gebetsstunde hatten.keine kam mit.der kleine sohn wurde etwa eine stunde später geboren ein süßes kerlchen und wog 800gramm er schrie und als die schwestern nach einer weiteren stunde kammen meinte die eine warum ich ihn in eine decke gewickelt hätte ich hätte ihn so liegen lassen sollen.sie hat ihn dann mitgenommen.in den glauben das er in die kinderklinik gekommen ist bin ich nach hause gegangen am nächsten tag hatte ich spätdienst und als ich abends im wäscheraum ging lag er da immer noch und wimmerte zum glück habe ich einen beherzten doc gerufen der den kleinen sofort verlegt hat durch die lange nichtversorgung hat er einen leichten geistigen schaden zurckbehalten und ist jetzt 32 jahre alt .rausgestellt hatte sich übrigends das die mutter gar nicht abtreiben wollte sondern gezwungen worden ist von ihren eltern.immer wieder geht mir der kleine junge durch den kopf wenn ich so etwas höhre und ich habe kein verständnis für abtreibungen
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25.12.2006, 21:44
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Gast
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Registriert seit: 04.08.2006
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das hast du gut gemacht .....absolute schweinereien .....und dann noch die katholischen nonnen..hm ich spar mir jetzt meinen kommentar....
das mit der abtreibung an sich ist ein schweres thema ...ich bin auf jeden fall absolut gegen die spätabtreibung....vorher ..hm schwierige frage .....
für mich würde abtreibung nie in frage kommen so oder so nicht ..........aber sowas gehört auf alle fälle verboten .......
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