Wer nicht lesen will, kann hören
Unter dem Motto «Wer nicht lesen will, kann hören» bietet ein deutscher Krankenkassenverband auf seiner Webseite einen neuen Service an. Hörtexte sollen mehr als 20 Prozent der Bevölkerung erreichen, die Schwierigkeiten beim Lesen im Netz haben.
Auf www.bkk.de wurde jetzt angekündigt, Menschen mit eingeschränkter Sehkraft, älteren Menschen, Menschen mit geistigen Behinderungen, funktionalen Analphabeten, Kindern und vielen anderen zu helfen, die lieber zuhören als lesen.
Der BKK-Bundesverband ist die Spitzenorganisation von über 200 Betriebskrankenkassen (BKK) und ihrer acht Landesverbände. Sein Vorleseservice soll es gerade Menschen mit einem besonderen Informationsbedarf ermöglichen, kostenlos wichtige Informationen zu bekommen.
Quelle: Kobinet
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