Roll-A-Ramp Rollrampen werden auch vermietet
Roll-A-Ramp Rollrampen werden auch vermietet
28.09.2007
Die aufrollbaren Aluminium-Rampen von Roll-A-Ramp kann man jetzt auch mieten. Dieser Service kommt in erster Linie all denen zugute, die eine Rampe für Rollstühle, Rollatoren, Kinderwagen usw. nur für einen begrenzten Zeitraum benötigen. Also z.B. für Veranstaltungen, angekündigte Besuche von Behinderten, Ausflugsfahrten etc. Aber auch bei vorübergehender Krankheit mit Behinderung ist Miete eine attraktive Alternative.
Bei längeren Einsätzen kann die Miete einer Rampe ebenfalls sinnvoll sein: Wer die Kosten auf monatliche Raten verteilen will, ist mit Miete gut bedient.
Für kürzere Zeiträume, z.B. für ein Wochenende oder eine einzelne Veranstaltung, zahlt man eine Mietpauschale im Bereich von 35,- bis 70,- € (je nach Breite und Länge des Modells), eine ganze Woche kostet etwa das Doppelte.
Ab etwa 1,50 € pro Tag kostet es, wenn eine Rampe für einen längeren Zeitraum benötigt wird, z.B. für ein Jahr. Dabei kann der Kunde jederzeit von Miete auf Kauf umschalten, wenn er sich entschließt, die Rampe zu behalten. Die bis dahin gezahlte Miete wird dabei zu 75% angerechnet!
Quelle: Rehacare
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