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Teammitglied - Entscheidungsträger
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Heiße Sauna statt brennende Schmerzen
Erkältungskrankheiten haben derzeit Hochkonjunktur. Und auch die Gefahr einer Blasenentzündung ist jetzt groß. Wer seine Abwehrkräfte auf Touren bringen will, sollte ein bis zweimal pro Woche in die Sauna gehen, denn die Sauna gilt als wirksame Maßnahme zur Vorbeugung gegen Infektionskrankheiten und zur Stärkung der körpereigenen Abwehrkräfte. Wenn die „Zystitis“ dennoch zugeschlagen hat, kann eine Therapie mit Bärentraubenblättern hilfreich sein.
Bei Frauen haben Erreger leichtes Spiel
Unterkühlung ist, neben zu geringer Blasendurchspülung und geschwächten Abwehrkräften, eine der Hauptursachen für eine Blasenentzündung. Frauen sind davon am häufigsten betroffen. Der Grund: Ihre Harnröhre ist kürzer als die der Männer. Darum haben die Erreger es leichter, an ihr Ziel zu gelangen. Nach neuesten Forschungen schwächen darüber hinaus Kälte und Stress die weiblichen Immunkräfte in dieser Körperregion. Als Vorbeugung hilft viel zu trinken und sich warm zu halten.
Bärentraubenblätter statt Antibiotika
Die Wirksamkeit von Bärentraubenblättern gegen verschiedene Bakterienstämme ist wissenschaftlich belegt: So wirken Bärentraubenblätter gegen die häufigsten Erreger von Harnwegsinfektionen und hemmen deren Vermehrung. Bei frühzeitiger Anwendung des rein pflanzlichen Wirkstoffes aus der Apotheke (z. B. Arctuvan) kann eine Behandlung mit Antibiotika vermieden werden.
Das schützt die Blase vor einer Entzündung:
Ø Nicht auf kalten Boden, Bänke, Mauern setzen oder nur mit Iso-Unterlage.
Ø Pullover und Jacken, die über die Hüften reichen, sowie warmes Schuhwerk bevorzugen.
Ø bei leichten Harnwegsinfekten: Filmtabletten aus Bärentraubenblättern (Arctuvan)
Ø viel trinken
Ø bei Fieber, Blut im Urin oder häufigen Beschwerden unbedingt zum Arzt gehen
Quelle: Dr. Astrid Heinl
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