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26.03.2007, 09:19
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Studie: Frauen erheblich schmerzempfindlicher als Männer
Studie: Frauen erheblich schmerzempfindlicher als Männer
Hamburg (ots) - Neue Untersuchungen haben es bewiesen: Frauen sind erheblich schmerzempfindlicher als Männer. Dies berichtet jetzt die neue Wissensillustrierte WUNDERWELT WISSEN. Es mag all diejenigen überraschen, die schon einmal einen Mann auf einem Zahnarztstuhl erlebt haben. Aber es stimmt: Das männliche Testosteron senkt die Schmerzempfindlichkeit deutlich herab, was auf der Jagd oder im Krieg für den urzeitlichen Clan überlebenswichtig sein konnte. Zudem sind Frauen an mehr Körperstellen empfindlicher, ihre Schmerzen dauern länger an und klingen langsamer ab. Die Untersuchungen zeigten außerdem, dass Frauen anfälliger für bestimmte Krankheiten und Gebrechen sind. Unter Migräne leidet beispielsweise jede fünfte Frau, aber nur jeder siebzehnte Mann.
Quelle: Netdoctor
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26.03.2007, 18:59
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Teammitglied - Entscheidungsträger
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Registriert seit: 01.08.2005
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da bin ich aber anderer meinung ich denke das männer mehr jammern und schmerzen mehr empfinden
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27.03.2007, 11:14
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Inaktiver Benutzer
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Registriert seit: 13.12.2006
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Die meisten Männer jammern doch schon, wenn sie nur ne Kleinigkeit haben.
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27.03.2007, 16:33
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Teammitglied - Entscheidungsträger
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Registriert seit: 01.08.2005
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wenn sie eine wunde von weiten sehen jammern sie zum teil
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27.03.2007, 19:33
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Forenhexe
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Registriert seit: 07.02.2006
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ich kann das auch irgendwie nicht glauben...
denn wenn eine frau sich in den finger schneidet
sieht das ungefähr so aus:
Die Frau:
- denkt "Aua";
- steckt den Finger in den Mund, damit das Blut nicht durch die Gegend tropft;
- nimmt mit der anderen Hand ein Pflaster aus der Packung, klebt es drauf und macht weiter...
wenn ein mann sich in den finger schneidet
allerdings ungefähr so:
Der Mann:
- schreit "Scheisse";
- streckt die Hand weit von sich;
- sieht in die andere Richtung, weil er kein Blut sehen kann;
ruft nach Hilfe;
- derweil bildet sich ein unübersehbarer Fleck auf dem Teppichboden;
- muss sich erst einmal setzen, weil ihm auf einmal so komisch wird und hinterlässt dabei eine Spur wie bei einer Schnitzeljagd;
- erklärt der zur Hilfe Eilenden mit schmerzverzerrter Stimme, er hätte sich beinahe die Hand amputiert;
- weist das angebotenen Pflaster zurück, weil er der festen Überzeugung ist, dass es für die große Wunde viel zu klein ist;
- schlägt heimlich im Gesundheitsbuch nach, wieviel Blutverlust ein durchschnittlicher Erwachsener überleben kann, während sie in der Apotheke große Pflaster kauft;
- lässt sich mit heldenhaft tapferem Gesichtsausdruck das Pflaster aufkleben;
- will zum Abendessen ein großes Steak haben, um die Neubildung der roten Blutkörperchen zu beschleunigen;
- lagert vorsichtshalber die Füsse hoch, während sie schnell mal das Fleisch für ihn brät;
- verlangt dringend nach ein paar Bierchen gegen die Schmerzen;
- lupft das Pflaster an, um zu sehen, ob es noch blutet, während sie zur Tankstelle fährt und Bier holt;
drückt solange an der Wunde ´rum, bis sie wieder blutet;
- macht ihr Vorwürfe, sie hätte das Pflaster nicht fest genug geklebt;
- wimmert unterdrückt, wenn sie vorsichtig das alte Pflaster ablöst und ein neues draufklebt;
- kann aufgrund dieser Verletzung diesen Abend leider nicht mit ihr Tennis spielen und tröstet sich stattdessen mit dem Europapokalspiel, das ganz zufällig gerade im Fernsehen läuft;
- sie bemüht sich derweil um die Flecken im Teppich;
- schleicht sich nachts in regelmäßigen Abständen aus dem Bett, um im Bad nach den verdächtigen roten Streifen zu forschen, die eine Blutvergiftung bedeuten und ist demzufolge am nächsten Tag völlig übernächtigt und übellaunig;
- nimmt sich vormittags zwei Stunden frei für einen Arztbesuch, um sich nur zur Sicherheit bestätigen zu lassen, dass er wirklich keine Blutvergiftung hat;
- klaut nachmittags aus dem Notfallschrank im Aufenthaltsraum der Firma einen Mullverband, lässt die blonde Sekretärin die Hand bandagieren und genießt ihr Mitgefühl;
- dermaßen aufgebaut geht er abends zum Stammtisch und erzählt großspurig, dass die "Kleinigkeit" wirklich nicht der Rede wert sei!!!!!!
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27.03.2007, 19:35
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Teammitglied - Ansprechpartner für Fragen zum Sozialrecht
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Registriert seit: 01.04.2005
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Titanflipy kann das nicht schrecken.
Mir kann man nicht körperlich weh tun.
Flipy
__________________
Ich bin der Ansprechpartner für Fragen zum Sozialrecht. Ich kann Hinweise geben, aber für eine Rechtsberatung sucht bitte einen Anwalt Eures Vertrauens auf.
Hemingway hat einmal gesagt:"Es gibt kein Problem, dass man nicht mit einem doppelten Scotch lösen kann", und dann hat er sich erschossen. (DmVgGzP)
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27.03.2007, 19:36
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Inaktiver Benutzer
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Registriert seit: 13.12.2006
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 da hast du so recht Conny
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27.03.2007, 19:39
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Forenhexe
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Registriert seit: 24.01.2006
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Zitat:
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Zitat von Conny
ich kann das auch irgendwie nicht glauben...
denn wenn eine frau sich in den finger schneidet
sieht das ungefähr so aus:
Die Frau:
- denkt "Aua";
- steckt den Finger in den Mund, damit das Blut nicht durch die Gegend tropft;
- nimmt mit der anderen Hand ein Pflaster aus der Packung, klebt es drauf und macht weiter...
wenn ein mann sich in den finger schneidet
allerdings ungefähr so:
Der Mann:
- schreit "Scheisse";
- streckt die Hand weit von sich;
- sieht in die andere Richtung, weil er kein Blut sehen kann;
ruft nach Hilfe;
- derweil bildet sich ein unübersehbarer Fleck auf dem Teppichboden;
- muss sich erst einmal setzen, weil ihm auf einmal so komisch wird und hinterlässt dabei eine Spur wie bei einer Schnitzeljagd;
- erklärt der zur Hilfe Eilenden mit schmerzverzerrter Stimme, er hätte sich beinahe die Hand amputiert;
- weist das angebotenen Pflaster zurück, weil er der festen Überzeugung ist, dass es für die große Wunde viel zu klein ist;
- schlägt heimlich im Gesundheitsbuch nach, wieviel Blutverlust ein durchschnittlicher Erwachsener überleben kann, während sie in der Apotheke große Pflaster kauft;
- lässt sich mit heldenhaft tapferem Gesichtsausdruck das Pflaster aufkleben;
- will zum Abendessen ein großes Steak haben, um die Neubildung der roten Blutkörperchen zu beschleunigen;
- lagert vorsichtshalber die Füsse hoch, während sie schnell mal das Fleisch für ihn brät;
- verlangt dringend nach ein paar Bierchen gegen die Schmerzen;
- lupft das Pflaster an, um zu sehen, ob es noch blutet, während sie zur Tankstelle fährt und Bier holt;
drückt solange an der Wunde ´rum, bis sie wieder blutet;
- macht ihr Vorwürfe, sie hätte das Pflaster nicht fest genug geklebt;
- wimmert unterdrückt, wenn sie vorsichtig das alte Pflaster ablöst und ein neues draufklebt;
- kann aufgrund dieser Verletzung diesen Abend leider nicht mit ihr Tennis spielen und tröstet sich stattdessen mit dem Europapokalspiel, das ganz zufällig gerade im Fernsehen läuft;
- sie bemüht sich derweil um die Flecken im Teppich;
- schleicht sich nachts in regelmäßigen Abständen aus dem Bett, um im Bad nach den verdächtigen roten Streifen zu forschen, die eine Blutvergiftung bedeuten und ist demzufolge am nächsten Tag völlig übernächtigt und übellaunig;
- nimmt sich vormittags zwei Stunden frei für einen Arztbesuch, um sich nur zur Sicherheit bestätigen zu lassen, dass er wirklich keine Blutvergiftung hat;
- klaut nachmittags aus dem Notfallschrank im Aufenthaltsraum der Firma einen Mullverband, lässt die blonde Sekretärin die Hand bandagieren und genießt ihr Mitgefühl;
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Lachen und Lächeln sind Tor und Pforte, durch die viel Gutes in den Menschen hineinhuschen kann.
(Christian Morgenstern)
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27.03.2007, 19:45
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Teammitglied - Entscheidungsträger
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Registriert seit: 08.02.2006
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conny, dein beitrag ist koestlich...
so sinds die maenner....
__________________
Der Weg von Mensch zu Mensch,
ist oft weiter und schwieriger,
als der Weg von der Erde zum Mond.
angie
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27.03.2007, 20:51
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Teammitglied - Fachautor für Pharmazie
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Registriert seit: 28.03.2005
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Die Studie ist in sofern Quatsch, als Migräne ja auch hormon- bzw. zyklusbedingt sein kann  .
Klar, dass dann mehr Frauen als Männer unter Migräne leiden.
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Es soll ein jeder nach seiner Fasson selig werden.
(Friedrich der Große)
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