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  #1  
Alt 01.05.2007, 19:57
vienetta vienetta ist offline
Gast
 
Registriert seit: 04.08.2006
Beiträge: 3.585
Standard Bei Kleinkindern Giftpflanzen im Garten vermeiden

Bei Kleinkindern Giftpflanzen im Garten vermeiden

Eltern von Kleinkindern sollten auf keinen Fall Pflanzen mit giftigen Bestandteilen in ihren Garten setzen. Solche Gewächse gefährden vor allem Zwei- bis Dreijährige, die ihre Umwelt durch Lutschen und Kauen entdecken und dabei Fremdes in den Mund nehmen, warnt die Aktion "Das Sichere Haus" in Hamburg.

Blüten, Samen und Wurzeln des Goldregens können starke Vergiftungen auslösen. Foto: BilderBox
16.04.07 - Zu den gefährlichsten Pflanzen hier zu Lande zählen die Engelstrompete, der Goldregen und die Tollkirsche. Bei dem im Frühjahr kräftig gelb blühende Goldregen enthalten sowohl die Blüten als auch die Samen und Wurzel das hochgiftige Cytisin.

Die schwarzen Beerenfrüchte des Gemeinen Efeus führen, in größerer Zahl verzehrt, zu Übelkeit, Brechdurchfall und Hautausschlag. Ebenfalls giftig sind Rinde, Blätter und Früchte des Buchsbaums. Aber auch Tulpen, Narzissen, Schneeglöckchen und Märzenbecher enthalten Giftstoffe.

GZ TIPP

Tipps finden Eltern in der Broschüre "Achtung! Giftig! Vergiftungsunfälle bei Kindern". Diese kann auf der Internetseite www.das-sichere-haus.de herunter geladen oder bestellt werden.
Quelle: BVKJ
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  #2  
Alt 01.05.2007, 22:11
Benutzerbild von Mary
Mary Mary ist offline
Teammitglied - Entscheidungsträger
 
Registriert seit: 28.03.2005
Ort: Dortmund
Beiträge: 10.992
Standard

Hallo,

bei Kindern mit Retardierungen sollte man entsprechend länger auf Giftpflanzen im Garten verzichten.

Aber auch Nutzpflanzen, die giftige Bestandteile haben sollten möglichst nicht zugänglich sein.

Beispielsweise Kartoffeln, Bohnen, Tomaten usw. ... hier wird schnell vergessen, dass auch diese essbaren Pflanzen giftige Pflanzenteile haben bzw. wie bei den Bohnen zum Beispiel, die Gifte erst nach dem Kochen verschwinden ...

LG

Mary
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... schön Dich zu lesen ...


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