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Alt 21.05.2007, 08:34
vienetta vienetta ist offline
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Registriert seit: 04.08.2006
Beiträge: 3.585
Standard Seifenlauge oder feuchte Watte gegen Splitter im Finger

Seifenlauge oder feuchte Watte gegen Splitter im Finger
14. Mai 2007 14:45 Uhr
Neu-Isenburg (dpa/tmn) Ein Splitter im Finger lässt sich auch ohne Nadel entfernen, wenn die Hand 20 Minuten lang in Seifenlauge gebadet wird. Aus der aufgeweichten Haut lässt sich der Fremdkörper danach leicht mit einer Pinzette entfernen, rät die «Ärzte Zeitung».
Alternativ könne auch ein Plastikfingerling übergestreift werden, der mit nasser Watte gefüllt ist. Er wird über den Finger gezogen und mit einem Heftpflaster festgeklebt. Wird diese feuchte Kammer über Nacht am Finger gelassen, löse sich der Splitter leicht aus der Haut.

Ein ähnliches Vorgehen hilft auch, wenn ein Splitter unter dem Fingernagel sitzt, heißt es weiter. Falls andere Hautstellen betroffen sind, kann wasserdichte Plastikfolie verwendet werden, um eine feuchte Kammer herzustellen.


© 2007 DPA
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  #2  
Alt 21.05.2007, 08:36
vienetta vienetta ist offline
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Registriert seit: 04.08.2006
Beiträge: 3.585
Standard Barfuß am Strand: Schnittwunden desinfizieren

Barfuß am Strand: Schnittwunden desinfizieren
15. Mai 2007 10:29 Uhr
Düsseldorf (dpa/tmn) Ein Spaziergang barfuß am Strand kann schnell zu Schnittwunden an den Füßen führen. Daher sei es grundsätzlich sinnvoll, ein kleines Erste-Hilfe-Set mit in den Urlaub am Meer zu nehmen, rät das Centrum für Reisemedizin (CRM) in Düsseldorf.

© 2007 DPA
Sylt
«Man sollte die Wunde desinfizieren, auch wenn es keine tiefere Verletzung ist», rät Prof. Erich Kröger, Leiter des CRM. Anschließend sollte ein Pflaster daraufgeklebt werden. Schmerzhaft sei ein Tritt in Muscheln oder gar Glasscherben in jedem Fall: «Das Salzwasser reizt natürlich stark.»

Noch unangenehmer sei es, in einen Seeigel zu treten. «Die Stacheln sollten vorsichtig mit einer Splitterpinzette herausgezogen werden», rät Prof. Kröger. Breche der Stachel ab, könne es zu eitrigen Entzündungen kommen. In jedem Fall sollte ein Arzt aufgesucht werden, wenn der Stich ein Gelenk getroffen hat. Sei es verletzt worden, könne es im ungünstigsten Fall steif bleiben. «Natürlich läuft man gerne barfuß durch den Sand», sagt Prof. Kröger. An unbekannten Stränden seien jedoch manchmal Strandschuhe die bessere Wahl.
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