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Alt 03.12.2008, 21:06
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Mary Mary ist offline
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Registriert seit: 28.03.2005
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Beiträge: 10.994
Standard Die neue UN-Konvention bietet den Eltern behinderter Kinder bald Möglichkeiten zur Kl

Die neue UN-Konvention bietet den Eltern behinderter Kinder bald Möglichkeiten zur Klage gegen Schulbehörden.

Hüppe (CDU) über Rechte von Behinderten

"Eltern sollten nicht aufgeben!"

Die neue UN-Konvention bietet den Eltern behinderter Kinder bald Möglichkeiten zur Klage gegen Schulbehörden. Das verbessert die Chancen, sich den Weg in ganz normale Schulen zu erkämpfen.


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  #2  
Alt 03.12.2008, 21:31
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Mary Mary ist offline
Teammitglied - Entscheidungsträger
 
Registriert seit: 28.03.2005
Ort: Dortmund
Beiträge: 10.994
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Hallo,

mal als Frage in die Runde:

Wie ist Eure Erfahrung? Wurde der Gemeinsame Unterricht angeboten? Oder wurde die Regelschule von vornherein verwehrt?

Es wäre wohl wichtig, wenigstens grob die Region, besser noch den Ort zu nennen.

Unsere Erfahrung: wir wurden bei dem Feststellungsverfahren zu dem sonderpädagogischen Förderbedarf auf die Möglichkeit des gemeinsamen Unterrichts in einer Regelschule hingewiesen. Auch auf die Möglichkeiten von Integrationshelfern. Unser Kind hätte davon allerdings nicht profitiert, da der Entwicklungsunterschied zu Gleichaltrigen einfach zu groß war. Daher haben wir die Förderschule gewählt.

Aufgrund der globalen Retardierung hätten wir unser Kind gern noch ein Jahr zurück setzen lassen. Denn im Sonderpädagogischen Kindergarten wurde gerade Unterstützte Kommunikation erfolgreich nahe gebracht.

Leider standen in der Förderschule - obwohl dies versprochen worden war - keine Logopäden zur Verfügung und somit begann die Logopädie erst nach einem Jahr

Das Zurücksetzen war grundsätzlich nicht möglich. Darüber haben wir uns ziemlich geärgert. Insbesondere weil eben das erste Jahr an der Förderschule schon recht chaotisch war - es wurde erst im 2. Halbjahr besser, als das Klassenlehrerteam verändert wurde.

Inzwischen klappt es gut. Und unser Kind macht daher auch endlich wieder Fortschritte.

Wir leben in Dortmund (NRW).
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  #3  
Alt 03.12.2008, 21:49
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die_elfe1974 die_elfe1974 ist offline
Fingerwundschreiber
 
Registriert seit: 17.02.2007
Ort: Dortmund
Beiträge: 588
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Man hatte mir auch für Larissa, als die Frage im Raum stand ob sie auf eine Schule für geistige Förderung gehen soll, die Alternativen aufgezählt. Man hatte mich gefragt, ob ich glaube, daß sie bei einer Klassengröße von 25-30 Schülern und einer Integrationskraft für 3 Stunden die Woche Schritt halten könnte, was ich verneinen musste. Das letzt ihr Entwicklungsstand nciht zu. Schon in der KB Schule (Marys Tochter ist auf der gleichen) hatte Larissa Schwierigkeiten mitzuhalten.....

Ich bin denoch zufrieden wie das alles mit dem Schulwechsel gelaufen ist.....
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Optimisten sind Menschen, die die Dinge nicht so tragisch nehmen wie sie sind. (Karl Valentin)
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  #4  
Alt 04.12.2008, 07:09
Benutzerbild von evma
evma evma ist offline
Teammitglied - Entscheidungsträger
 
Registriert seit: 01.08.2005
Ort: ostsee
Beiträge: 24.215
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bei björn gab es keine auswahl und wurde uns auch nicht gesagt er wurde gleich in kastanienhof in oldenburg =ostholstein eingeschult.war zu anfangin einer k klasse konnte da aber nicht mithalten und kam in die g klasse.allerdings wurde er ein jahr später eingeschult hatte ein jahr länger kiga.damals gab es die ausweichmöglichkeiten noch nicht bjlörn ist jetzt 24 jahre alt
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