
13.09.2005, 11:17
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Teammitglied - Entscheidungsträger
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Registriert seit: 28.03.2005
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Checkliste für Erzieher zu Behinderungen bzw. Krankheiten
Hallo,
ich kenne einen Fall aus einem anderen Forum, bei dem ein Referendar durch einen akuten epileptischen Anfall einer Schülerin überfordert war. Vor allem, weil der betreffende Referendar überhaupt nichts über die Epilepsie der Schülerin wußte. Also völlig unvorbereitet war.
Um den Informationsfluß über Behinderungen / Krankheiten der anvertrauten Kinder zu sichern, würde vielleicht eine entsprechende Checkliste den Erziehern helfen.
Weiß jemand, ob es so etwas schon gibt?
Ich könnte mir das bei entsprechend fachlich ausgerichteten Kindergärten bzw. Schulen zumindest vorstellen.
Ansonsten sollten wir uns vielleicht umhören, ob eine solche Checkliste von den Erziehern gewünscht wird und - bei Bedarf - die wichtigsten Punkte für eine solche Liste zusammenstellen.
Freue mich über Eure Antworten.
Gruß
Mary pcsmilie!
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... schön Dich zu lesen  ...
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14.09.2005, 08:01
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Teammitglied - Ansprechpartner für Fragen zum Sozialrecht
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Registriert seit: 01.04.2005
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Wenn sowas von NBK ausgehen würde, wäre das natürlich super.
Habe allerdings keine Erfahrung mit Epi....
LG Flipi
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Ich bin der Ansprechpartner für Fragen zum Sozialrecht. Ich kann Hinweise geben, aber für eine Rechtsberatung sucht bitte einen Anwalt Eures Vertrauens auf.
Hemingway hat einmal gesagt:"Es gibt kein Problem, dass man nicht mit einem doppelten Scotch lösen kann", und dann hat er sich erschossen. (DmVgGzP)
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14.09.2005, 08:29
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Teammitglied - Entscheidungsträger
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Registriert seit: 28.03.2005
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RE:
Zitat:
Original geschrieben von Flipi
Wenn sowas von NBK ausgehen würde, wäre das natürlich super.
Habe allerdings keine Erfahrung mit Epi....
LG Flipi
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Hallo Flipi,
es sollte sich auch nicht auf Epi beschränken. Es sollte einen Art "Bestandsaufnahme" sein . Also eine Checkliste, mit der die Erzieher wichtige Dinge abfragen können. Damit sie überhaupt wissen, ob die Ihnen anvertrauten Kinder eine Krankheit (egal, ob Epi, Diabetis, Herzerkrankung pp) oder Behinderung (z. B. Sehstörungen, Hörverlust, Wahrnehmungsstörungen, Lernbehinderung usw.) haben.
Wenn die Erzieher das wissen, sind sie vorbereitet.
Der zweite Schritt müßte sein, Regeln für einen Notfall bei Epi, Diabetis, Herz pp mit den Erziehungsberechtigten aufzustellen. Als Hilfestellung für die Erzieher. Außerdem sind da ja auch die Haftungsbestimmungen zu beachten. Also als Beispiel mal: für den Kiga von Tanja ist vorgeschrieben, daß bei Unfällen und Anfällen grundsätzlich der Notarzt gerufen werden muß. Außerdem haben sie dort für einen Epi-anfall das Notfallmedikament und eine unterschriebene Vereinbarung, wann es gegeben werden soll.
Ohne solche Vereinbarungen z. B. dürften die Erzieher kein Medikament verabreichen.
Die meisten Kinder in den öffentlichen Kigas und Schulen sind ja glücklicher Weise überhaupt nicht von solchen Dingen betroffen.
Für chronisch kranke und / oder behinderte Kinder könnte man also dann einen induviduellen Plan erstellen für den Fall der Fälle ...
Ein weiterer Vorteil, wenn man diese ganzen Sachen abfragt ist folgendes:
Viele Kinder / Jugendliche wachsen nicht so umsorgt auf, wie man sich das wünschen würde. Wenn also durch dieses Abfragen auf einmal herauskommt, daß ein Kind schlecht gucken kann oder sich nicht konzentrieren kann, dann könnte diesem Kind vermutlich geholfen werden, weil dieses Handicap zur Sprache kommt.
Vielleicht hilft man auch so einem Kind, daß durch die sonst bestehenden Raster gefallen wäre. Man könnte gezielt fördern. Wenn also etwas bei der Abfrage auffällt könnten die Erzieher einen Besuch beim Arzt oder dergleichen empfehlen - damit sich das Elternhaus rührt. Zur Not könnten die Erzieher dem Jugendamt von dem Rat eines Arztbesuches zur Abklärung eine Nachricht geben.
Wenn man sich so PISA anschaut ... vielleicht liegen die schlechten Ergebnisse bei manchen Schülern auch an bisher nicht entdeckten Handicaps. Zumindest sollte man das auch als Möglichkeit in Betracht ziehen.
LG
Mary
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26.01.2006, 16:22
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Forenhexe
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Registriert seit: 24.01.2006
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Hallöchen!!
Es wird in den verschiedenen Einrichtungen unterschiedlich geregelt. Bei uns in der Einrichtung ist es z.B. so, das bei dem Anmeldebogen/gespräch schon verschiedene Dinge zur Sprache kommen.
Es hilft uns Erzieher sehr, wenn wir über die uns anvertrauten Kinder vernünftig informiert sind.
Leider geben uns aber nicht alle Eltern die nötigen Infos. ( aus Angst ???).
Wir könnten uns oft einiges besser erklären, wenn wir mehr Infos hätten.
So einen Bogen würden wir in unserer Einrichtung sehr begrüßen.
Gruß Tinka !
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Lachen und Lächeln sind Tor und Pforte, durch die viel Gutes in den Menschen hineinhuschen kann.
(Christian Morgenstern)
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27.01.2006, 07:17
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Forenküken
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Registriert seit: 25.10.2005
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[navy]Hallo,
die Idee ansich finde ich nicht verkehrt. Aber:
Zitat:
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Leider geben uns aber nicht alle Eltern die nötigen Infos. ( aus Angst ???).
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Ich denke mal schon.
Das beste Beispiel ist der so in die Kritik geratene 'Fitnesstest', den das Kultusministerium im letzten Jahr in Auftrag gegeben hatte.
Jeder Schüler sollte auf diesem Test 'nur' den ersten Buchstaben seines Vornamens, seinen Geburtstag, die Schule und die Klasse angeben. Das Ergebnis im Internet abzurufen über ein Passwort.
(Wie leicht ein Hacker da rein kommt, brauche ich hier glaube ich nicht zu betonen, oder?)
Wieviele Schüler mag es in einer Klasse mit dem gleichen Geburtsdatum geben? Nun, wenn dann z.B. Schüler 'A' eine Lehre beginnen möchte, ist es ein leichtes für den 'Lehrherren' diese Studie einzusehen: wie fit ist 'A', welche Krankheiten hat er? .... Also nein, den möchte ich nicht als Auszubildenden! ... Als nächstes möchte sich 'A' bei einer Krankenkasse versichern ....... usw ...
Bei uns wurde sogar in der Zeitung von Schuldirektoren und Stadtelternrat die Empfehlung an Eltern ausgesprochen, sie möchten ihre Kinder anhalten nur den tatsächlichen Jahrgang anzugeben, jedoch Name und Geburts -Tag zu verfälschen!
Und wenn dann schon im Kindergarten eine Checkliste über die Kinder ausgestellt werden soll, die dann in den Akten der Leitung landet ..... ich kann verstehen, das Eltern in der heutigen Zeit davor Angst haben.
Liebe Grüße
Tine[/navy]
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27.01.2006, 07:31
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Teammitglied - Entscheidungsträger
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Registriert seit: 01.08.2005
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sichher haben die eltern angst,aber wichtig ist möglichst viel über die kinder zu erfahren,um den kindern eben eine gute zukunft zu bieten.um nicht einschrenkungen zu übersehen.
und wenn alle mitziehen ist glaube ich es für eltern auch normal den fragebogen auszufüllen.nur viele behinderungen die rechtzeitig erkannt werden lassen sich beheben.und wenn man das den eltern klar macht,ist es doch in ihren sinn.
zum beispiel die frage ißt ihr kind feste nahrung,hört sich für dich normal an,verweigert das kind feste nahrung kann eine kieferfehlstellung oder aber andere defekte im nasen rachenraum früh erkannt werden der sonst noch über jahre nicht erkannt würde.nur die wenigsten kinder sind kaufauf ohne grund.
oder die frage was sind die lieblingsfarben ihres kindes.werden überwiegend dunkle farben genannt und auch beibehalten ist auch eine neurologische untersuchhung anzuraten.viele kinder mit gehirntumoren benutzen nur dunkle farben.
und gerade der gehirntumor wird oft zu spät erkannt.
oder hatte ihr kind eine bedrohung vom kindstod,wird es bejahrt wird jede erziehrin ein besonderes augenmerk auf dieses kind haben wenn es zum beispiel erkältet ist oder wenn es vor sich hinsitzt.es sind viele kleinigkeiten die einen kind ein gute betreunung gewähren.und jedes elternteil das ihr kind liebt oder nichts zu verbergen hat muß doch das beste wollen fürs kind.
sichher ist so ein fragebogen nicht einfach zu erstellen,wenn aber jeder mithilft und fragen die für einen wichtig gewesen wären gerade wir hier im netzwerk sind ja breit gefächert
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27.01.2006, 07:50
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Forenküken
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Registriert seit: 25.10.2005
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[navy]Hallo Eva!
Natürlich wäre es im Sinne der Eltern! Das bestreite ich ja gar nicht. (Ich wäre damals froh über so etwas gewesen - vielleicht hätte man die Behinderung meiner Tochter früher erkannt, mir eher geglaubt)
Doch die Punkte die Du ansprichst -
Ich denke nicht, dass Erzieher das nötige Hintergrundwissen .... die Ausbildung ... haben, soetwas zu erkennen. Es hieße auch noch mehr Verantwortung auf die Erzieher abzuladen.
Die Punkte, die Du ansprichst sollten eher in Richtung der Kinderärzte gehen. Das die Vorsorgeuntersuchungen verbessert werden! Verfeinert werden! Solch eine Checkliste sollte man (meiner Meinung nach) für die Kinderärzte ausarbeiten.
Liebe Grüße
Tine [/navy]
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27.01.2006, 08:10
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Forenhexe
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Registriert seit: 24.01.2006
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Hallöchen,
Es fängt aber schon damit an, das wir oft z.B. noch nicht einmal über eine Allergie ( gegen Bienestich, Lebensmitel...) informiert werden.
Oder bei Sehstörungen,.... Man kann den Kids doch viel besser helfen wenn solche Dinge bekannt sind. Wie sollen wir den vernünftig mit den Kids und Eltern arbeiten, wenn es schon bei solchen Dingen Schwierigkeiten gibt.
Wir hätten in vielen Fällen den Kids und auch den Eltern bei mehr Infos wesentlich besser und auch früher helfen können.
Viele Grüße Tinka
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(Christian Morgenstern)
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29.01.2006, 19:02
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Teammitglied - Entscheidungsträger
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Registriert seit: 01.08.2005
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wir können uns ja alle mal gedanken machen wie sieht solch ein fragebogen aus.sichher ersetzt er keinen arztbesuch,aber darum geht es auch nicht,sondern einzig und alleine das kind so gut wie möglich zu betreuen und das geht nun mal nur wenn alles über das kind bekannt ist.wie zum bespiel frühgeburt,röhrchen im ohr,op die das kind schon hatte,leistenbruch vom kind wegen einer gewebeschwäche und so weiter.diese sachen sind ja nicht nur für einen kindergarten sondern auch für die nachfolgende schulzeit und sogar für den eintritt von behinderten kindern in die werkstatt wichtig.ideal wäre es wenn dieser fragebogen alle fragen bis zum jugendlichen beinhaltet und vom kiga zur schule bei einen schulwechsel dorthin weiter gereicht werden.so ist eine geschlossene betreuung eventuel machbar.die wieder dem wohle des kindes zu gute kommt
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06.02.2006, 22:34
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Teammitglied - Entscheidungsträger
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Registriert seit: 28.03.2005
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Hallo Tine,
eine solche Erhebung von Daten, um sie dann anderweitig zu nutzen, sehe ich auch problematisch.
Doch hier ging es um eine Checkliste für die Lehrer, die nur dazu dienen soll, innerhalb der Schule bei akuten Notfällen vorbereitet zu sein.
Damit eben die Lehrer auch nicht völlig unvorbereitet und dadurch vielleicht sogar "vor Schreck erstarrt" einen epileptischen Anfall, einen lebensbedrohlichen allergischen Schock oder auch einen Herzanfall vor sich haben ...
Durch so eine Checkliste könnten sie sich mit den Vorerkrankungen bzw. Risiken auseinandersetzen. Bei Allergien z. B. könnten vielleicht auch Dinge vermieden werden, weil sie bekannt sind.
Im Bereich der Epilepsie sind in der Öffentlichkeit meist nur die grossen Krampfanfälle bekannt. Aber es gibt auch völlig anders aussehende und wenn z. B. ein Kind Sturzanfälle hat - also einfach immer nur hinfällt ... dann wird der unbedarfte Beobachter gar nicht an Epilepsie denken (ich dachte daran zumindest nicht, als meine Tochter diese Sturzanfälle damals hatte).
In Förderschulen und auch in heilpädagogischen Kindertagesstätten werden solche Erkrankungen und Risiken abgefragt und auch ein individueller Notfallplan erstellt. Es wird z. B. abgesprochen, ob und wann ein Kind ein Notfallmedikament bekommt usw.
Ich denke, es ist unverantwortlich, Lehrer oder wie im Ausgangsbeispiel oben sogar noch einen Referendar (also Berufsanfänger) derart ins "offene Messer" laufen zu lassen ...
Doch solche Angaben müssen im Schulbetrieb (bzw. in der Einrichtung) bleiben und dürfen nicht weitergegeben werden ...
Die Checkliste für Ärzte und Therapeuten steht noch auf einem anderen Blatt ... ich persönlich denke, dass auch dort die Raster zu starr sind und das es eine wesentlich individuellere Diagnostik und Therapie geben müsste ... aber wie gesagt: das ist ein anderes Thema ...
LG
Mary
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