Mir fällt gerade was auf.
Warum finden Hensel und Gretel von dem Punkt, wo sie die Eltern aussetzen nicht nach hause, sondern nur zum Hexenhaus.
Nehmen wir einmal an, sie haben sich verlaufen, dann finden sie auch nicht vom Hexenhaus nach hause. Es sei den, sie kennen das Hexenhaus bereits.
Der Weg vom Hexenhaus nach Hause wird nicht als schwierig genannt.
1. Möglichkeit: Grimme haben gelogen, und sie kennen den Ort und somit die Hexe, und haben nur die alte Frau ärgern wollen.
2. Möglichkeit: Grimme haben gelogen und HG läufen noch immer im Wald herum, weil sie nicht nach hause finden.
3. Möglichkeit: Zufall, aber daran glaub ich nicht.
Also: Häutet sie!!!!
LG Flipilein
Zitat:
Fini:
Die Lichtung, auf dem das Hexenhaus stand, war verwunschen. Als die Hexe verbrand war, zeigte sich der Weg.
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Danke Fini,
grins
Flipi
PS:
Wenn sie hexe verbrannt ist, wenn häuten wir den nun`?
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Eine Freundin warf heute ein, warum die zwar das erste Mal, aber nicht das zweite Mal nach hause fanden.
Das lag daran, dass der Wald verwunschen war. Aber nicht der ganze Wald. Nur das tiefere Waldstück. Daher fanden sie das erste, aber nicht das zweite Mal den Weg.
Als die Hexe verbrannt war, ging das ja problemlos.
Auch ohne Brotkrümel.
Neue Schlußfolgerung:
Dass H u G nicht nach hause fanden, lag am verwünschten Wald. Beim zweiten "Besuch" gingen sie ja tiefer hinein und fanden danach problemlos heraus.
Ergo:
Das mit den Brotkrümeln ist kompletter Schwachsinn.
Selbst wenn sie wieder Kieselsteine verwendet hätten, mußten sie sich verlaufen.
Wer einen breiten Weg, (den es ja angeblich gab) nicht findet, findet auch keine Kieselsteine. Spätestens ab dem Hexenhaus hätten sie gewußt, wo sie sich befinden.
Das Argument mit dem Brot und den Kieseln ist vorgeschoben.
Vertuschungsaktion.
Die Gebrüder wollten uns irreführen.
Ablenken.
Nicht mit Flipi!!!
LG Flipi