verschiedenes aus aller welt
"Faule Kuh": Schimpfender Tanzlehrer muss sechs Millionen Euro
Das kam teuer: Ein Tanzlehrer ist in Hongkong zur Rückzahlung von umgerechnet gut sechs Millionen Euro verdonnert worden, weil er eine offenbar nicht sonderlich begabte 61-jährige Schülerin als "faule Kuh" beschimpft hatte. Die Bankerin warf ihrem auf Latino-Tanz spezialisierten Lehrer laut Justizangaben weiter vor, sie während einer Tanzstunde vor anderen aufgefordert zu haben, "ihren Arsch zu bewegen."
Das Gericht in Hongkong gab der Klägerin Recht und verpflichtete den Lehrer, die Millionensumme zurückzuzahlen. Die Bankerin hatte dem mehrmaligen Tanz-Weltmeister mehr als zehn Millionen Euro angeboten, wenn sie acht Jahre lang täglich Einzelunterricht bekomme. Sechs Millionen davon zahlte die 61-Jährige gleich als Vorschuss.
Der längste Bergnamen der Welt
Was den französischen Winzern, die sich Namen wie "Champagne", "Burgund" oder "Bordeaux" als Herkunftsbezeichnungen haben schützen lassen, recht ist, soll einem Ureinwohner Neuseelands jetzt nur billig sein. Ross Scott, ein Maori aus der Nähe von Porangahau auf der neuseeländischen Nordinsel, hat bei den zuständigen Behörden Namensschutz für einen ganz besonderen Berg in seinem Besitz beantragt.
Laut Zeitungsberichten ist der Berg tatsächlich einzigartig - er trägt den längsten Namen der Welt:
Taumatawhakatangihangakoauauotamateaturipukakapiki maungahoronukupokai whenuakitanatahu.
Es liege im Interesse seines Stammes, diese schöne Bezeichnung vor unangemessener Verwendung zu schützen.
Scheidungsanwälte suchen Kundschaft beim Friseur
Was tut man nicht alles für's Geschäft: Auf der Suche nach Kundschaft haben britische Scheidungsanwälte jetzt den Friseursalon entdeckt. Die Anwaltskanzlei Thretowans zahlt Haarstyliten, die ihr neue Klienten vermitteln, eine Provision von 75 Pfund (umgerechnet rund 111 Euro).
Laut einem Zeitungsbericht setzen die Juristen auf die Erfahrung, dass viele Kunden beim Friseur mehr vom privaten Glück und Leid berichten als anderswo.
Die Kanzlei bat zugleich darum, ihre Visitenkarten im Salon auszulegen. Anwalt Bryn Hughes bezeichnete die Idee als "kreatives Marketing".
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Der Weg von Mensch zu Mensch,
ist oft weiter und schwieriger,
als der Weg von der Erde zum Mond.
angie
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