Forum von Netzwerk behindertes Kind.de
Benutzerliste
Kalender
Hilfe
Heutige Beiträge
Forum von Netzwerk behindertes Kind.de
Nützliche Links
Musik- und Filmtipps empfehlenswerte Musik, Filme

Antwort
 
Themen-Optionen Thema durchsuchen Ansicht

  #1  
Alt 23.11.2006, 21:00
Benutzerbild von Mary
Mary Mary ist offline
Teammitglied - Entscheidungsträger
 
Registriert seit: 28.03.2005
Ort: Dortmund
Beiträge: 10.994
Standard "In Sachen Kaminski" - Kindesentzug bei Eltern mit Geistiger Behinderung (basiert auf

"In Sachen Kaminski" - Kindesentzug bei Eltern mit Geistiger Behinderung (basiert auf einen realen und sehr bekannten Fall)

TV-Film «In Sachen Kaminski» erhält Medienpreis Marburg/Stuttgart (dpa) - Für den Fernsehfilm «In Sachen Kaminski» wird der Südwestrundfunk (SWR) mit dem Medienpreis «Bobby» der Bundesvereinigung Lebenshilfe ausgezeichnet.

Der Film erzählt die Geschichte eines geistig behinderten Elternpaares, dem wegen intellektueller Defizite die Fähigkeit zur Erziehung seiner fünfjährigen Tochter abgesprochen wird. Der Film gehe unter die Haut, erklärte die Bundesvereinigung Lebenshilfe für Menschen mit geistiger Behinderung im hessischen Marburg zur Begründung. Der Bundesvorsitzende der Lebenshilfe, Robert Antretter, werde den «Bobby» am 14. Dezember in Stuttgart an das SWR-Filmteam übergeben. Der Preis wird zum achten Mal vergeben.
Vor allem die schauspielerische Leistung von Juliane Köhler und Matthias Brandt, die als nicht behinderte Schauspieler das Ehepaar Petra und Martin Kaminski einfühlsam darstellten, wolle der Preis würdigen. Die Vorlage für den Film bildete ein spektakulärer Fall, der über fünf Jahre hinweg die Rechtsprechung bis hin zum Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte beschäftigte. Dieser entschied schließlich zu Gunsten der Eltern. Der 90-minütige Film wurde am 19. April 2006 in der ARD ausgestrahlt. Arte hatte ihn im Sommer 2005 gezeigt.
Der Medienpreis der Lebenshilfe wurde nach Bobby Brederlow, einem Schauspieler mit Down-Syndrom, benannt, der zugleich der erste Preisträger war. Die Auszeichnung würdigt den Einsatz von Menschen für Sympathie und Akzeptanz gegenüber Menschen mit Behinderungen. Bislang erhielten einen «Bobby» unter anderem der Fernsehmoderator Günther Jauch, der Liedermacher Rolf Zuckowski, Talkmaster Alfred Biolek, der Produzent der «Lindenstraße», Hans W. Geißendörfer, und das Team der deutschen Kinoproduktion «Verrückt nach Paris».

(Quelle: Mainpost.de)
__________________
... schön Dich zu lesen ...


Hiermit untersage ich ausdrücklich aus datenschutzrechtlichen Gründen, mich als Kontakt in Netzwerken wie Facebook anzugeben! Bitte wahrt meine Persönlichkeitsrechte und die Bestimmungen des deutschen Datenschutzrechts. Wer mehr zu diesem Thema erfahren möchte, dem empfehle ich z. B. den
Artikel "Krake Facebook"


Und wen Öko-Themen interessieren, hier meine neue Lieblingsseite - ganz frisch auf'm Markt: SymBioZone

Mit Zitat antworten
Antwort


Themen-Optionen Thema durchsuchen
Thema durchsuchen:

Erweiterte Suche
Ansicht

Forumregeln
Es ist Ihnen nicht erlaubt, neue Themen zu verfassen.
Es ist Ihnen nicht erlaubt, auf Beiträge zu antworten.
Es ist Ihnen nicht erlaubt, Anhänge anzufügen.
Es ist Ihnen nicht erlaubt, Ihre Beiträge zu bearbeiten.

vB Code ist An.
Smileys sind An.
[IMG] Code ist An.
HTML-Code ist Aus.
Gehe zu

Ähnliche Themen
Thema Erstellt von Forum Antworten Letzter Beitrag
Elternschaft körper- und sinnesbehinderter Menschen - noch immer ein Tabuthema? evma Selbstbestimmt Leben 1 08.11.2006 11:19
Möglichkeiten für Frauen mit geistiger Behinderung nach dem SGB IX Nancy Projekte zur Integration und gegen Ausgrenzung 0 25.04.2006 19:19
Desktop für Menschen mit geistiger Behinderung Nancy Selbstbestimmt Leben 1 23.03.2006 15:30


Alle Zeitangaben in WEZ +1. Es ist jetzt 21:18 Uhr.
Powered by vBulletin Version 3.5.4 (Deutsch)
Copyright ©2000 - 2012, Jelsoft Enterprises Ltd.
Content Relevant URLs by vBSEO 2.4.0
Copyright 2005 - 2011 Netzwerk behindertes Kind.de ***** Sämtliche Inhalte dieses Forums erheben keinen journalistisch-redaktionellen Anspruch.