Sa 14.07.2007 12:00-12:30 (doku)
Sa 14.07.2007 22:30-23:00 (doku)
So 15.07.2007 11:00-11:30 (doku)
So 15.07.2007 16:30-17:00 (doku)
Mo 16.07.2007 01:00-01:30 (doku)
Mo 16.07.2007 17:30-18:00 (doku)
Di 17.07.2007 03:45-04:15 (doku)
Di 17.07.2007 08:30-09:00 (doku)
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Do 19.07.2007 07:00-07:30 (doku)
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Fr 20.07.2007 05:00-05:30 (doku)
Fr 20.07.2007 08:45-09:15 (doku)
Fr 20.07.2007 18:00-18:30 (doku)
Z wie Zukunft: Methusalems Geheimnisse
Unsere Zukunft im Alter
Doku-Reihe von Kerstin Brakebusch
Das untersucht der Mediziner und Genforscher Stefan Schreiber vom Universitätsklinikum Kiel im Rahmen der bisher größten europäischen Studie zur Genetik der Langlebigkeit. Demnach werden die Menschen in den westlichen Industrienationen älter: Jedes Jahr einer späteren Geburt lässt die Menschen momentan drei Monate älter werden. "Aber es gibt eine Grenze, die sich wahrscheinlich nicht weit über 120 Jahre hinausschieben lassen wird", erklärt Ulrike Beisiegel vom Hamburger Institut für molekulare Zellbiologie. Wichtiger allerdings als ein hohes Alter ist den Wissenschaftlern ein Altern in Gesundheit: Nicht die Quantität der Jahre, sondern ihre Qualität zählt. Und darauf kann jeder Einzelne selbst Einfluss nehmen, denn nur 30 Prozent des Alters ist genetisch veranlagt. Weitaus größere Bedeutung hat der Lebenswandel. Mit bewusster Ernährung und körperlicher wie geistiger Bewegung kann der Mensch viel zu einem selbständigen und weit gehend beschwerdefreien Leben im Alter beitragen. Das steigende Lebensalter verändert sie Gesellschaft und stellt beispielsweise Kommunen vor neue Herausforderungen. Lösbare Aufgaben, wenn bereits heute die Weichen richtig gestellt werden. Wie in Bielefeld: Hier finden sich bereits zahlreiche Wohnprojekte, die ein selbstbestimmtes Leben in vertrauter Umgebung auch in hohem Alter ermöglichen.