| Pressemitteilungen ... dieses Forum wird nun eingerichtet, um die Pressemitteilungen zu Themen der Behindertenpolitik u. ä. der Öffentlichkeit bekannt zu machen. Themen eröffnen dürfen nur Moderatoren / Administratoren, antworten dürfen alle registrierten Nutzer ... |

08.06.2005, 11:15
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Teammitglied - Entscheidungsträger
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Registriert seit: 28.03.2005
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Deutsche Bahn will in Barrierefreiheit investieren ...
Die Deutsche Bahn AG will in Barrierefreiheit investieren:
So sollen zukünftig anzuschaffende Züge über Rollstuhlrampen und Hinweisschilder in Blindenschrift verfügen.
Bahnsteige, die viel genutzt werden, sollen mit Aufzügen erreichbar werden.
Bis das zu wirklichen Verbesserungen führt, wird es allerdings dann noch etwas dauern. Aber immerhin: es bewegt sich was!
Gruß
Mary
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... schön Dich zu lesen  ...
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08.06.2005, 12:26
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Teammitglied - Ansprechpartner für Fragen zum Sozialrecht
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Registriert seit: 01.04.2005
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Da die Deutsche Bahn in den letzten Jahren die in den Fernzügen für Behinderte reservierten Plätze abgeschafft hat, freuts mich. Sie bewegen sich glücklicherweise mal in die richtige Richtung.
LG Flipi
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Ich bin der Ansprechpartner für Fragen zum Sozialrecht. Ich kann Hinweise geben, aber für eine Rechtsberatung sucht bitte einen Anwalt Eures Vertrauens auf.
Hemingway hat einmal gesagt:"Es gibt kein Problem, dass man nicht mit einem doppelten Scotch lösen kann", und dann hat er sich erschossen. (DmVgGzP)
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29.05.2006, 12:33
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Teammitglied - Entscheidungsträger
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Registriert seit: 28.03.2005
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Verbandsklage - Urteil (Beklagte: DB wg. barrierefreien Umbau eines Bahnhofs)
Zitat:
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Zitat von Auszug aus der Email von Frau Esser, Büro Hüppe, MdB
anbei leite ich eine Email des BSK zum Thema "barrierefreie Bahn" weiter.
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Sehr geehrte Frau Esser,
wie Sie wissen sind der Bundesverband für Körper- und Mehrfachbehinderte sowie der Bundesverband Selbsthilfe Körperbehinderter (BSK) am 5. April 2006 mit ihrer Verbandsklage gegen das Eisenbahn-Bundesamt vor dem Bundesverwaltungsgericht in Leipzig gescheitert. Die Leipziger Richter haben die erstinstanzlichen Urteile des Baden-Württembergischen Verwaltungsgerichtshofs damit im Ergebnis bestätigt (Az. 9 C 1.05 und 9 C 2.05).
Den Verbänden liegt mittlerweile das schriftliche Urteil vor. Sie finden es zum Download unter folgendem Link im Internet:
weitere Infos dazu findet Ihr hier
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... Neuigkeiten zur DB ...
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08.06.2006, 17:35
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Bahn-Urteil jetzt im Internet veröffentlicht
Leipzig (kobinet) Der Bundesverband für Körper- und Mehrfachbehinderte (BVKM) und der Bundesverband Selbsthilfe Körperbehinderter (BSK) waren im April mit ihrer Verbandsklage gegen das Eisenbahn-Bundesamt gescheitert (Az. 9 C 1.05 und 9 C 2.05). Das Bundesverwaltungsgericht bestätigte das Urteil, dessen Wortlaut jetzt im Internet veröffentlicht ist.
Geklagt hatten die beiden Selbsthilfeverbände, da der Bahnhof im baden-württembergischen Oberkochen seit einem Umbau nicht mehr barrierefrei ist. Der bislang ebenerdig zugängliche Bahnsteig kann nun nur noch über zwei Treppen sowie eine Fußgängerunterführung erreicht werden. Der Einbau von Aufzügen soll laut einer Konzernrichtlinie der Deutschen Bahn erst dann erfolgen, wenn die Station täglich von mehr als 1.000 Fahrgästen genutzt wird ( siehe auch kobinet-nachrichten vom 5. April 2006).
Quelle: Rehacare
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07.05.2007, 11:19
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Lücken der Barrierefreiheit bei der Bahn aufgezeigt
Lücken der Barrierefreiheit bei der Bahn aufgezeigt
München (kobinet) Die bayerischen Behindertenorganisationen haben am Samstag mit der Aktion Barrierefreie Bahnhöfe den Finger in die Wunden in Sachen mangelnde Barrierefreiheit bei der Deutschen Bahn gelegt. Über 300 Menschen mit Behinderung und deren Assistenten kamen aus allen Richtungen mit der Bahn angereist und haben diese getestet.
Über 50 Menschen mit Behinderung sind nach einem Bericht der Nordbayerischen Nachrichten dem Aufruf zu einem Protesttag in Forchheim gefolgt und kamen zum Forchheimer Bahnhof, denn dort endet für viele Menschen die Mobilität. Behinderte Menschen sehen zwar von hier die Züge ein- und ausfahren, doch ans Mitfahren ist dem Bericht zufolge nicht zu denken: 23 Stufen hinunter, 23 Stufen wieder hinauf - was für nichtbehinderte Menschen kein Problem ist, wird für Körperbehinderte zum unüberwindbaren Hindernis. Kein Aufzug befördert sie auf den Bahnsteig, kein Förderband nimmt wenigstens das Gewicht eines Koffers ab.
Die Bahn hat einem Bericht des Donaukuriers zufolge allen Behinderten beim Bau des neuen Pfaffenhofener Bahnhofs eine Reihe von Stolpersteinen in den Weg gelegt. Kein Aufzug von der Unterführung zu den Gleisen, eine sehr lange und steile Rampe, dafür aber keine Einstiegshilfe und kein Personal, das Hilfestellung geben könnte - und deshalb trugen rund 30 Behinderte und deren Angehörige am Samstag in Pfaffenhofen einem Vertreter der Bahn ihre Kritikpunkte vor.
Getroffen haben sich nach den Aktionen vor Ort viele behinderte Menschen, ihre AssistentInnen und Angehörigen dann am Münchner Hauptbahnhof, wo sie mit einem Demonstrationszug zum Marienplatz zogen, um ihren Forderungen nach einer barrierefreien Bahn Nachdruck zu verleihen. Aufhänger war der Europäische Protesttag für die Gleichstellung behinderter Menschen.
"Die Eisenbahner haben heute einen guten Job gemacht, das spüre ich an den zufriedenen Gesichtern und aus den Gesprächen mit Teilnehmern", sagte
Cord Sielemann, Koordinator der Serviceleistungen bei DB Station&Service und ständiger Ansprechpartner der Behindertenverbände in Bayern, nach der Veranstaltung in einer Presseerklärung. Sielemann hat sein Team für den Aktionstag um mehr als 50 Mitarbeiter aufgestockt, die überall zwischen Kempten und Freilassing, vor allem aber an den Münchner Bahnhöfen Hilfe geleistet haben. Die meisten Teilnehmer waren über Mobiserv, den Service der Bahn für mobilitätseingeschränkte Kunden, angemeldet.
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