Neues aus den Werkstätten für behinderte Menschen
Ohne sie hätten hunderttausende behinderte Menschen keinen Job. Was sie leisten, ist einzigartig. Und doch müssen sie neue Wege gehen. Das Thema des Monats Juli berichtet deshalb über: Neues aus den Werkstätten für behinderte Menschen.
Arbeit in Werkstätten für behinderte Menschen ist oft mit Vorurteilen besetzt. Sie kann aber durchaus anspruchsvoll sein und werden die Behinderten nach ihren Fähigkeiten gefördert, sind sie zufrieden. Aber eigentlich sollten viele nicht dort bleiben, sondern am allgemeinen Arbeitsmarkt teilnehmen.
- Werkstätten: Mehr Behinderte auf den Arbeitsmarkt bringen
Zusammen mit dem Persönlichen Budget* ging am ersten Januar 2008 das Modellprojekt Jobbudget an den Start, das bis Ende 2011 laufen wird. Verbände, Interessenvertretungen und Werkstätten für behinderte Menschen aus ganz Deutschland wollen damit Behinderte auf den allgemeinen Arbeitsmarkt vermitteln. REHACARE.de sprach mit Dr. M. Clemens Kasper, Referent für Arbeitswelt und Rechtsfragen bei der Bundesarbeitsgemeinschaft Werkstätten für behinderte Menschen (BAG WfbM), über den Sinn und Zweck des Projektes.
- „Das Interesse jedes Einzelnen beachten“. Clemens Kasper über das neue Bundesmodellprojekt „Jobbudget“