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  #21  
Alt 24.02.2008, 13:34
Benutzerbild von Mary
Mary Mary ist offline
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Registriert seit: 28.03.2005
Ort: Dortmund
Beiträge: 10.954
Standard

Zitat:
Zitat von HeWi
.....immer mehr Kontrolle, ne das ist es auch nicht. Wer Kontrolliert die Kontrolle? Nein, bessere Arbeitsbedingungen ist der Weg, denke ich. Supervision und und und......!

Könnte noch mehr schreiben, aber muß jetzt schnell zum Dienst, sorry!


Hallo Heiko,

wenn Du Dich eingehender mit dem Thema beschäftigst, wirst Du feststellen, dass es KEINE Kontrollinstanz gibt, die hier zum Tragen kommt.

Es wird immer an das zuständige Jugendamt zurückverwiesen.

Anfang der 80er Jahre wurde das Jugendhilfegesetz verändert und seit dem fehlt diese Kontrollinstanz.

Selbst Urteile des Europäischen Gerichtshofs für Menschenrechte gegen die Bundesrepublik Deutschland wurden in der Vergangenheit nicht oder nur schleppend umgesetzt. Nur ein Beispiel: Der Fall Haase aus Münster. Hier bat eine Familie um Haushaltshilfe für die letzten Wochen in einer Schwangerschaft, am nächsten Tag wurden die Kinder entzogen ... näheres findest Du auf der Website

Als ich gerade die Website der Familie Haase öffnete, sah ich, dass sie um Spenden für den Grabstein ihrer Tochter Lisa-Marie bitten:

Lisa kam unter ungeklärten Umständen in der Obhut des Jugendamtes ums Leben - Sie wurde gerade 14 Jahre alt.

Wir wissen, dass der Kampf um ihre Kinder die Familie Haase schon ein Vermögen gekostet hat und wollen einfach helfen, dass Lisa eine angemessene letzte Ruhestätte erhält.


Ein Grabstein für Lisa-Marie

Es mag also sein, dass in anderen Bereichen "überkontrolliert" wird - aber leider im Bereich der Jugendämter nachgebessert werden MUSS!

LG

Mary
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  #22  
Alt 24.02.2008, 17:38
vienetta vienetta ist offline
Gast
 
Registriert seit: 04.08.2006
Beiträge: 3.585
Standard

Hm ich sehe das so wie Mary es ist einfach Glückssache ob man einen engagierten Sozialarbeiter hat oder eben nicht .Ich habe Glück ,ich weiss aber auch von vielen die eben in einem anderen Bezirk,aber gleiches Amt sind die eben nicht so viel Hilfe und Unterstützung bekommen wie ich.
Das mag zum einen daran liegen das ich selbst sehr engagiert bin für meine Kinder und eben auch immer wieder nachhake ,selbst dort hingehe und aufmerksam mache,aber eben auch an meiner Sozialarbeiterin.

Was mir aber immer wieder auffällt bei all diesen Meldungen ist das das Umfeld nichts mitbekommen haben wil.
Und das glaube ich einfach nicht .Aber den Mund zu halten ist eben einfacher .
Vielleicht sollten wir alle etwas hellhöriger mutiger und eben hilfsbereiter werden .Aber viele sind da meiner Meinung nach zu einfach gestrickt ..so nach dem Motto geht mich doch nix an .
Aber dann Im nach hinein sich über solche sachen aufregen .......nunja gab da ja schon so einige dinge in der Presse oder Im Tv zu sehen ,grade wenns um die Kindstötungen ging .Alle Nachbarn waren erschüttert ......und keiner hat was gemerkt .....
  #23  
Alt 25.02.2008, 09:13
Unregistriert
 
Beiträge: n/a
Standard

Da wird einem schlecht! Wie zu lesen ist, endete die Hilfe im September 2007. Ich frage mich, ob danach nichts mehr gemacht wurde, weil das Budget aufgebraucht war? Das sollten mal die Leute von der Zeitung ins Visier nehmen!


In der Ruhr-Nachrichten ist noch mehr zu finden:


"Allen ans Herz gewachsen"
Von Holger Bergmann, Andreas Wegener und Christoph Klemp am 22. Februar 2008 21:55 Uhr
DORTMUND Das Schicksal der beiden Schwestern Sabine* und Julia* aus Dortmund-Mengede, die über Wochen sich selbst und den todkranken Vater versorgt haben, löste Betroffenheit aus, aber auch große Hilfsbereitschaft.

Am Samstag meldeten sich zahlreiche Bürger, die für die Mädchen spenden wollen. Auch erste interessierte Pflegefamilien gibt es. Im Stadtteil Mengede, im Nordwesten Dortmunds, reagierten viele Menschen mit Fassungslosigkeit. Fritz Neuhaus (Foto), Leiter und Erfinder des Mengeder Ferienspaßes und eine Art Symbolvater aller Kinder des Stadtteils, zeigte sich gestern zutiefst schockiert: „Solche Fälle häufen sich und oft tun die Behörden zu wenig. Die Kinder sind fürs Leben gezeichnet. Das ist fürchterlich.“ Auch der 36-jährige Matthias Grzegorzewski schimpft: „Im Amthaus sitzen die Politiker, die dauernd schwafeln, Mengede hat keine Probleme mit Kindern und Jugendlichen.“ Es sei schlimm, „dass es soweit kommen musste, aber jetzt kann wenigstens kein Politiker mehr sagen, er hätte Ahnung von der Lebenssituation von Kindern oder Jugendlichen.“

Unverständnis bei vielen Bürgern

Das Verhalten des Dortmunder Jugendamtes stieß bei vielen Bürgern auf Unverständnis. Die Behörde war schon Ende 2006 in die Schlagzeilen geraten: Damals hatten die Mitarbeiter der Jugendhilfe öffentlich auf den Personalmangel und die daraus resultierende Überlastung hingewiesen. „Der Aufgabe, Kinder und Jugendliche vor psychischer und physischer Verwahrlosung zu schützen, sind die betroffenen Mitarbeiter unter diesen Bedingungen nicht mehr gewachsen“, hatte damals der Personalratsvorsitzende erklärt. Ein externes Gutachten bestätigte den Missstand – die 92 Stellen wurden im vergangenen Jahr um 20 aufgestockt. „Inzwischen sind alle besetzt“, sagte eine Stadtsprecherin am Freitag auf Anfrage.

Überarbeitete Mitarbeiter?

Dennoch scheinen die Mitarbeiter auch heute noch überarbeitet zu sein. Schulleiterin Sigrid Pixberg (Foto) hatte das Jugendamt rechtzeitig und wiederholt über die zunehmende Verwahrlosung ihrer beiden Schülerinnen informiert. Zuletzt am 18. Januar, einen Tag vor dem Tod des krebskranken Vaters.


Der Artikel geht noch weiter:
http://www.ruhrnachrichten.de/nachri...art1544,191706


Und dieser Kommentar spricht für sich:

Der Wert der Kinder
Von Uwe Becker am 22. Februar 2008 22:43 Uhr
Das Jugendamt der Stadt Dortmund gerät im Falle der beiden verwahrlosten Mädchen in Dortmund-Mengede zunehmend in die Kritik. Ein Kommentar von unserem Redakteur Uwe Becker.
Alles wie gehabt. Einem Jugendamt ist die prekäre Situation einer Familie bekannt. Doch statt sich intensiv um zwei kleine Kinder zu kümmern, deren Vater sterbenskrank ist, verlassen sich die Beamten auf mündliche Zusagen, es sei schon alles in Ordnung. Eine Vor-Ort-Überprüfung bleibt aus, obwohl einige handelnde Personen auf Seiten der Familie nicht die zuverlässigsten sind. Ansonsten hätte man dem Vater wohl kaum bereits Kinder weggenommen. Was diesen Fall von anderen unterscheidet: Niemand außer den städtischen Mitarbeitern schaute weg. Die Schule hat, wie es ihre Pflicht ist, mehrfach und intensiv Alarm geschlagen. Und die Bitten der Pflegeeltern auf Zeit, endlich mal Kontakt mit ihnen aufzunehmen, sind ebenfalls nicht zu leugnen. Dem Jugendamt allein den schwarzen Peter zuzuschieben, wäre allerdings falsch. Es fehlt offenbar wegen klammer Kassen an Personal. Dortmunds Oberbürgermeister kämpft trotzdem gerade um ein paar Prestigeobjekte wie den Millionen teuren Umbau einer Industriebrache zum Museum. Herr Langemeyer, das Wertvollste einer Stadt sind ihre Bürger – und vor allem ihre Kinder.


Hier gefunden: http://www.ruhrnachrichten.de/nachri...art1544,191735
  #24  
Alt 25.02.2008, 21:37
Benutzerbild von Mary
Mary Mary ist offline
Teammitglied - Entscheidungsträger
 
Registriert seit: 28.03.2005
Ort: Dortmund
Beiträge: 10.954
Standard

Hallo,

ich durchforste mal die Berichte von heute. Im Radio war von dem Jugendamtsleiter zu vernehmen, dass das Jugendamt keine Schuld treffe, dem Vater seien Hilfsangebote gemacht worden.


Es wird mehrfach berichtet, dass die Mitarbeiter der Außenstelle Mengede Überlastung vermeldet hätten.

In der WAZ wird die Schulleiterin Sigrid Pixberg zitiert und dieser Bericht ist absolut lesenswert! Frau Pixberg - ich bin tief beeindruckt von ihrem Engegement (!!!) - war selbst zu einem Hausbesuch bei der Familie und betont, dass dem Vater keine Schuld treffe, er hätte sich gekümmert, nur hätte er das zum Schluss einfach wohl aus gesundheitlichen Gründen nicht mehr tun können. Sie habe mehrfach dringend das Jugendamt gebeten, tätig zu werden und es sei bei diesen Hinweisen auch das Wort "Kindeswohlgefährdung" gefallen. Diese mangelnde Nacharbeit der Hinweise aus ihrer Schule sei KEIN Einzelfall ...

Hier der Link zu dem Artikel in der WAZ

In der Ruhr-Nachrichten ist zu lesen, das die Mädchen sich inzwischen in psychologischer Beratung befänden, das Jugendamt eine professionelle Pflegefamilie ins Auge gefasst habe und die Mädchen nicht getrennt werden sollen.

Hier zum Artikel der Ruhr-Nachrichten
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  #25  
Alt 26.02.2008, 10:35
Unregistriert
 
Beiträge: n/a
Standard Darüber zu urteilen ist immer einfach

Wenn man die ganze Situation nicht kennt sollte man kein Urteil fällen, die Presse schreibt auch nur das was sich verkaufen lässt.
Hat sich eigentlich hier schon mal jemand Gedanken gemacht, dass auch in der Zeitung stand, dass das Jugendamt Dortmund total unterbesetzt ist?
Ich denke dort arbeiten Menschen, die auch nur 24 Std. am Tag zur Verfügung haben und wenn die soviele Überstunden schieben, dass sie ein paar Wochen extra Urlaub hätten und wie die Fliegen wegen Burnout ausfallen, sollte einem das auch zu denken geben.
Die Arbeit im Jugendamt ist schwierig und geht an die Substanz, hier hört sich das alles so easy an und als wenn es den Leuten Spass machen würde willkürlich Kinder unterzubringen oder eben nicht.
Arbeitet doch mal eine Woche im Jugendamt, dann erst mitreden. Meint ihr denn es ist witzig Tag für Tag das ganze Elend hautnah mitzukriegen, Kinder die geschlagen werden oder vernachlässigt sind. Sich dann noch mit Nachbarschaftsstreitigkeiten auseinanderzusetzen, wo der eine dem anderen eins auswischen will und ihn deshalb bei JA anschwärzt und die dann auch noch rausfahren müssen, da das JA VERPFLICHTET ist jeder Meldung nachzugehen so hirnrissig sie auch ist. Wie soll man dass denn schaffen und dann noch alles auseinanderhalten können bei über 100 Fällen pro Person?
Schon mal darüber nachgedacht, dass das eben alle nur Menschen sind?
Wenn das Jugendamt personell gut besetzt wäre, könnten solche Dinge auch vermieden werden, da die Politik aber lieber am falschen Ende spart werde wir auch weiterhin solche Meldungen lesen und uns in Ruhe mit einer Tasse Tee vor unserem Computer darüber aufregen.
  #26  
Alt 27.02.2008, 21:35
Benutzerbild von Mary
Mary Mary ist offline
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Registriert seit: 28.03.2005
Ort: Dortmund
Beiträge: 10.954
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Hallo Unregistriert,

wenn ich Dich richtig verstehe, dann liegt es nicht an den Menschen, die beim Jugendamt arbeiten, sondern an den Rahmenbedingungen.

Das mag sein - das kann ich nicht beurteilen. Aber mein Verstand kann nicht begreifen, dass es völlig in Ordnung sein soll (das Jugendamt behauptet ja, es sei alles richtig gelaufen), wenn regelmäßige, dringende Anzeigen zur Kindeswohlgefährdung durch eine Schule nicht die Beachtung finden, dass sich intensiv gekümmert wird. Dann hätte in diesem Fall den Kindern die Traumata erspart werden können!

Und für die Rahmenbedingungen muss sich ja letztendlich irgendeine Stelle verantwortlich zeichnen.

Es muss also thematisiert werden. Es gibt keine andere Möglichkeit. Nur so werden zukünftig hoffentlich Kinder in ähnlicher Situation nicht mehr aufgrund fehlender Hilfeleistung traumatisiert.

"Unter den Teppich kehren" geht nicht!



Und da es so schön zum Thema passt:

Heute fand man in der Ruhr-Nachrichten online Folgendes:

Jugendamt: Überlastet, überfordert Von Jörg Heckenkamp und Andreas Wegener am 27. Februar 2008 10:19 Uhr DORTMUND Offenbar hat das Jugendamt im Falle der beiden verwahrlosten Mädchen (7/9) falsch reagiert. Offenbar war es nicht die erste Fehleinschätzung. Denn unter Dortmunder Pädagogik-Experten hält sich seit längerem die Ansicht, dass der Jugendhilfedienst nicht nur überlastet, sondern bisweilen überfordert ist.
...

Marita Furlan, Diplom-Pädagogin beim Kinderschutzbund, bestätigt: „In solch einer Situation hätte ich mir gewünscht, dass man die Familie persönlich besucht.“ Unzufriedenheit mit dem Jugendamt sei auch beim Kinderschutzbund zu spüren. Furlan: „Es gibt häufig Familien, die sich an uns wenden, weil sie mit der Beratung im Amt nicht zufrieden waren.“

...

Scharfe Kritik an seinen Dortmunder Kollegen übte Harald Hermann, Leiter des Jugendamts in der Nachbarstadt Witten: „Man kann doch nicht zwei schulpflichtige Kinder mit einem sterbenden Vater alleine lassen.“ Seiner Einschätzung nach könne sich ein solcher Fall in Witten nicht ereignen.
Jugend-Dezernentin Waltraud Bonekamp bleibt dabei; ihre Mitarbeiter hätten nichts falsch gemacht.





Das sind nur einige Textstellen - den ganzen Artikel findet Ihr hier

Viele Grüsse

Mary
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  #27  
Alt 27.02.2008, 21:47
Nancy
 
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Zitat:
Jugend-Dezernentin Waltraud Bonekamp bleibt dabei; ihre Mitarbeiter hätten nichts falsch gemacht.


Die Stimmen der Mitverantwortlichen werden immer dann laut, schnell laut, wenn öffentliche Angriffe auf bestimmte Jugendämter bzw. deren Mitarbeiter stattfinden.

Ich persönlich hätte mir in manchen, mir bekannten Fällen gewünscht, dass solch ein Engagement bei Meldungen über Mißstände an den Tag gelegt worden wäre.

Zu betonen: Bei Meldungen seitens des Lehrpersonals, das sich tagtäglich durch regelmäßigen Kontakt mit den Kindern mit Sicherheit ein klares Bild der häuslichen Gegebenheiten machen kann.....

Hier ging es schließlich nicht um anonyme Anrufe seitens der Nachbarschaft oder ein 'Anschwärzen' durch Dritte, sondern um Einblicke, die dringender Klärung bedurften.

LG
Nancy
  #28  
Alt 07.04.2008, 19:27
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evma evma ist offline
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was ist eigentlich aus den kids geworden kann jemand etwas sagen
  #29  
Alt 07.04.2008, 21:26
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die_elfe1974 die_elfe1974 ist offline
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Die Kinder aus Mengede sind vom Mitarbeitern des Jugendamtes abgeholt worden, ohne daß die Pflegeeltern informiert wurden, laut deren Angabe. Lediglich ein Anruf hat stattgefunden, daß sie die Kleidung und Spielzeug der Kidner zu packen hätten. Die Kinder wurden direkt von der schule abeholt und sind offensichtlich zu einer Tante nach Trier gebracht worden, das vermuten die Pflegeeltern. Die Kinder hatten keinerlei Chancen sich von der Pflegefamilie zu verabschieden. Den Kindern würde es gutgehen so die Aussage eines Jugenamtmitarbeiters. Zudem haben laut Angaben der bisherigen Pflegeeltern (Eltern einer Schulfreundin) die Kinder noch immer keine professionelle therapeutische Hilfe erfahren...... sei sind aus ihrem bekannten und geliebten Umfeld gerissen worden, obwohl die Kinder mehrmals bekräftigt hatten in Dortmund verbleiben zu wollen.

Das Wohl der Kinder ist meiner Meinung nach mit Füßen getreten und die Schuld ist von links nach rechts verschoben worden....
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Optimisten sind Menschen, die die Dinge nicht so tragisch nehmen wie sie sind. (Karl Valentin)

Geändert von die_elfe1974 (07.04.2008 um 21:31 Uhr).
  #30  
Alt 07.04.2008, 21:29
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evma evma ist offline
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Ort: ostsee
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furchtbar was die kids durchhalten müssen.da haben sie jetzt auch noch ihre freunde verlohren,die armen kinder.hoffentlich verkraften sie das
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