| SO NICHT !!! Hier können dumme Sprüche usw. öffentlich gerügt werden ... |

12.10.2008, 11:57
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Forengeist
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Registriert seit: 10.10.2007
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Um diesen Fall mal allegeim zu begutachen kann ich nur sagen, was sind das für Menschen die dort über Schicksale von Kindern zu entscheiden haben.
Man sollte sie abmahnen, sie sind nicht tragbar in unserer, so wie so schon arg geknechteten Gesellschaft. Kinder sind ohnehin immer die Schwachstellen und wenn Menschen, wie in diesem Jugendamt, weiterin ihr Unwesen treiben können und dürfen, sie geduldet werden, ist das eine Schande für unsere "moderne, aufstrebende" Gesellschaft!
Dafür kann ich nur Verachtung zollen!
Ria Roos
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12.10.2008, 12:31
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Teammitglied - Entscheidungsträger
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Registriert seit: 28.03.2005
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Strafbefehl nach Drama in Mengede
09.09.2008
Einen Strafbefehl hat die Staatsanwaltschaft gegen eine Mitarbeiterin des Jugendhilfedienstes nach den Vorfällen um ein sechs- und ein achtjähriges Mädchen in Mengede beantragt. Beide hatten mit ansehen müssen, wie ihr Vater stirbt.
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Wie Dr. Ina Holznagel, Sprecherin der Staatsanwaltschaft erklärte, war die 33-jährige Mitarbeiterin des Jugendhilfedienstes der Stadt Dortmund von der Klassenlehrerin der Achtjährigen "in derart eindeutiger und ernst zu nehmender Form auf die bedrohliche Situation in der Familie hingewiesen worden, dass sie eine Gefährdung für die psychische Entwicklung der Kinder nicht verkannt haben kann". Die Staatsanwaltschaft halte daher eine strafbare Verletzung der Fürsorgepflicht durch die Beschuldigte für nachweisbar.
Eine Geldstrafe in Höhe von sechzig Tagessätzen zu je 30 Euro soll für eine Bewährungsfrist von zwei Jahren vorbehalten bleiben. Das heißt, dass die Strafe zur Bewährung ausgesetzt wird und die 33-Jährige nur zahlen muss, wenn sie gegen die Bewährung verstößt. Die Beschuldigte kann nun entscheiden, ob sie den Strafbefehl akzeptiert oder Einspruch einlegt. Sollte sie Einspruch einlegen, dann entscheidet das Gericht, ob es die Hauptverhandlung eröffnet.
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12.10.2008, 12:34
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Teammitglied - Entscheidungsträger
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Fall Mengede: Anwalt bestreitet Vorwürfe Ruhr Nachrichten am 10. September 2008 16:55 Uhr DORTMUND Neues im "Fall Mengede": Nachdem die Jugendamts-Betreuerin von der Staatsanwaltschaft beschuldigt wurde, ihrer Fürsorgepflicht nicht nachgekommen zu sein, meldet sich nun ihr Anwalt zu Wort.
[ ... ganzen Artikel bei Ruhr Nachrichten.de lesen ... ]
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12.10.2008, 12:42
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Teammitglied - Entscheidungsträger
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Hallöchen,
ich kenne den aktuellen Stand nicht - weiß also nicht, ob wirklich Einspruch gegen den Strafbefehl eingelegt wurde.
Aber wenn ich das richtig mitbekommen habe, ist die Mitarbeiterin auch heute noch für das Jugendamt tätig.
Ich glaube (bin mir nicht sicher), dass sie bei dem milden Strafbefehl auch noch nicht als "vorbestraft" gilt - wenn ich das richtig im Kopf habe, reichen die 60 Tagessätze nicht aus.
Ist zwar lang her, dass ich meine Ausbildung gemacht habe, aber ich habe als nebelige Info im Kopf, dass erst ein Strafbefehl ab 90 Tagessätzen dazu führt, als "vorbestraft" zu gelten. Bin mir aber nicht zu 100 % sicher und in all den Jahren kann sich auch das natürlich geändert haben.
Viele Grüsse
Mary
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12.10.2008, 21:05
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Fingerwundschreiber
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Registriert seit: 17.02.2007
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Ja, es erfolgte ein Einspruch.... zumindest wurde ein Einspruch angekündigt von Seiten der Anwälte... Die Geldstrafe (beträgt 1800 Euro) ist auch nur fällig, wenn erneut Beschwerde gegen die SA gemacht wird und sie auffälig wird...
Affig wenn du mich fragst und in keinster Weise akzeptabel.... Wenn man den Schaden bedenkt, den die Kinder von dem Handeln (oder Nichthandeln) der SA genommen haben... und die Vorgehensweise.... 
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Optimisten sind Menschen, die die Dinge nicht so tragisch nehmen wie sie sind. (Karl Valentin)
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09.08.2010, 17:09
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Jugendamt Dortmund hoffnungslos überlastet
Zitat:
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Zitat von die_elfe1974
Die Kinder aus Mengede sind vom Mitarbeitern des Jugendamtes abgeholt worden, ohne daß die Pflegeeltern informiert wurden, laut deren Angabe. Lediglich ein Anruf hat stattgefunden, daß sie die Kleidung und Spielzeug der Kidner zu packen hätten. Die Kinder wurden direkt von der schule abeholt und sind offensichtlich zu einer Tante nach Trier gebracht worden, das vermuten die Pflegeeltern. Die Kinder hatten keinerlei Chancen sich von der Pflegefamilie zu verabschieden. Den Kindern würde es gutgehen so die Aussage eines Jugenamtmitarbeiters.  Zudem haben laut Angaben der bisherigen Pflegeeltern (Eltern einer Schulfreundin) die Kinder noch immer keine professionelle therapeutische Hilfe erfahren...... sei sind aus ihrem bekannten und geliebten Umfeld gerissen worden, obwohl die Kinder mehrmals bekräftigt hatten in Dortmund verbleiben zu wollen.
Das Wohl der Kinder ist meiner Meinung nach mit Füßen getreten und die Schuld ist von links nach rechts verschoben worden....
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Hallo ich habe diesen bericht gerade erst gefunden da ich mit dem Jugendamt Dortmund auch im Klinsch liege. Ich selber Pflegemutter von insegesamt ( früher 4 Kindern) kämpfe seit einem jahr um ein kind welches mir genau sio wechgenommen wurde...das mädel möchte zurück nach hause ( zu mir ) es lebte seid ca 8 jahren bei uns und falsche aussagen seitens der familie des kindes führten zu einer herrausnahme. Fakt ist was ich mit dem Jugendamt Dortmund erfahren habe ist ..ein wald von Geschichten ein ablehnen von verantwortung und kein handeln im wohle oder sinne des kindes...das kinder von den pflegeeltern geholt werden ohne das es den richtigen weg geht ..kenne ich und nun werde ich damit an die öffentlichkeit gehen weil mir nach allen seiten die hände gebunden sind ...ich kämpfe mit und für meine Pflegetochter.....gegen das amt in do. Dort weiss die rechte hand nicht was die linke macht . ich wohne nun schon 3 jahre in einer anderen stadt und das amt dortmund ist nicht in der lage die akten herrüber zu geben...somit bekomme ich zu hören Dortmund sei nicht zuständig und hier wo ich wohne können die nichts machen weil noch keine akten hier sind ...was ein hohn
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21.10.2010, 21:29
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hallo
das ist ja der Wahnsinn. Das arme Kind. Was haben die Pflegeeltern dir denn vorgeworfen wenn ich fragen darf?
Ich hoffe du hast dir einen Anwalt genommen.
Viele Grüße Birgit
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02.02.2012, 01:09
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thank you
Vielen Dank !
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[Links gelöscht]
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08.02.2012, 16:05
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Guten Tag!
Das kenne ich vom Jugendamt Dortmund ,
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09.02.2012, 11:28
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Teammitglied - Ansprechpartner für Fragen zum Sozialrecht
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Registriert seit: 01.04.2005
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Bitte beachten, das Thema ist 4 Jahre alt.
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Ich bin der Ansprechpartner für Fragen zum Sozialrecht. Ich kann Hinweise geben, aber für eine Rechtsberatung sucht bitte einen Anwalt Eures Vertrauens auf.
Hemingway hat einmal gesagt:"Es gibt kein Problem, dass man nicht mit einem doppelten Scotch lösen kann", und dann hat er sich erschossen. (DmVgGzP)
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