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  #1  
Alt 09.02.2009, 00:12
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Beiträge: n/a
Standard jugendamt verweigert besuchsrehct auf neutralemboden trotz behinderung

also ich bin 25 und hab eine 3 jährige tochter. diese ist momentan noch in eine pflegefamilie untergebracht! Ich muss also wöchentlich 150km fahren um mein besuchsrecht warnehmen zu können! das ist aber nur der weg dort hin am selben tag muss ich auch zurück da kommen auf jeden sonntag 300 km nur an fahrten.

//nun zum eigentlichen problem!//

**ich bin seid 7 monaten im rollstuhl** **das war zuvor nicht der fall.** //ich konnte also vorher problemlos die besuche warnehmen!//

nun ist es so das wenn man mit dem rolstuhl bahn fahren muss dies nur beschränkt möglich ist!

ich lebe in crailsheim, dort fahren nur regional züge sprich nahverkerhszüge! in diese kann ich mit dem rollstuhl nicht rein, da ich nicht aus dem rollstuhl aussteigen kann um in den zug zu steigen! sprich man müsste mich sammt rollstuhl in den zug tragen!

das problem der Bahnhof meiner stadt ist gar nicht rollstuhlgerecht man muss mich zu den gleisen und von den gleisen ebenfals sammt rollstuhl tragen! **Es gibt kein fahrstuhl nur treppen**

**es gibt allerdings an dem bahnhof als auch an den umsteige bahnhöfen kein personal das mir behilflich sein kann! alos auch keien bahnhofsmission!** viele der bahnhöfe sind so klein das dort kein personal ist und das weitere problem die umsteigebahnhöfe sind auch so das man mich vom gleis tragen muss bis das überhaupt geschafft wäre, ist aber der anschlusszug weg da die zeit die man zum umsteigen hat oft nicht ausreicht!

**zudem noch ein weitaus größeres problem: zu dem ort in dem die pflegefamilie lebt fährt nur ein "reisebus" (so schmale türen das sogar fußgänger seitwerts einsteigen müssen zudem ist der zuttritt in den bus mit 4 stufen)! dieser BUS fährt zudem nur 3 mal pro tag in den ort und aus dem ort wieder weg!**

**Das HAUS der pflegefamilie kann ich nicht mehr betreten da überall treppen sind. Ich kann nicht mal mehr klingeln an der tür! um das HAUS zu betreten muss ich 3 etagen lang eine wendetreppe bewältigen! Dies kann ich nicht mehr ich kann auch nicht mit dem rollstuhl in das HAUS da man mich mit rollstuhl 3 etagen hoch tragen müsste wie gesgat eine wendetreppe somit nicht ganz ungefährlich!**

ich bekomme keine reisekosten erstattung oder zuschüsse! da ich mit meinem behinderten ausweis den nahverkehr kostenlos nutzen kann! (konnte nun ja nicht mehr möglich)!

**Die pflegefamilie ist nicht bereit mir entgegn zu kommen in irgendeiner form und weise! Das Jugendamt weiss um meine situation seid september 2008 allerdings, bekomme ich weder verständnis noch vorschläge oder möglichkeiten vorgewiesen wie ich nun weiterhin mein besuchsrecht warnehmen kann!**

langsam verzweifle ich und werde ratlos?

es gibt eine möglichkeit wie ich mein besuchrecht warnhemen kann allerdings ist dies auf dauer so kostspielig das ich es nicht dauerhaft umsetzen kann! Wenn ich keine finanzielle unterstütung bekomme!

//die möglichkeit sähe so aus: meine eltern fahren mich mit dem auto bis stuttgart von drot aus könnte ich mit dem ICE bis Heidelberg problemlos reisen, da man dies bei der bahn anmedlen kann und somit personal beim ein und aussteigen behilflich ist! von Heidelberg aus müsste ich ein "Rolstuhltaxi" nehmen für eine weiterfahrt von 10 km! Das ganze natürlich auch wieder auf dem Rückweg und die ganze prozedur wäre jeden sonntag von 12uhr bis 18uhr!//

**Diese möglichkeit wird nicht unterstützt von seiten des Jugendamtes oder anderen stellen!**

wo kann ich mich hinwenden? was kann ich tun? ich kann mein kind nicht mehr sehen nur wegen dieser sitaution in der ich bin aber für die ich nichts kann!

danke an alle wenn sie bis hier hin gelesen haben es wurde lang aber hoffentlich so ausfürlich das man versteht was ich sagen möchte!
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  #2  
Alt 09.02.2009, 05:53
Benutzerbild von evma
evma evma ist offline
Teammitglied - Entscheidungsträger
 
Registriert seit: 01.08.2005
Ort: ostsee
Beiträge: 24.215
Standard

zuerst mal danke das du einen kleinen Einblick gegeben hast.schön wäre es wenn du dich anmelden würdest.dann könnte man dich wenigstens ansprechen.ich kenne leider auch einen Fall wo es so ging wie dir.auch da war bzw ist die Mutter im Rollstuhl und die kids wurden aufgrund dessen in eine heimunterbringung gebracht.auch dieser mutter war es nicht möglich das besuchsrecht auszuführen.eine Möglichkeit wäre du würdest in den ort ziehen wo deine kinder sind.andere möglichkeit beauftrage den behindertenbeauftragen eures Wohngebietdes mit den problemen auseinanderzusetzten und nach einer lösung zu suchen.aus welchen grund sind deine kinder 150km entfernt und was führte dazu das du seid september ein rollifahrer bist.warst du davor auch behindert.sind ja alles Aspekte die man wissen muss bevor man dir etwas raten kann.lg eva
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