| SO NICHT !!! Hier können dumme Sprüche usw. öffentlich gerügt werden ... |

02.09.2009, 10:11
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Teammitglied - Ansprechpartner für Fragen zum Sozialrecht
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Registriert seit: 01.04.2005
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Aufgabenverschiebung bei Team Arbeit Hamburg und Co.(Arge)
Problem ist gelöst!!!
Hallo ***, (Schwerbehindertenvertretung der Stadtmitarbeiter der Arge Hamburg)
Wie ich gerade hörte, werde ich als Fachassistent der Team Arbeit Hamburg (Arge) meiner Anordnungsbefugnis entledigt. Das ist ja Entscheidung von ganz oben, die alle Fachassistenten betrifft.
Jetzt höre ich, dass bei uns alle Fachassistenten in den ersten und die Sachbearbeiter in den zweiten Stock ziehen sollen, um sich gegenseitig vertreten zu können.
Die Sachbearbeiter müssen unsere Arbeiten dann anordnen.
Für mich bedeutet dieses folgendes:
Ich muss mir ggf oft die Akte aus dem 2. Stock in den ersten holen, um den Fall bearbeiten zu können, und muss dann die Akte wieder in den 2 Stock bringen, damit die Fälle angeordnet und geprüft werden können. Ansonsten muss ich die Vorgänge lediglich hoch geben, aber immerhin.
Die Teamleitung argumentiert, dass ja alle FAs im ersten sitzen, oben kein Platz sei, und ich aus diesen beiden Gründen auch in diesen ziehen muss, um dann o.g. Problem zu haben. Im zweiten ist kein Platz mehr für mich? Meine Kollegin Silke W* arbeitet momentan 20 h an ges. 3 Tage die Woche. Dafür haben wir momentan zusammen 1,5 x die Akten. Ab Januar wird sie 30 h (5x6h) arbeiten. Eine Doppelbelegung von 2 Sachbearbeitern in einem Zimmer, auch mit 1,6 Stellen- Gesamtaktenzahl wird es definitiv nicht geben. Das ist räumlich sowohl für Vermittlung als auch Leistung unvorstellbar. Zimmer 2.07 wird also vom Doppel zum Einzelzimmer.
GGf wird Silke in ein anderes Einzelzimmer ziehen. Warum können Silke und ich dann nicht in einem Zimmer bleiben, ich bleibe mit im zweiten Stock, und dieses Problem ist gelöst?
Zudem ist fraglich, was Nicole S* tut, bzw wie sie mich bei der Ablage unterstützten kann, die mir über die Berufsgenossenschaft und ihren Arbeitgeber gewährt wird. Dafür wurde ihre Arbeitszeit bei der Post verlängert, und die Post bekommt dafür eine Ausgleichszahlung von der BG. Wenn ich in den anderen Stock muss, um die Vorgänge dem Sachbearbeiter vorzulegen, bin ich bereits dort, und es wäre Irrsinn, sie wieder runter zu nehmen, damit Nicole sie ablegt.
Die Frage ist, wer hängt bei der neuen Supertollen Regelung die Vorgänge ab, die der FA vorbereitet hat? Gibt der SA das an den FA zurück, damit der FA dann zum SA kommt, um das abzulegen? Irrsinn. Mach der SA zukünftig zwei Haufen. Selbstablage bei mir, Fremdablage bei mir? Sollen jetzt die Fas alle Ablage machen? Was wird dann mit mir? Ich habe ja gerade mit Hilfe der BG dafür gesorgt, dass ich bei der Ablage entlastet werde. Soll das rückgängig gemacht werden?
Weißt Du, wie das mit der Kundenbetreunung bzw Kundengesprächen dann sein soll. Sollen wir das dann noch?
Ich bitte Dich, mit mir das mal zu eruieren.
Mit freundlichen Grüßen
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Ich bin der Ansprechpartner für Fragen zum Sozialrecht. Ich kann Hinweise geben, aber für eine Rechtsberatung sucht bitte einen Anwalt Eures Vertrauens auf.
Hemingway hat einmal gesagt:"Es gibt kein Problem, dass man nicht mit einem doppelten Scotch lösen kann", und dann hat er sich erschossen. (DmVgGzP)
Geändert von Flipy (03.09.2009 um 12:33 Uhr).
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02.09.2009, 13:01
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Ähnliche Briefe gingen an einen Bürgerschaftsabgeordneten und an die Gewerkschaft.
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Hemingway hat einmal gesagt:"Es gibt kein Problem, dass man nicht mit einem doppelten Scotch lösen kann", und dann hat er sich erschossen. (DmVgGzP)
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02.09.2009, 14:07
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Momentan versuche ich den Gleichstellungsbeauftragten der Arge Hamburg Stadt herauszufinden.
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Hemingway hat einmal gesagt:"Es gibt kein Problem, dass man nicht mit einem doppelten Scotch lösen kann", und dann hat er sich erschossen. (DmVgGzP)
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02.09.2009, 18:15
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ich drücke dir die daumen das sich alles regelt
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02.09.2009, 20:31
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Danke liebe Eva.
Flipy
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Hemingway hat einmal gesagt:"Es gibt kein Problem, dass man nicht mit einem doppelten Scotch lösen kann", und dann hat er sich erschossen. (DmVgGzP)
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02.09.2009, 20:44
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Teammitglied - Entscheidungsträger
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Lieber Flipy,
ich drücke Dir auch feste die Daumen! Ich würde mir wünschen, dass Du auch weiterhin einen möglichst barrierefreien Arbeitsplatz im 1. Arbeitsmarkt hast. Schließlich sind sich alle Fachleute einig:
Inklusion ist das Zauberwort!
Dafür machen wir uns hier täglich stark und viele, viele andere Menschen ebenso ...
Ganz liebe Daumendrücke-Grüsse
Mary
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... schön Dich zu lesen  ...
Hiermit untersage ich ausdrücklich aus datenschutzrechtlichen Gründen, mich als Kontakt in Netzwerken wie Facebook anzugeben! Bitte wahrt meine Persönlichkeitsrechte und die Bestimmungen des deutschen Datenschutzrechts. Wer mehr zu diesem Thema erfahren möchte, dem empfehle ich z. B. den Artikel "Krake Facebook"
Und wen Öko-Themen interessieren, hier meine neue Lieblingsseite - ganz frisch auf'm Markt: SymBioZone
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02.09.2009, 20:56
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Den Arbeitsplatz werde ich haben, wenn ich nicht freiwillig wegen Unterforderung innerhalb Hamburgs wechsel oder kündige. Schwerbehindertenschutz sei dank.
Man beraubt mich (uns) meiner (unserer) Aufgaben, und meint, dass es uns / mir dann besser geht, obwohl eine Doppelbelastung für die Sachbeabeiter entsteht. Die geben Aufgaben an uns ab.
Wer denkt sich so etwas aus?
flipy
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Geändert von Flipy (02.09.2009 um 21:04 Uhr).
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02.09.2009, 22:13
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Teammitglied - Entscheidungsträger
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hallo flipy,
alles gute und viel erfolg mit diesem schreiben, drücke dir die daumen...
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Der Weg von Mensch zu Mensch,
ist oft weiter und schwieriger,
als der Weg von der Erde zum Mond.
angie
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03.09.2009, 12:22
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man hat mir heute ein Angebot gemacht, dass mein Problem löst. Ich werde einen anderen Aufgabenbereich erhalten, bei dem ich eben nicht durch die Stockwerke tingeln muss.
Dieser sagt mir eigentlich ganz zu. Mal sehen.
Vielen Dank für die Mühen, die Sie sich gemacht haben.
Mit freundlichem Gruss
Flipy
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Geändert von Flipy (03.09.2009 um 12:26 Uhr).
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03.09.2009, 12:59
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Muss nur aufpassen, dass ich dadurch nicht degradiert werde, aber da sieht die SB-Vertreung keine Gefahr.
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