| SO NICHT !!! Hier können dumme Sprüche usw. öffentlich gerügt werden ... |

16.07.2006, 21:52
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Teammitglied - Entscheidungsträger
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raufschiebe
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16.07.2006, 22:29
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Teammitglied - Entscheidungsträger
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nochmals raufschiebe
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16.07.2006, 22:40
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Teammitglied - Entscheidungsträger
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liebe steffi,ich finde es unerhört was sie mit dir und deinen kindern machen,das ist genau die taktik die ich weiter oben beschrieben habe,die kinder immer weiter weg bringen so das eltern sich es nicht mehr leisten können ihr kind zu sehen.das sie argumentieren können von seiten der eltern besteht ja nicht das intresse die kinder regelmässig zu sehen.
ich kenne einen fall da wurde die mutter von zwilligen entbunden.verheiratet ihr mann ist 20 jahre älter als sie beide haben sich in einer therpie kenen gelehrnt und als bei beiden diese abgeschlossen war geheiratet.beide hatten ihr depris überunden und waren glücklich.als die schwangerschaft feststand wurde im mutterpass eingetragen das sie ein medi genommen hatte etwa bis ein jahr vor der schwangerschaft.das krankenhaus informierte das jugendamt und sie durfte mit den kindern nicht nach hause sondern kam zig 100te kilometer weit weg von ihren mann.der aufenthalt wurde vom jugendamt ständig verlängert diese ehe gig in die brüche dank jugendamt.es war dem mann nicht möglich seine kleine familie unter der woche ständig zu besuchen wegen arbeit .
ich frage mich was haben sie davon familien zu zerstörren und nicht in frieden aufwachsen zu lassen.
in fällen wo sie handeln sollten machen sies nicht.da haben sie die argumentation lieber ein schlechtes elternhaus als gar keins.
kinder sollten immer beide eltern haben .ich verurteile genauso frauen oder männer die den anderen elternteil ihre kinder vorenthalten.das selbe macht das jugendamt .nur da schreit keiner.
wir brauchen neue gesetzte um die kinder bzw die familie zu schützen.
soll man einen kinder führerschein machen.wärend der schwangerschaft ein kurs besuchen.fürs auto braucht man auch einen test.soll man von mir aus auch noch einen kurs in erste hilfe machen und alles mögliche .so das eltern gut vorbereitet aufs kind sind wenn das jugendamt meint und in den meisten fällen sind sie sich ja wärend der schwangerschaft klar das sie die kinder da raushollen .sollen sie den eltern sagen bitte macht das und das damit ihr die grundkenntnisse habt ok aber einfach kinder wegzunehemen nein danke.last den eltern ihre kinder.keiner hat das recht ein neugeborenes den eltern zu entziehen.
auch bei älteren kindern könnte man kurse anbieten bevor ein kind aus der familie gerissen wird.kinder gehören zu ihrer ursprungsfamilie und nicht abgeschoben
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16.07.2006, 22:52
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Teammitglied - Entscheidungsträger
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ich habe heute eine mail erhalten und um erlaubnis gebeten diese hier einstellen zu dürfen.die namen sind unkenntlich gemacht.sie soll als beispiel dienen wie toll ein leben mit kind und behinderter mutter sein kann,die zudem noch studiert.gleichzeitig sind in dieser mail wichtige gedankenanstösse die man sich zu herzen nehmen sollte.
Hallo,
meine Tochter xxxxxxxist höhrbehindert bez Taub und mit einem
Cochlear
Implantat versorgt. Sie hat seit 9 Monaten Ihren Sohn, geht Studieren und
lebt
gemeinsam mit Ihrem Sohn allein. xxxxxxx ist hörend und bei meiner
Tochter
trotz allem stress den Sie mit dem Studium hat bestens versorgt. Sie liebt
Ihn
mehr als alles andere und genau das ist es was Babys und übrigens auch
wir
großen brauchen, Liebe. Wichtiger als ein großes nach Süden
ausgerichtetes
Zimmer ist Liebe. Die Liebe der Mutter kann durch nichts ersetzt werden.
So wie
es hier läuft ziehen wir gleich 2 später mal theraphiebedürftige
Menschen
groß. Wenn der kleine bei der mutter die Liebe bekommt die er braucht,
genügend
zu essen und was sonst zum überleben wichtig ist, kann es nur eine
Entscheidung geben. Mittlerweile sollten die neusten wissenschaftlichen
Erkenntnisse
was gerade die ersten Monate und Jahre eines Babys und Kleinkind für
seine
spätere Entwicklung bedeutet auch jedem Verantwortlichen in solchen
Situationen
bekannt sein. Wenn nicht ist hier großer Nachholbedarf. Auf diesem Weg
zieht
man sich seine Problemfälle für später. Ich hoffe sie finden
kompetente
Personen die diese Sachverhalte auch sogenannten Kopfmenschen (
Paragraphen
orientiert ) klar machen können.
Liebe Grüße
xxxxxx
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17.07.2006, 00:01
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Zitat:
mehr als alles andere und genau das ist es was Babys und übrigens auch
wir
großen brauchen, Liebe. Wichtiger als ein großes nach Süden
ausgerichtetes
Zimmer ist Liebe. Die Liebe der Mutter kann durch nichts ersetzt werden.
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Du hast den Punkt getroffen.
Keine noch so engagierten Pflegeeltern dieses Globus sind in der Lage, der Liebe der Mutter/Vater/Eltern standzuhalten.
LG
Nancy
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17.07.2006, 00:31
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Teammitglied - Entscheidungsträger
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Registriert seit: 01.08.2005
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da gebe ich dir liebe nancy sowie den schreiber der mail 100% recht.elternliebe kann niemand und keiner ersetzten.lg eva
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17.07.2006, 01:04
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Forenfrechdachs
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Registriert seit: 30.06.2006
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was ist die Ursache des Problems oder gibt es evtl. gar kein Problem?
Hallo Nancy,
lies mal da:
http://www.judith-schaefer.com/
Völlig richtig hast Du eine wichtige Botschaft von Deinen Bekannten bekommen:
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...das glaubt kein Mensch, der nichts darüber gelesen oder gehört hat.
Laß Dir nichts erzählen, sowas gibt’s in Deutschland nicht!
Wenn das JA so reagiert, dann wird dies einen trifftigen Grund haben!
Es glaubt kein Mensch, der nicht betroffen ist.
Woher kommt also das Problem oder gibt es gar kein Problem?
--------
Freiwilligen Gerichtsbarkeit
====================
lest nach bei
http://de.wikipedia.org/wiki/Freiwillige_Gerichtsbarkeit
In der freiwilligen Gerichtsbarkeit gibt es keine Klage. Das Gericht wird von Amts wegen oder auf Antrag tätig. Es gibt keine Kläger und Beklagte, sondern Beteiligte, die teilweise auch als Betroffene oder als Antragsteller und Antragsgegner bezeichnet werden. Es herrscht überwiegend kein Anwaltszwang (anders teilweise bei der weiteren Beschwerde und in Familiensachen). Die Verhandlungen sind meist nicht öffentlich (anders in Wohnungseigentumssachen). In vielen Fällen wird ohne mündliche Verhandlung nach Aktenlage entschieden.
Während bei streitigen Prozessen der Verhandlungsgrundsatz (Beibringungsgrundsatz) herrscht, gibt es in der freiwilligen Gerichtsbarkeit den Grundsatz der Amtsermittlung, d. h. das Gericht bestimmt selbst, welche Ermittlungen es anstellt und welche Beweismittel es heranzieht.
Praktisch wesentlicher Unterschied ist, dass sich das Verfahren und der Rechtsschutz nicht nach der Zivilprozessordnung (ZPO), sondern nach dem Gesetz über die Angelegenheiten der freiwilligen Gerichtsbarkeit (FGG) richten. Allerdings ist nach § 621a ZPO auch für bestimmte Familiensachen das FGG anwendbar.
Bei der freiwilligen Gerichtsbarkeit hat ein Betroffener (z.B. die Eltern, denen ein Kind entzogen wurde)
###########################
dramatisch weniger Rechte als jeder angeklagte Verbrecher in einem Strafverfahren.
###########################
Im Verfahren um den kleinen Alex kannst Du einfach feststellen, dass die freiwillige Gerichtsbarkeit zugeschlagen hat, wenn dort "Beschluss" in der Überschrift steht.
Die Formulierung "der Dringlichkeit wegen, ohne vorherige mündliche Anhörung" verweist einen direkt in die Enstehungsgeschichte des Jugendamtes im Dritten Reich.
Siehe auch
http://bundesrecht.juris.de/zpo/BJNR005330950.html#BJNR005330950BJNG074103301 - alles landet bei Familiengericht und wird der ordentliche Gerichtsbarkeit bei der die Betroffenen Rechte haben, entzogen.. Die Richter müssen sich dort auch nicht weiterbilden. Welche Auswüchse das alles bekommen hat, ist leicht im Internet nachzurecherchieren - diese Bastion gehört händeringend geschleift.
Das ist Punkt Eins und die wichtigste Ursache des Problems. Bei all den Dingen, die man liest und dem sich Breitmachen der gesamten Sorge-Industrie (nach der die leiblichen Eltern Quell alles Übels für die Kinder sind) gehören Sorgerechtsentzüge vor die ordentliche Gerichtsbarkeit.
Jugendamt
========
http://de.wikipedia.org/wiki/Jugendamt
Dann hat der Staat dem Jugendamt den Auftrag erteilt, notfalls mit Gewalt Kinder ohne jegliche Kontrollinstanz den Eltern "wegzurauben" - sorry für meine Provokation.
Nun zitiere ich Prof.Dr. Klenner (der einfach besser formulieren kann) auf die Reaktion auf seinen Leserbrief, :
Es ist bemerkenswert für den dahinterstehenden Geist, daß sich bestimmte Personen nur von dem Teil aus dem Text des Leserbriefes getroffen fühlen, der die Jugendämter, zugleich aber mit keinem Wort auf den Anlaß eingegangen wird. Also, so könnte man schlußfolgern, die Wegnahme Neugeborener aus dem Wochenbett ihrer Mütter sei eine selbstverständliche behördliche Maßnahme. Und, wenn die Mütter darunter leiden, dann sollten sie sich gefälligst nicht so haben.
Das Jugendamt kann sich nicht auf eine Art Befehlsnotstand herausreden. Denn der Gesetzgeber hat ihm mit der Inobhutnahme die Mittel an die Hand gegeben, um über ihre Anwendung nach eigenem Ermessen zu entscheiden, ohne daß eine Kontrollinstanz dazu ihre Zustimmung geben muß, So kann sich der Bürger gegen Fehlentscheidungen oder Willkür nicht wehren.
Schließlich noch : Wer keine Kritik zuläßt, betrügt sich selbst. Denn er könnte durchaus eine Erkenntnis versäumen, die ihn ohne Schaden klüger macht, wo es sonst immer heißt, nur durch Schaden werde man klug.
Danke Ihnen sehr für die Zeilen, Herr Prof. Dr. Klenner
Aufruf an das Jugendamt und die Richter der freiwilligen Gerichtsbarkeit!!!!!!!!!!
Ich hoffe, das genügend Jugendamtsmitarbeiter das alles lesen, damit Ihnen richtig die Ohren klingeln und Sie sich mal ordentlich schämen können. Ohne, dass ich jetzt Richterinnen oder Richter beleidigen will, dürfen ihnen, bitte ebenso, die Ohren klingeln. Ja, so lesen Sie doch mal nach, was Sie da alles so anrichten!!!, möchte ich Ihnen mal laut zurufen.
nachtrag 02:30:
lese eben, dass der Deutsche Richterbund aufgewacht ist - ob es das jetzt gut regelt, müssen die Rechtsgelehrten sagen - ich bin keiner!
http://www.drb.de/?http://www.drb.de...ormgesetz.html
Geändert von evma (17.07.2006 um 02:20 Uhr).
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17.07.2006, 03:12
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Registriert seit: 06.07.2006
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freiwillige gerichtsbarkeit - einfach erklärt
@ franzja und alle anderen....
in beitrag 383 (ich glaube auf seite 39) und bereits vorher habe ich das kernproblem eines jeden kinderklau-falls schon erklärt.
zum einen natürlich die freiwillige gerichtsbarkeit, die zum tragen kommt (als ehemalige mainzerin: die justiz hat die narre-kapp uff), zum anderen die nicht konkretisierte festlegung des wortes "kindeswohl" bzw. "kindeswohlgefährdung". auch wenn man mich jetzt wieder schimpfen mag, dass man meine wut hört, aber meine asd (sachbearbeiterin vom jugendamt) sah es schon als kindeswohlgefährdung, dass ich meinen kids an dem tag, als sie vor der tür stand gerade ein toastbrot machte.
das nahm sie zum anlass, mir für 2 monate eine familienhilfe 2x6 stunden pro woche aufzudrücken. diese kam alle 2 wochen auf eins oder 2 kaffee und verschwand...
meine asd ist nicht mal in der lage, mir einen termin schriftlich mitzuteilen, ohne dass sie das datum in korrekter kombination mit dem wochentag benennen kann.
so hatte ich z. b. einen termin beim amtsleiter an einem sonntag morgen um 9 uhr.
in meinem hilfeplanprotokoll stand schriftlich niedergeschrieben ein besuch bei meinem sohn für dienstag und mittwoch. während ich die halbe strecke hinter mir hatte, und ich in frankfurt gerade in den ice eingestiegen bin, rief meine asd an, und fragte, wo ich denn wäre. ich sagte ihr, ich säße im zug. sie darauf: aber doch nicht zu ihrem sohn, ich sagte ihnen doch, immer an einem wochenende.
sie versuchte, mich regelrecht nieder zu machen. ich rief meinen lebensgefährten an, damit er zuhause im hilfeplan nachlesen kann.
ich war genau zur dort angegebenen zeit auf dem richtigen weg - nämlich dem zu meinem sohn.
da hatte sich die asd mal wieder geirrt.
vorhin habe ich euch geschrieben, dass man "vergass", mein appartement zu buchen.
also kleine aussetzer der asd muß man also dulden.
aussetzer einer frau, die eindeutig mehr haare auf dem kopf hat, als richtig funktionerende logik. diese frau entscheidet über das leben meines sohnes, den sie bisher ein einziges mal eine halbe stunde gesehen hat.
das man da als mutter wut, zorn, traurigkeit und ganz viel böse gedanken hat, sollte doch nachvollziehbar und verständlich sein. wäre es nicht so, dann hätte man mir wahrscheinlich zu recht mein kind geklaut.
aber das kann vielleicht mancher nur ansatzweise nachvollziehen, wenn man selbst ein kind unter seinem herzen getragen, es unter schmerzen geboren und 10 jahre versorgt hat und aus voller überzeugung mutter ist.
gruß, steffi
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17.07.2006, 10:37
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Teammitglied - Entscheidungsträger
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Registriert seit: 08.02.2006
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ich bin in den letzten tagen durch 100e von internetseiten gesurft, habe in unzaehligen berichten von der verzweiflung, wut und trauer von eltern gelesen, sprachlos den kopf geschuettelt ueber die "arroganz"," kaltschnaeuzigkeit", "unmenschlichkeit" von richtern, experten, jugendamt und weiteren...nie im entferntesten habe ich mir vorstellen koennen dass es sowas gibt - in einen rechtsstaat.
ich frage mich: was passiert mit diesen" richtern "die einfach urteile manipulieren, verzoegern und einfach nicht ausfuehren? was passiert mit den "sachverstaendigen" die befunde schreiben die einfach nur aus vermutungen bestehen?
Geändert von evma (17.07.2006 um 12:53 Uhr).
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17.07.2006, 11:58
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Hallo Steffi,
danke für Deine Beschreibung und die links....
einfach nur entsetzlich, was Dir widerfahren ist und immer noch widerfährt....unfassbar, was auch den anderen Eltern(teilen) und vor Allem euren Kindern angetan wird.
Ich finde schon gar keine Worte mehr und es erfüllt mich mit Traurigkeit und Wut, solche Unverschämtheiten zu lesen und ich weiß, ehrlich gesagt nicht, wie ihr das alles aushaltet(damit meine ich jeden einzelnen Betroffenen hier), wie ihr das aushaltet ohne durchzudrehen(ich würde durchdrehen oder daran sterben oder was auch immer....).
Ich bin selbst Mutter einer schwerbehinderten Tochter, sozusagen alleinerziehend seit 23 Jahren und glaube ich habe viel Glück gehabt, nicht in dieses Horrorszenario gezogen worden zu sein. Gründe finden die allmächtigen Ämter und Gerichte scheinbar immer, wie ich lese.
Hallo franzja,
danke für Deine Infos, auch hier:
die links, die Du/Ihr gesendet habt....beim Lesen kommen mir die Tränen, ich kapiere nicht, wie einfach es hier in Deutschland ist, Kinder zu "klauen."
Alles, was ich gelesen habe und ich habe ziemlich alles gelesen, widert mich einfach nur an.
Hallo Geli,
diese Fragen stelle ich mir täglich, seit ich weiß, wie diese "Kinderschieberei "abgeht.
Vor Allem, wenn Du liest, wieviele Betroffene schon an die Medien herantraten mit null oder zögerlichem Erfolg.
So darf es nicht weitergehen!!!!!!
Euch allen hier
ganz liebe Grüße
Nancy
Geändert von evma (17.07.2006 um 12:54 Uhr).
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