Hallo,
Trauer braucht eine Heimat ... viele von uns haben mit dem Abschied geliebter Menschen schon zu tun gehabt oder müssen sich damit auseinandersetzen.
Trauer braucht eine Heimat ... ist die gelebte Unternehmensphilosophie des
Bestatters Pütz - Roth, deren Webauftritt ich Euch heute ans Herz legen möchte.
Ich selbst kenne das Unternehmen - vor vielen Jahren war es mit der Bestattung meines Bruders betraut. Aber das nur am Rande.
Was ich viel wichtiger finde: Dieses Unternehmen bietet Trauerarbeit an ... in Form von Seminaren zum Beispiel.
Mit dem Aufruf "Laßt Euch nicht Eure Toten klauen" (oder so ähnlich) wurde über das Unternehmen schon überregional in der Presse berichtet. Entgegen der sonst üblichen "schnellen Entsorgung" der Leichname können bei diesem Unternehmen die Körper aufgebart werden. Die Angehörigen können in einer angenehmen Atmosphäre Abschied nehmen. In Ruhe.
Heute, am 5. Mai 2006 schreibt das Unternehmen Pütz - Roth Geschichte: heute wird der erste private Friedhof - ohne städtische oder kirchliche Trägerschaft - eröffnet. Somit entfallen die sonst vorhandenen Friedhofsvorschriften - so können z. B. Bestattungen auch bei Mondschein oder am Wochenende stattfinden. Leider musste das Unternehmen die Auflage akzeptieren, dass nur Feuerbestattungen - ob mit oder ohne Urne - stattfinden können.
Trauer braucht eine Heimat ... es wäre schön, wenn diesem Beispiel überregional Bestatter folgen würden ...
LG
Mary