Die AFS-Methode Die AFS-Methode ist das Ergebnis qualitativer und quantitativer empirisch pädagogischer Forschung. Die multisensorische Methode, deren Entwicklung durch interdisziplinäre Zusammenarbeit ermöglicht worden ist, beruht auf den wissenschaftlichen Erkenntnissen, dass eine Verbesserung der Schreib-, Lese- und/oder Rechenfertigkeit eines legasthenen/dyskalkulen Menschen alleine durch das Üben am Symptom nicht zielführend ist. Deshalb muss in den Bereichen der Aufmerksamkeit, um der zeitweisen Unaufmerksamkeit beim Schreiben, Lesen und/oder Rechnen entgegenzuwirken, weiters in den Funktionen oder Sinneswahrnehmungen, diese müssen geschärft werden, im Symptombereich, um den Wahrnehmungsfehlern entgegenzuwirken, eine gezielte Förderung stattfinden. Die Methode ist als eine ganzheitliche zu sehen, weil die Kombination von vorgeschriebenen Strukturen und die frei wählbaren Teile der Förderung es erlauben, auf die Probleme der Kinder völlig individuell einzu- gehen. Die Methode ist offen für Anregungen und Verbesserungen von außen, alle Komponenten sollen sich ergänzen und ineinander wirken, sodass dem Kind die bestmögliche Hilfestellung gegeben wird.
Zum Seitenanfang Optische Differenzierung (1104 Seiten)
Optisches Gedächtnis (362 Seiten)
Optische Serialität (223 Seiten)
Akustische Differenzierung (190 Seiten)
Akustisches Gedächtnis (341 Seiten)
Akustische Serialität (178 Seiten)
Raumlage (522 Seiten)
Körperschema (64 Seiten)
Symptomtraining Legasthenie (1793 Seiten)
Symptomtraining Dyskalkulie (1286 Seiten)
Aufmerksamkeit (40 Seiten)
Welches Konzept steckt dahinter ?