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Therapien zur Förderung der Sprache und /oder Kommunikation z. B.: Logopädie, Chirophonetik, Gebärden, ...

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  #1  
Alt 14.02.2006, 21:20
Conny Conny ist offline
Forenhexe
 
Registriert seit: 07.02.2006
Ort: Wilhelmshaven
Beiträge: 2.501
Standard Kommunikationsanbahnung für mehrfach behinderte Kinder

Besonders für Kinder, die (schwerst-)mehrfach behindert sind, ist die Entwicklung kommunikativer Fähigkeiten oft sehr schwierig. Das gilt vor allem dann, wenn nicht nur die verbalen (sprachlichen) sondern auch die nonverbalen (nichtsprachliche, wie z.B. Mimik, Gestik, Körpersprache) Kommunikationsmöglichkeiten des Kindes beeinträchtigt sind. Kommunikation ist aber ein Grundbedürfnis der Menschen und Grundbedürfnisse wollen befriedigt werden.

Eltern können in der Regel zumindest teilweise verstehen, was ihr Kind gerade möchte oder wie sein Befinden ist. Aber auch sie müssen oft genug raten...

Je nach Beeinträchtigung gibt es verschiedene Möglichkeiten mit dem Kind in Kontakt zu treten und Informationen auszutauschen. Hierzu gehört z.B. die Gebärdensprache oder das Lormen. Aber es gibt eben auch Behinderungen, die diese Möglichkeiten gar nicht oder nur eingeschränkt zulassen.

Für solche Fälle gibt es zwei mir bekannte Methoden der 'Kommunikationsanbahnung',
die weiterhelfen können.
Bei der ersten Methode handelt es sich um die sogenannte "Unterstützte Kommunikation",
die zweite Möglichkeit ist eine Kommunikationsanbahnung nach der "Van-Dijk-Methode"

Die Bezeichnung 'Kommunikationsanbahnung' meint nicht nur die Anbahnung oder das Erlernen von Sprache. Hiermit ist in erster Linie gemeint, dass ein gemeinsamer Zeichenvorrat kommunikativer Signale geschaffen und eingesetzt wird, um ein gegenseitiges Verständnis zu erleichtern.

Bei beiden Methoden geht es darum die individuellen Möglichkeiten des Kindes festzustellen, zu nutzen und zu erweitern und entsprechende Hilfsmittel einzusetzen, die die Kommunikation erleichtert.

Die "Unterstützte Kommunikation" ist relativ bekannt und man kann sich im Internet darüber informieren. Die "Van-Dijk-Methode" ist eher unbekannt. Ich habe sie in einer Zusammenarbeit mit dem Taub-Blinden-Zentrum in Hannover kennengelernt und sie wurde und wird inzwischen bei einigen Kindern in unserer Einrichtung erfolgreich angewendet.

Falls ein Interesse besteht, könnte ich beide Methoden hier demnächst vorstellen...

Liebe Grüße,
Conny



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  #2  
Alt 14.02.2006, 22:43
Benutzerbild von Mary
Mary Mary ist offline
Teammitglied - Entscheidungsträger
 
Registriert seit: 28.03.2005
Ort: Dortmund
Beiträge: 10.995
Standard

Zitat:
geschrieben von Conny
Falls ein Interesse besteht, könnte ich beide Methoden hier demnächst vorstellen...

Na, Du stellst aber hier Fragen ... tzz ... das ist eines der wichtigsten Themen ... denn nach Aussage der Kiga-Leitung sprechen 80 % der behinderten Kinder nicht, wenn sie eingeschult werden ...

Also: bitte, liebe Conny, stelle beide Methoden vor

Von der Van-Dyke-Methode habe ich bisher noch nichts gehört ... viele andere Eltern, Erzieher usw. sicher auch noch nicht ...

LG

Mary
__________________
... schön Dich zu lesen ...


Hiermit untersage ich ausdrücklich aus datenschutzrechtlichen Gründen, mich als Kontakt in Netzwerken wie Facebook anzugeben! Bitte wahrt meine Persönlichkeitsrechte und die Bestimmungen des deutschen Datenschutzrechts. Wer mehr zu diesem Thema erfahren möchte, dem empfehle ich z. B. den
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  #3  
Alt 23.02.2006, 17:05
Conny Conny ist offline
Forenhexe
 
Registriert seit: 07.02.2006
Ort: Wilhelmshaven
Beiträge: 2.501
Standard

Tja...

Ich hab eine Facharbeit darüber geschrieben,
musste aber feststellen,
dass es gar nicht mal so einfach ist,
das Ganze in 'lesbares und verständliches Deutsch'
zu übersetzen... 8-) 8-|

Es wird wohl noch etwas dauern, bis ich dazu komme...
Bis dahin gibt es nur was 'leichtes'
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  #4  
Alt 23.02.2006, 20:01
Benutzerbild von Mary
Mary Mary ist offline
Teammitglied - Entscheidungsträger
 
Registriert seit: 28.03.2005
Ort: Dortmund
Beiträge: 10.995
Standard RE:

Zitat:
Original geschrieben von Conny

Tja...

Ich hab eine Facharbeit darüber geschrieben,
musste aber feststellen,
dass es gar nicht mal so einfach ist,
das Ganze in 'lesbares und verständliches Deutsch'
zu übersetzen... 8-) 8-|

Es wird wohl noch etwas dauern, bis ich dazu komme...
Bis dahin gibt es nur was 'leichtes'

Oki, liebe Conny,

aber die Facharbeit wäre dann ja vielleicht etwas für ein entsprechendes Fachforum ... die wird es nach der Softwareumstellung nämlich auch geben ... die Fachforen ...

Ich schätze ab April / Mai werden wir soweit sein ...

LG

Mary
__________________
... schön Dich zu lesen ...


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  #5  
Alt 10.03.2006, 15:26
Conny Conny ist offline
Forenhexe
 
Registriert seit: 07.02.2006
Ort: Wilhelmshaven
Beiträge: 2.501
Standard Die Van-Dijk-Methode

Die "Van-Dijk-Methode" wurde in den 70er Jahren in Holland ursprünglich für taubblinde Kinder entwickelt. Die gesamte westeuropäische Taubblindenpädagogik orientiert sich daran und die Mitarbeiter des Taub-Blinden-Zentrums Hannover und Würzburg haben diese Methode direkt in Holland gelernt.

Diese Methode setzt eine umfassende und ganzheitliche Diagnose des Kindes voraus. Die Diagnose sollte sowohl medizinische als auch psychologische Fragen berücksichtigen und z.B. Untersuchungen, Tests und Beobachtungen (z.B. der Mutter-Kind-Beziehung) beinhalten, um möglichst umfassende Informationen über die Fähigkeiten, Fertigkeiten, Reaktionen, das Verhalten, - kurz über die Lernvoraussetzungen eines Kindes zu erhalten. Ziel dieser Diagnostik ist es herauszufinden, welche Wege es gibt, um dem Kind etwas beizubringen. Die Wege sollten individuell auf das einzelne Kind zugeschnitten sein und hängen von seiner Lebensgeschichte, der Reaktion seiner Umgebung auf sein Behindertsein und dem Ausmaß seiner Sinnes- und Hirnschädigung ab. Das wichtigste Ziel dieser Methode ist das "Zustande bringen der Kommunikation".

Im Folgenden versuche ich die "Van-Dijk-Methode" kurz in ihren wichtigsten Punkten zu beschreiben:

1. Das Resonanz-Phänomen

Zunächst sucht man Anschluss an die (Vorstellungs-) Welt des Kindes als Basis für die allerersten Versuche, mit dem Kind in Kontakt zu kommen. Dabei wird von der Reaktion des Kindes ausgegangen – möglichst einer 'Lieblingsaktivität' des Kindes. Man "teilt die Welt miteinander", indem man die Aktivitäten und das Verhalten des Kindes spiegelt und Lautäußerungen übernimmt. (Das Kind schaukelt z.B. oft mit dem Oberkörper vor und zurück. Man setzt sich daneben und schaukelt ebenso. Macht das Kind irgendwelche Geräusche dabei, imitiert man diese. Auf diese Weise tritt man in Kontakt, teilt sozusagen die Welt miteinander, beginnt sich einzufühlen.)

2. Co-aktiv bewegen

Der nächste Schritt ist der des co-aktiven Bewegens, bei der man die Hand des Kindes nimmt, auf seinen und danach auf den eigenen Körper tippt, um deutlich zu machen, dass bestimmte Aktivitäten zusammen ausgeführt werden. Die Aktionen werden dann gemeinsam durch direkten Körperkontakt (Hände auf die des Kindes legen und Bewegungen steuern) ausgeführt, womit man ein Miteinander, ein größeres Repertoire an Bewegungsmustern und Sicherheit aufbauen und Frustrationen vermindern will. Dabei soll darauf geachtet werden, dem Kind nicht mehr Hilfe als notwendig zu geben, was eine wichtige Grundlage für den nächsten Schritt – die Imitations-Übungen – ist. Danach führt man eine Aktivität durch, z.B. gemeinsam trommeln, rutschen, Brot schmieren, trinken, ausziehen, o. ä. So führt man das Kind mit sehr viel Nähe förmlich durch die Bewegungen hindurch.

Bei den Imitations-Übungen werden die Bewegungen des Kindes erst im Nachhinein, mit etwas Verzögerung, imitiert. Auf der Basis von sehr viel Nähe kann etwas 'Abstand' wachsen. Der nächste Schritt wäre eine Art 'Rollentausch', bei dem das Kind sein Gegenüber imitiert oder auf ähnliche Weise auf dessen Aktivitäten 'antwortet'. (Hiermit wird ein wesentliches Element des Gespräches – das abwechselnde Übernehmen-können der Rolle – geübt.)

3. Das "Ver"weisen

Deiktik (hinweisen, zeigen, das gestische Verweisen auf etwas) gehört zum kommunikativen Verhalten gerade zwischen Erwachsenen und Kindern. Dieses kommunikative Mittel unterstützt die Möglichkeit, dass man verstanden wird. Ein Wort ist ein Symbol für etwas, was, wenn es bekannt ist, eine Vorstellung in unserem Denken auslöst. Bei etwas noch unbekanntem kann Deiktik helfen, uns dieses Symbol, Wort, bedeutungsvolle Signal anzueignen. Durch Zeigen wird die 'Verweisfunktion' des Wortes vorbereitet.

Hier wird mit "Verweisern / Bezugsobjekten" als Kommunikationsmitteln gearbeitet. Im Laufe der Zeit wird das schwerstmehrfachbehinderte Kind einigermaßen eine Vorstellung davon bekommen, wie bestimmte Aktivitäten in seinem Alltag verlaufen. Ebenso wie bei nichtbehinderten Kindern werden auf diese Weise bestimmte Objekte aus dem Umfeld einen gewissen "Signalwert" erhalten. Diese Gegenstände erhalten dann eine bestimmte 'verweisende Funktion', von der hier sehr bewusst Gebrauch gemacht wird. So hat ein Teller z.B. einen Signalwert, bzw. eine verweisende Funktion für die Aktivität Essen, ein Becher für Trinken, eine Jacke für 'Rausgehen', usw. Solche Bezugsobjekte / Verweiser rufen bei dem Kind auf einer niedrigen Entwicklungsstufe eine unmittelbare Vorstellung / Verbindung / Assoziation mit einer bestimmten Person, Handlung oder Situation hervor. Auf einer höheren Ebene erzeugen sie längerfristige Erwartungen oder Vorstellungen, wodurch es dem Kind ermöglicht wird einen Handlungsplan zu entwickeln.

Wie man jetzt am sinnvollsten mit solchen Verweisern / Bezugsobjekten mit einem Kind arbeiten kann, soll Thema des nächsten Artikels sein.


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  #6  
Alt 10.03.2006, 22:01
Conny Conny ist offline
Forenhexe
 
Registriert seit: 07.02.2006
Ort: Wilhelmshaven
Beiträge: 2.501
Standard Arbeit mit Bezugsobjekten / Verweisern

Wie kann man jetzt am sinnvollsten mit solchen Verweisern / Bezugsobjekten mit einem Kind arbeiten?

Ein Bezugsobjekt muss einige Kriterien erfüllen, damit es sinnvoll eingesetzt werden kann:

1. Es muss eine Bedeutung für das Kind haben
2. Es muss in direkter Verbindung zu der folgenden Aktion stehen
3. Es sollte eindeutig auf eine Person / Situation / Handlung oder ein Ereignis bezogen sein

Beispiele:

Ereignis: Ein Geburtstag könnte z.B. durch eine bestimmte Kerze oder ein Päckchen symbolisiert werden, Weihnachten durch einen Engel

Handlung: Das Frühstück könnte durch ein Brett, Mittagessen durch einen bestimmten Teller, Einkaufen durch einen Korb, Wickeln durch eine Windel,... symbolisiert werden

Person: Menschen tragen oft typische Kleidungsstücke, Schmuckstücke o. ä. Nehmen wir an Oma trägt immer die gleiche Kette. Die Kette könnte also für Oma stehen – aber nur diese eine bestimmte Kette für diese Oma! (Uhren z.B. eignen sich nicht so gut, weil sie von vielen Menschen getragen werden)

Situation: Situationen sind komplexerer Natur und bestehen aus unterschiedlichen Inhalten. So wird ein Morgenkreis im Kindergarten täglich neu gestaltet, Ausflüge haben verschiedene Ziele. Hier muss etwas wiederkehrendes, beständiges gesucht werden. Beim Morgenkreis z.B. eine Trommel, die jedes Mal zu Beginn geschlagen wird, beim Ausflug die Autoschlüssel.

Funktionen von Verweisern / Bezugsobjekte

- das Kind kann mit Hilfe der Bezugsobjekte erfahren, warum und inwiefern sich seine derzeitige Situation verändert

- das Kind kann sich auf die kommende Situation einstellen und evtl. mithelfen bzw. Eigenaktivität entwickeln

- indem es eine Handlung gedanklich vorwegnehmen kann (antizipieren) hat es die Möglichkeit, sich z.B. darauf zu freuen

- das Kind erfährt, dass seine Bezugsperson sich ihm mitteilen will. Es wird nicht mehr von Veränderungen 'überfallen' und dadurch verunsichert. Vertrauen und Sicherheit entsteht

- Tages- und Wochenablauf können mit Hilfe von Bezugsobjekten strukturiert werden

- das Kind erfährt, dass viele Aktionen mit bestimmten Orten verbunden sind und lernt so langsam sich zu orientieren

- im Laufe der Zeit ist das Kind in der Lage sich selbst mit Hilfe der Bezugsobjekte seiner Bezugsperson mitzuteilen

Einsatz von Bezugsobjekten

Anfänglich sind Bezugsobjekte, wie oben beschrieben, reale Gegenstände. Zunächst kann man damit beginnen Gegenstände zu finden, die die 'natürliche' Struktur eines Tages mit seinen verschiedenen Aktivitäten (A) symbolisieren. Ähnlich wie bei den Lautsprachbegleitenden Gebärden wird jedem Bezugsobjekt (BG) ein 'Signalwort' (SG) zugeordnet.

Zum Beispiel:

Morgens (und nach Bedarf): Bezugsobjekt: Windel Aktivität: Wickeln Signalwort: 'Popo saubermachen'
Danach: BG: Brettchen A + SG: Frühstück
Mittags: BG: Teller A + SG: Mittagessen
Abends: BG: Becher A + SG: Abendbrot
Danach: BG: Kuscheltier A + SG: Schlafen

Damit das Kind ein Gefühl für den Ablauf bekommt, empfiehlt sich folgende Vorgehensweise: Man richtet einen Platz ein, der für das Kind zu erreichen und zu überblicken ist. Das kann z.B. ein Regalbrett sein, das in angemessener Höhe angebracht wurde. Dieses Brett wird mit so vielen Unterteilungen versehen, wie es Bezugsobjekte für einen Tag gibt. Zu Beginn des Tages geht man gemeinsam mit dem Kind zu diesem Brett und bestückt es (ggf. mit Handführung) in der entsprechenden Reihenfolge mit den Bezugsobjekten. (Diese werden in einer Kiste aufbewahrt, die in der Nähe des Brettes platziert wird.) Vor jeder Aktivität geht man mit dem Kind zu diesem Brett, holt mit ihm das Bezugsobjekt, das jetzt dran ist und nimmt es mit zu dem Ort, an dem diese Aktion stattfinden soll. Sobald die Aktion beendet ist, geht man mit dem Kind wieder zu dem Brett und das Bezugsobjekt wird in die Kiste gelegt. Auf diese Weise wird für das Kind sichtbar (oder fühlbar), wie ein Tag vergeht, denn ein Bezugsobjekt nach dem anderen 'verschwindet' in der Kiste, bis der Tag zu Ende ist.

Bei Kindern, die nicht mobil sind, empfiehlt es sich eine Möglichkeit zu finden, wie man die Bezugsobjekte 'mobil' machen kann. Eine Kiste, die an eine Karre oder einen Rolli montiert wird ist ein Beispiel hierfür.


Es ist von Anfang an wichtig dem Kind eine Möglichkeit zu geben zu signalisieren, wann es etwas nicht (mehr) möchte. Hierfür eignet sich eine einfache Gebärde, die für die meisten Kinder relativ einfach zu erlernen ist. Es handelt sich um die Lautsprachbegleitete Gebärde für "Fertig". Dabei 'klopft' das eine Handgelenk auf das andere. Das sieht so ähnlich aus wie auf dem Bild für die Gebärde für 'arbeiten': http://www.down-syndrom.ch/images/tanne.jpg

Diese Gebärde erfüllt mehrere Funktionen. Mit ihr kann das Kind z.B. anzeigen, wann es satt ist (also fertig mit dem Essen), wenn es ein Nahrungsmittel nicht mag (fertig gleich nach dem Probieren) oder wann es keine Lust mehr zu etwas hat (fertig mit der Aktion). Nach jeder Aktivität wird diese Gebärde mit dem Kind ausgeführt, um deutlich zu machen, dass man damit nun fertig ist. Beim Gebärden wird das Wort "Fer–tig" deutlich ausgesprochen (Lautsprachbegleitende Gebärde)

Fortsetzung folgt…
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