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16.07.2008, 11:36
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Teammitglied - Entscheidungsträger
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Registriert seit: 01.08.2005
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Zitat:
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Zitat von Mary
ich kann aber an dieser stelle die ärzte nicht verstehen, einen solchen eingriff zu machen, wenn er nicht nötig ist ... 
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liebe mary du vergisst eins.es ist leichter etwas bei einen gesunden kind zu üben als bei einen kind was kranke organe hat. sorry ich sehe es einfach so und wird leider auch so gehandhabt.man braucht ja vergleiche wo soll ein junger doc sonst wissen wies in echt aussieht.habe es selbst als ich gelehrnt habe mal erlebt das bei einen gesunden kind ein katheder gelegt wurde aus übungszwecken dadurch massive verletzungen die nachop zu folge hatten passierten werde ich mein leben nicht vergessen
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01.08.2008, 22:04
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Teammitglied - Entscheidungsträger
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Registriert seit: 28.03.2005
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Ungeborener Emil hat Klage eingebracht
Ungeborener Emil hat Klage eingebracht
1. August 2008 | 18:24 | | (SN-i.b.).
Diskriminieren die geltenden Gesetze behinderte Ungeborene, verletzen sie sie in ihrer Menschenwürde? Das lässt ein ungeborenes Kind nun gerichtlich klären.
Wien (SN-i.b.). Für Paul Sutterlüty, Kurator des ungeborenen behinderten Emil, war es eine erfreuliche Überraschung. Am Donnerstag genehmigte das Bezirksgericht Bregenz als zuständiges Pflegschaftsgericht die Klage des ungeborenen Kindes gegen die Republik Österreich wegen Verletzung seiner Menschenwürde und seines Rechts auf Nichtdiskriminierung. Der Fall ist einmalig, noch nie in der Geschichte hat ein ungeborenes Kind die Republik geklagt.
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08.08.2008, 00:28
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Teammitglied - Entscheidungsträger
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Registriert seit: 28.03.2005
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Emil kam per Kaiserschnitt
Emil kam per Kaiserschnitt
4. August 2008 | 17:50 | |
Parlamentarische Anfrage: Immer weniger behinderte Kinder werden geboren
Wien (SN-i.b.). In der Nacht auf Montag war es so weit: Im Landeskrankenhaus Feldkirch wurde Emil, als jüngster Kläger Österreichs schon vor seiner Geburt eine kleine Berühmtheit, per Kaiserschnitt auf die Welt geholt. 3180 Gramm ist der Bub schwer – und den Umständen entsprechend soll es ihm gut gehen. Diese Umstände sind bei Emil kompliziert: Das Kind leidet, wie die Pränataldiagnose zeigte, an einer Fehlbildung der Wirbelsäule, im Volksmund „offener Rücken“ (Spina bifida) genannt. Seine Eltern sagten trotzdem Ja zu dem Kind, mehr noch, ihr Emil war das erste Ungeborene, das die Republik wegen der Diskriminierung behinderter Menschen klagte. Hintergrund ist ein OGH-Urteil, in dem ein behindertes Kind gewissermaßen als „Totalschaden“ für seine Eltern gewertet wurde.
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08.08.2008, 06:47
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Forengeist
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Registriert seit: 10.10.2007
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Hi, Mary,
habe den Artikel gelesen.
Auch mir wurde bis zur 22 sten Schwangerschafteswoche ein Abbruch erlaubt nach eigenem Ermessen, ich aber wußte nicht einmal, welche Behinderungen mein Kind haben würde, trotz Amniozentese. Ich habe damals eine schwere Entscheidung treffen müssen, mein Gewissenskonflickt war groß!
An Diskriminierungen kommen Behinterte nie vorbei, es wird immer Menschen geben, die sich laut und offen gegen Behinderte aussprechen und tätlich werden, völlig ohne Schamgefühl!
ria.roos
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