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Zitat von vienetta
finde ich auch gut ,denn mit dem altbewährten eeg wie es in den meisten kliniken üblich ist kommt man ja nicht sehr weit .....ich muss mit tim jeden monat zum eeg und was ist ja bla bla ...wissen es nicht ...aber auf die idee ein langzeit eeg zu machen kommt keiner oder es ist zu teuer und das problem kenne ich von einigen eltern
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Auch die Langzeit-EEG's sind bestenfalls (nicht immer!) nur eine Bestätigung, daß ein Krampfleiden vorliegt.
Wenn es um Herdanfälle geht, ist solch ein Langzeit-EEG eine gute Sache (in Bethel wird das schon sehr lange so praktiziert).
Bei Epilepsien ohne nachweislichen Herd kommt allerdings das gleiche "blabla" raus wie von Dir beschrieben. Es gibt Krampfneigung, die durch ein EEG feststellbar ist, was aber nicht heißt, daß der Patient Anfälle haben muss.
Andererseits gibt es EEG's von schwer anfallskranken Patienten, die vollkommen in Ordnung sind und weder Spikes noch Waves zeigen, allenfalls eine medikamentöse Verlangsamung der Wellen zeigen, sofern der Patient Medikamente einnimmt.
Sollte ein Anfallsherd ausgeschlossen sein, ist ein EEG die überflüssigste Untersuchungsmethode überhaupt.
Sie besagt bestenfalls, daß Krampfanfälle vorliegen.
Das allerdings wissen die meisten Patienten bereits vor dem EEG.
LG
Nancy