Aus dem Leben
Hallo liebe Mütter und Väter,
wie vielleicht einige wissen, arbeite ich auf einem Amt. Ich bearbeite dort Leistungen und meine Kollegin versucht die Leute in Arbeit zu vermitteln.
Letzte Woche kam meine Kollegin in den Raum und erzählte mir von einer Mutter von einem Behinderten, der inzwischen Dreißig ist. Der Junge, ich nenne ihn mal so, arbeitet 3 Stunden täglich in einer Computerfirma. Er ist vollständig gelähmt und kann werde Arme noch Beine benutzen.
Dennoch macht er mit viel Freude seine Aufgabe.
Seine Mutter jedoch verkrampft. Sie sieht sich nicht in der Lage, ihren Sohn auch mal nicht zu versorgen bzw zu umsorgen. Sie hat Angst davor, dass sie ihn mal nicht, oder gar eines Tages nicht versorgen kann.
Dieses verhindert ihr jegliche Arbeitsaufnahme, die ihr Sohn inzwischen geschafft hat.
Was kann man tun? Wie vermitteln?
Flipi
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