12 Jahre Rechtsstreit: Versicherung muss für behindertes Kind zahlen
Die Hannoversche Allgemeine hat einen Artikel zu einem 12 Jahre andauernden Rechtsstreit veröffentlicht.
Die Versicherungsgesellschaft hat hier versucht, das Verfahren zu verschleppen:
" Allein 2003 beantragte der Rechtsbeistand der Axa fünfmal Fristverlängerung für Stellungnahmen"
Aber das ist nicht das Einzigste, was der Axa anzulasten ist!
So wurde ein Gutachten zur Bemessung des Pflegeaufwandes als parteiisch abgelehnt, die Tagespflegeeinrichtung nicht anerkannt und nicht bezahlt, die Bemessung des Verdienstausfalls ist immer noch strittig: die nicht behinderte Schwester als Berechnungsgrundlage wurde von der Axa abgelehnt und Vorschläge hierzu seitens der Versicherung fehlen.
Auch jetzt, nach dem rechtsgültigen Urteil muss der Vollstreckungsweg eingeschlagen werden, damit das Geld endlich bezahlt wird.
Ich muss ganz ehrlich sagen:
Ich bin sprachlos!
Meine hierzu sehr persönliche Meinung: "Ich bin froh, nicht Kunde der Axa zu sein - ich würde mich schämen, bei einem solchen Unternehmen zu kaufen!"
Wer den Artikel bei der Hannoverschen Allgemeinen lesen möchte:
Ärztefehler: Versicherung muss für behindertes Kind zahlen
Nach einem zwölf Jahre dauernden Kampf vor dem hannoverschen Landgericht haben die Mutter eines schwerstbehinderten Kindes und ihr Rechtsanwalt einen Versicherungskonzern nun in die Knie gezwungen.
[
... ganzen Artikel bei der Hannoverschen Allgemeinen lesen ... ]