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Umfrageergebnis anzeigen: Hilft das beim Kleider-Mobbing an Schulen?
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Ja, klar!
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Kann sein ...
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Nööö - Niemals
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Weiß darüber nicht bescheid.
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02.05.2006, 07:53
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Teammitglied - Entscheidungsträger
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Registriert seit: 28.03.2005
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Neckermann reagiert auf "Kleider-Mobbing" an Schulen
Hallo,
Neckermann reagiert auf "Kleider-Mobbing" an Schulen. Dieses Segment scheint eine bisherige Lücke zu füllen und das könnte sich sehr lukrativ für das Versandhaus auswirken. Daher wird diese Produktlinie mit Hilfe von Modeschauen in Freizeitparks beworben. Hier einmal die Meldung auf dem Presseportal von heute:
Zitat:
Nie mehr "Kleider-Mobbing" dank cooler Klamotten - neckermann.de zeigt im Europapark Rust die angesagte Mode für schmale, kräftige und normale Kids
02.05.2006 - 06:45 Uhr, Neckermann Versand AG
Frankfurt (ots) -
Anmoderation:
Dass an deutschen Schulen bisweilen ziemlich raue Sitten herrschen
ist nicht erst seit den Vorfällen an der Berliner Rütli-Schule
bekannt. In den Pausenhöfen und Klassenzimmern wird ausgegrenzt,
beleidigt und gemobbt. Häufig geht es dabei um scheinbar
unwesentliche Dinge wie die Kleidung der Schüler. Wer den gängigen
Modetrends nicht folgt oder sich teure Markenmode schlicht nicht
leisten kann, ist schnell out und wird Opfer von "Kleider-Mobbing".
Und wer zudem noch ein paar Pfunde zuviel auf die Waage bringt, hat
sofort verloren. Dass es auch anders geht zeigte am Wochenende eine
außergewöhnliche Modenschau von neckermann.de im Europapark Rust. Die
jugendlichen Models wurden über eine Aktion in den Kinderkatalogen
gecastet. Gezeigt haben sie trendige, und erschwingliche Mode in
allen Größen - von spindeldürr bis pummelig: Die Kinder und
Jugendlichen haben es genossen.
1. O-Ton junge Models
Die waren sehr bequem und die Farben waren auch sehr schön
zusammengestellt. Ich fand die Klamotten echt gut, weil türkis find
ich gut, schwarz find ich gut - ich find alles gut! Also es hat
wirklich Spaß gemacht. Die Proben waren vielleicht manchmal nicht so,
aber die Modenschau selber hat dann richtig Spaß gemacht! Ich find's
halt auch gut, wenn man nicht immer so altmodisch ist, sondern auch
mal was Neues an hat. (0'21)
neckermann.de ist eine angesagte Adresse für Kids und Jugendliche
in Sachen Mode. Außerdem bietet das Frankfurter Versandhaus seit
einem Jahr Kleider für stärkere, und dünnere Kinder an. Gerade diese
Zielgruppe hatte bis dato wenig Auswahl: Coole Klamotten für Kids mit
Übergewicht - Fehlanzeige. Genauso schwer tun sich
überdurchschnittlich dünne Kids. Bei der neckermann.de-Modenschau
kamen alle Zielgruppen auf ihre Kosten, die Eltern waren begeistert:
2. O-Ton Elternumfrage
Mein Sohn hat jetzt ein kleines Bäuchchen, da muss die Hose oben
passen, und unten ist sie zu lang, dass man sie dreimal umschlagen
muss. Und wenn das machbar ist, dass die Hosen sitzen wie sie sollen,
dann ist das schon richtig! Ich hab zwei Kinder, die passen in beide
Richtungen -und dass Neckermann das anbietet find ich klasse! Dass
die das in allen Größen anbieten find ich gut, da die Kinder dann die
Möglichkeit haben, irgendwelche Sachen zu finden. Und es gibt ja
heutzutage nicht nur schmale und kleine Kinder, sondern mittlerweile
auch etwas mollige, und die haben dann nicht mehr so die Probleme.
(0'28)
Studien zeigen: Das Auftreten von Kindern ist ganz entscheidend
für deren Integration in einer Gemeinschaft. Und dazu gehört vor
allem die Kleidung. Aus diesem Grund hat sich neckermann.de
entschlossen, das Thema mit der Modenschau in Rust offensiv
anzugehen. Die Projektleiterin Angela Hohn:
3. O-Ton Angela Hohn
Wer ist schon normal? Es gibt halt kräftige Kinder und schmale Kinder
-und wir bieten halt für jedes Kind was an. das heißt, die Mami oder
der Papi müssen nicht in verschiedenen Geschäften suchen, sondern wir
bieten eben für alle Zielgruppen das gleiche an. Denn die Bedeutung
von Mode für Kinder und Jugendliche darf nicht unterschätzt werden
-jeder möchte cool sein, möchte "in" sein, und so haben wir für jeden
was dabei! (0'21)
Abmoderation
Nie mehr "Kleider-Mobbing" dank cooler Klamotten! Am Sonntag gab es
im Europapark in Rust eine außergewöhnliche Modenschau für Kids von
neckermann.de. Den Kleinen geht's nicht anders als uns Älteren:
Angesagte Klamotten sind wichtig.
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Ob "Neckermann-Mode" beim Kleider-Mobbing entgegenwirken kann? Ist eine gute Frage ... wenn ich mich richtig erinnere geht es beim Kleidermobbing mehr um das Label als um die Passform ... also ich denke da an die scheußlichen Hosen, die bis zu den Knien hängen und dazu noch ausgefranzt / zerrissen ... viel zu lang und überhaupt nicht meinem persönlichen Gusto entsprechen ... aber so ist das halt mit "Mode" ... *lach* ...
LG
Mary
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... schön Dich zu lesen  ...
Hiermit untersage ich ausdrücklich aus datenschutzrechtlichen Gründen, mich als Kontakt in Netzwerken wie Facebook anzugeben! Bitte wahrt meine Persönlichkeitsrechte und die Bestimmungen des deutschen Datenschutzrechts. Wer mehr zu diesem Thema erfahren möchte, dem empfehle ich z. B. den Artikel "Krake Facebook"
Und wen Öko-Themen interessieren, hier meine neue Lieblingsseite - ganz frisch auf'm Markt: SymBioZone
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10.05.2006, 12:46
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Forengeist
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Registriert seit: 09.05.2006
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Ja, zur "Schul-Uniform"
Ich bin ein sehr großer Befürworter der Schuluniform.
Wenn ich sehe wie sich die Schüler...meist eher Schülerinnen....auftakeln, dann verstehe ich irgendwo die Welt nicht mehr. Sie stylen sich auf als wollten sie zum nächsten Modell-Contest und manche sogar als wollten sie sich für ein Porno-Casting bewerben.
Die Lehrer wissen mit ihren Blicken nicht wohin und sind total gehemmt im Umgang mit den Schülerinnen, weil sie aufpassen müssen das sie nicht einmal zu oft hinschauen und dann hinterher noch eine Klage an den Hals bekommen.
Dazu dann noch der Terror der herrscht, wenn jemand nicht die gerade angesagte Trend-Kleidung trägt, weil sich die Familie das einfach nicht leisten kann.
Außerdem finde ich das der Mensch nach seinem Charakter beurteilt werden sollte und nicht nach dem was er trägt.
Durch eine Schuluniform wären all diese Probleme aus dem Weg geräumt. Jeder würde das gleiche tragen und man könnte nicht an der Kleidung den gesellschaftlichen Stellenwert des jeweiligen Schülers erkennen.
Meine ehemalige Schwägerin ist Engländerin und ich war oft drüben. Alle ihre vier Kinder hatten Schuluniformen und haben sie mit Stolz getragen. Und außerdem fand ich die Uniformen wirklich sehr chic.
Ob diese unbedingt von Neckermann sein sollten, dazu möchte ich mich nicht äußern.
Eine bessere Idee wäre z.B wenn jede Schule ein Kleinunternehmen mit der Herstellung der Schuluniformen beauftragen würde. Das sichert und fördert Arbeitsplätze.
Manu
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Geniesse jede Sekunde, denn du weißt ja nicht wie viele Sekunden dir noch bleiben.
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10.05.2006, 13:03
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Teammitglied - Entscheidungsträger
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Registriert seit: 01.08.2005
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zum glück wohnen wir hier auf den land,und unsere kids haben kaum die möglichkeit sich marken wie joop D*G oder andere zu kaufen.die nächste möglichkeit wär in lübeck und das ist 70km entfernt deswegen herscht hier auch ohne schulkleidung bei fast allen die selbe kleidung jeans von stolz ein kaufhaus und tshirt oder pulli einzigster unterschied das die mädchen in den ersten klassen meist hängerchen im sommer tragen.es sind ein paar dabei die tragen trainingshosen aber wenige .wenn wir mal nach lübeck fahren ist es für mich immer wieder verwunderlich zu sehen wie da die kids rumlaufen ranzen auf den rücken und dann aufgesteylt ohne ende.ich glaube unsere lehrer würden da sofort mit den eltern sprechen.was bei uns viel ist das kleidung getauscht wird.so kann es kommen das manche kinder drei vier jahre fast das selbe immer tragen weil sie kleiner sind als zum beispiel das nachbarskind und deswegen in verschieden größen die klamoten bekommen.auch meine kinder haben es ohne schaden überstanden das es keine marken gegeben hat.allerdings hatte ich als sie kleiner waren(bis sie etwa12Jwaren) hosen selbstgenäht und dadurch dann auch mal eine andere farbe als jeansblau genommen pullis geschrickt .die sachen waren dann auch wenn meine rausgewachsen waren von anderen kinder sehr begehrt.aber niemals gab es streit wegen kleidung.
ungleicheiten im finanzielen wurden zum beispiel auch so geklärt das wir die in einer strasse wohnten uns zusammen abgesprochen hatten was bekommen unsere kids.da ein kaufmann da war wo die kinder alleine hin konnten wurde abgesprochen für wieviel dürfen sich die kids am tag etwas holen.wir hatten uns auf 15pf am tag geeinigt so das alle kinder täglich rber konnten und es wurde dann angeschrieben und am nächsten tag bezahlt eine familie war da die konnten sich die 15 pf nicht leisten da haben wir andere jeder 2 pf zusammengelegt so das auch die beiden kids ihre 15pf hatten und nicht zurückgesetzt sich füllten.spielzeug war alte kochtöpfe und bratpfannen
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10.05.2006, 13:26
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Forengeist
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Registriert seit: 09.05.2006
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Klasse
Das finde ich wirklich super klasse und so sollte eigentlich auch sein.
Nur leider sieht es in den Städten ganz anders aus. Ok, man kann seine Kinder so erziehen das sie genug Selbstbewußtsein haben und über dem stehen was die anderen so wollen.
Meine machte es ebenso wie du und ich fand das auch klasse.
Die Babysachen wurden gebraucht gekauft ( 4 blaue Säcke voll für 60 DM), waren aber zum größten teil wie neu. Kinderwagen und Laufstall wurden ebenso gebraucht gekauft. Ansonsten kaufte sie sehr viel Kleidung und Spielzeug für die Kinder auf Trödelmärkten. Für auf dem Spielplatz herumzuturnen waren diese sachen allemal gut genug. Für besondere Anläße bekamen die Kinder regelmäßig auch Kleidung neu gekauft. So wuchsen sie einfach damit auf und waren selbstbewußt genug sich nicht von den anderen aufziehen zu lassen.
Ich erinnere mich mal an eine Szene als die Tochter meiner Freundin ( damals 8 Jahre alt) aus der Schule kam und erzählte, das ein Mädchen sie in der Schule gefragt hatte woher sie denn die "neue" Hose habe. Die Tochter meiner Freundin sagte darauf : " Die ist von >LaSack< "( aus dem Sack) worauf die Mitschülerin nur staunend schaute.
Meine Freundin sagte den Kindern nämlich immer woher die Sachen waren und sie machten sich einen Spaß daraus in dem sie es immer als >LaSack< betitelten, wenn Kleidung vom Trödel oder gebraucht von Bekannten kam.
Jedenfalls dachte die Mitschülerin wohl das es sich dabei um eine besondere Marke handeln würde .
Die Tochter ist übrigens mittlerweile 14 und immer noch nicht dem Markenwahn verfallen.
Leider leiden aber viele Kinder in den Städten darunter wenn sie nicht "mithalten" können und daher finde ich eine Schuluniform eine wirklich gute Lösung.
Dadurch würde auch dem Problem des "Jacken-Abzocken" der garaus gemacht.
Das gleiche gilt für ein Handy-Verbot an Schulen, auch da bin ich absolut dafür, denn wofür braucht ein Schüler ein Handy in der Schule?
Die Handys sollten vor Unterrichtsbeginn abgegeben und erst nach Schulschluß wieder rausgegeben werden.
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