Filmfestival bringt Erfahrungen mit Krebs auf die Leinwand
Filmfestival bringt Erfahrungen mit Krebs auf die Leinwand
(16.07.2008)
Im Rahmen des nächsten Weltkrebskongresses wird das Thema Krebs auch auf unkonventionelle Weise vertieft: Nämlich im Zuge eines Filmfestivals, das Dokumentarfilme rund um die Erkrankung versammelt. Nun hat der Veranstalter, die Internationale Vereinigung gegen Krebs (International Union Against Cancer, UICC), aus über 250 eingelangten Beiträgen die 33 Finalisten für das "Reel Lives-Festival" ausgewählt.
"Jeder Film bezieht sich auf eine Erfahrung mit Krebs, allerdings sind die Inhalte und die künstlerische Umsetzung sehr unterschiedlich", erzählt UICC-Geschäftsführerin Isabel Mortara. "Viele Filme beschäftigen sich mit Vorurteilen darüber, was es heißt, mit Krebs zu leben. Sie erschließen die volle Bandbreite an menschlichen Emotionen, sogar Humor." Das Programm enthält 15 Werbespots für öffentliche Institutionen, zehn persönliche Geschichten, vier Filmreportagen und vier Bildungsfilme.
Mit dabei ist auch der Dokumentarfilm "Freeheld", der heuer mit einem Oscar ausgezeichnet wurde. Dessen Regisseurin Cynthia Wade hält die Einführung des Festivals für einen bedeutsamen Schritt: "Das Reel Lives-Festival zieht die Aufmerksamkeit der Welt darauf, was es bedeutet, mit Krebs zu leben und zeigt dessen erhebliche soziale Auswirkung auf der ganzen Welt", meint die Filmemacherin. Im Zuge des Festivals vom 28. bis 30. August in Genf sollen von einer Jury die besten Beiträge prämiert werden.
quelle: netdoktor
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Der Weg von Mensch zu Mensch,
ist oft weiter und schwieriger,
als der Weg von der Erde zum Mond.
angie
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