Allgemeinmedizin / Aktuell vom 26.8.2006 7 Tipps bei Sportverletzungen vom DFB-Cheforthopäden für Freizeitsportler Sport ist für Gelenke und Muskeln oft eine große Belastung: Fußballprofis sind hiervon besonders betroffen. Damit die Stars schnell und nachhaltig wieder fit werden, stehen Top-Ärzte bereit.^ Der Vorsitzende der medizinischen Kommission des DFB, Prof. Dr. Heinrich Hess, verrät Tipps, die auch Freizeitsportler leicht anwenden können. "Im Vergleich zu Profisportlern, und wenn man die Dauer der sportlichen Aktivitäten berücksichtigt, verletzen sich Amateursportler häufiger und schwerer", so Prof. Dr. Heinrich Hess. Umso wichtiger, dass bei Verletzungen richtig gehandelt wird, rät der Facharzt für Orthopädie.
Seine 7 goldenen Regeln für Freizeitsportler:
1. Je besser Geschicklichkeit und Technik, Muskelschnellkraft und Ausdauer trainiert werden, desto weniger Verletzungen treten auf. 2. Jede Verletzung ernst nehmen! Auch sogenannte "Bagatellverletzungen" können üble Folgen haben.
3. Gelenkverletzungen können besonders heimtückisch sein. Hier sind schnelle ärztliche Diagnose und sorgfältige Behandlung wichtig.
4. Jede Verletzung muss vor der erneuten Belastung ausheilen, deshalb ist eine gute Rehabilitation notwendig.
5. Bei Sportverletzungen ebenso wie bei rheumatischen Erkrankungen oder Rückenproblemen liegen meistens Entzündungen oder Verspannungen vor, die durch Schonung allein selten ausheilen. Auf Therapie nicht verzichten!
6. Entzündungen und Verspannungen (die auch bei "Joggerknie" und "Tennisarm" auftreten) behandeln Spitzensportler oft unkompliziert mittels Elektrotherapie.
7. Spiele fair! Das schont Dich und Deine Gegner - besonders beim Fußball.
(Quelle: openPR)
Mehr Informationen zum Thema Sportverletzungen finden Sie hier beim Deutschen Sportbund
Quelle: Epinews