Dieses hat mir Herr Graßmann zur Verfügung gestellt.
Herr Graßmann ist Leiter von "Jugend hilft Jugend" in Hamburg.
Sie betreiben unter dem ein Cafe und ein Hotel in Hamburg.
Wer hier eine Übernachtungsmöglichkeit sucht, ist hier gut aufgehoben.
Ellen Friedrich/Axel Graßmann
Wieder erfolgreich in Arbeit
- 10 Jahre Stadthaushotel vom Pionierprojekt zum drei Sterne Hotel –
Win to win – für Behinderte von Behinderten
In einer Periode technischer und organisatorischer Umbrüche (Neue Technologien) und Innovationen hat sich die Schere zwischen den wachsenden Anforderungsprofilen von Unternehmen an ihre Mitarbeiter und dem Leistungspotential von Menschen, die Arbeit suchen, weiter auseinander entwickelt. Flexibilität, Selbstmanagement sowie der Umgang mit den Neuen Technologien sind heute zu Selbstverständlichkeiten geworden. Vor diesem Hintergrund ist einem Teil der erwerbsfähigen Bevölkerung der Zugang zur Erwerbsarbeit verwehrt. Dies betrifft im besonderen Maße geistig behinderte und Menschen mit sonstigen Handicaps.
Daher stellt sich als bedeutsames gesellschaftliches Problem die Frage nach der beruflichen und sozialen Integration von Menschen, die diesen Anforderungen nicht gerecht werden können.
Durch die beiden Projekte Stadthaushotel und Café Max-B konnte der Träger jugend hilft jugend e.V. in den letzen Jahren umfangreiche Erfahrungen sammeln, die auch eine Antwort auf die oben gestellte Frage ermöglichen. Innerhalb der beiden Projekte (Hotel und Café befinden sich auf einem Grundstück) werden unterschiedliche Personengruppen beschäftigt (geistig, körperlich und psychisch Behinderte sowie Drogenabhängige). Ein in Europa einmaliges Projekt.
Die Idee und der Weg
Der Verein Werkstadthaus Hamburg wurde von Eltern von acht unterschiedlich behinderter junger Menschen im Jahre 1987 gegründet. Die behinderten Mitarbeiter sind heute zwischen 26 und 31 Jahre alt. Der zentrale Gedanke der Eltern bestand darin, ihren Kindern auch als erwachsene Menschen eine tragfähige und dauerhafte Verbindung von Arbeit und Wohnen zu ermöglichen. Für die Eltern war es wichtig, dass die seit vielen Jahren bestehende und harmonisch gewachsene Klassengemeinschaft ihrer Kinder auch nach der Schulzeit als Lebens- und Arbeitsgemeinschaft weiter bestehen bleibt und sich weiter entwickeln kann.
Insgesamt vergingen 8 Jahre von der Gründung des Vereins (1987) bis zur Eröffnung (1993). Die Planung sah vor, ein Hotel mit angeschlossener Wäscherei zu betreiben. Um einen möglichen Verlust gering zu halten wurde eine kleine Größe 7 Zimmer mit 11 Betten gewählt. Finanziell wurden große Beträge einerseits vom Verein akquiriert (Spenden, Privatgelder der Eltern) und andererseits auf Förderungsmaßnahmen der öffentlichen Hand zurückgegriffen. Das Hotel und die Wohnung konnten - im Rahmen des sozialen Wohnungsbaus - in einem Neubau (Grundsteinlegung 1991) der Reichsbund-Wohnungsbau-Gesellschaft integriert werden.
Die zukünftigen Mitarbeiter wurden 2 Jahre lang in einer Berufsschule ganztägig unterrichtet Die berufsvorbereitende Klasse wurde speziell für sie eingerichtet. Es ist besonders zu erwähnen, dass seither jedes Jahr eine Klasse für Menschen mit Behinderungen an der Berufsschule geführt wird. Zur Betreuung der zwei Schwerstmehrfachbehinderten wurden vom Verein 2 SozialpädagogInnenen eingestellt.
Obwohl das Stadthaushotel von den Gästen gut angenommen wurde, entstanden wirtschaftliche Probleme. Die Eltern waren in die typische Förderfalle getappt. Als nach 3 Jahren der Förderung die Geldquellen versiegten, fehlten Erträge um die hohen Fixkosten decken zu können. Größere Kapazitäten wurden notwendig.
Weil der Verein „jugend hilft jugend“ auf dem Nachbargrundstück einen Neubau errichtete (Fertigstellung 2000) ergab sich die große Chance, das Angebot des Hotels auszuweitern und zu verbessern. In diesen Neubau wurden 6 Doppelzimmer integriert, so dass das kleine Hotel endlich erweitert werden konnte. Durch diesen Ausbau wurde es möglich, auch größere Gruppen aufzunehmen. Im selben Haus hat Jugend hilft Jugend ein Cafe errichtet, das „Cafe-Max-B“. Auf diese Weise konnte eine enge Kooperation – z.B. hinsichtlich von Pauschalangeboten für Hotelgäste oder Seminargruppen - mit dem Cafe realisiert werden. Die Zusammenarbeit geht mittlerweile so weit, dass der Verein Werkstadthaus Hamburg e.V in den Verein Jugend hilft Jugend e.V. integriert wurde. Die Fusion der beiden Vereine ermöglicht dem Hotel die Nutzung größerer Ressourcen. Ein wirtschaftliches Know-how, ein großer Kreis an neuen Kontakten und die Verwaltungsstruktur einer anerkannten Organisation bringen dem Hotel wesentliche Vorteile.
Das Konzept
Die Entscheidung, MitarbeiterInnen nicht nach ihrem Handicap auszusuchen, sondern nach dem Stellenanforderungsprofil, wie in anderen Betrieben auch üblich, ist ein zentraler Ansatz in unserem Konzept. Ein weiterer wichtiger, wenn nicht sogar der entscheidende Aspekt ist, dass die Arbeitsabläufe innerhalb der Betriebe weitestgehend auf die Möglichkeiten der MitarbeiterInnen ausgerichtet sind. Technologischer Fortschritt und die Erfahrung, dass behinderte MitarbeiterInnen längere Zeiträume brauchen, um Arbeitsabläufe zu erlernen, ergeben zusammen die Arbeitsbedingungen. Der Zweck des Hotels ist die Beschäftigung von behinderten Menschen, es steht es also für die Unternehmensphilosophie, leistungsgerechte Arbeitsbedingungen für das Personal zu schaffen, was nicht gleichbedeutend ist mit geringen Arbeitsanforderungen. Der Gewinn des Unternehmens besteht vor allem in der Beschäftigung von Menschen, die auf dem regulären Arbeitsmarkt keine Anstellung finden (selbstverständlich unter dem Vorzeichen eines ausgeglichenen Betriebshaushalts).
Die Erfahrungen mit den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern sind positiv. Alle sind leistungsbereit und -willens. Die anfallenden und ihnen übertragenen Arbeiten erfüllen sie in der Regel mit Engagement und Freude, gelegentliche Leistungsschwächen müssen dann von den Hotelfachkräften ausgeglichen werden. Natürlich soll nicht verschwiegen werden, dass behinderte MitarbeiterInnen nicht in allen Bereich eingesetzt werden können. Was sich aber deutlich feststellen lässt ist, dass sich ein Hotelbetrieb offensichtlich in besonderer Weise für die Beschäftigung von behinderten Menschen eignet. Die umfangreichen, sich immer wiederholenden Reinigungsarbeiten lassen sich gut einüben. Auch der Bereich des Frühstücksbuffets (kein Umgang mit Geld) bringt den MitarbeiterInnen viel Spaß und kommt ihren Möglichkeiten entgegen. Die Freundlichkeit von Behinderten ist ein Vorteil für einen Gastbetrieb, in welchem sich jeder Gast herzlich aufgenommen fühlt. Dabei führt die erforderliche barrierefreie Gestaltung für die MitarbeiterInnen eines Integrationshotels darüber hinaus dazu, dass Gäste mit Handicap und/oder Mobilitätseinschränkung auf besondere Weise willkommen sind. Dies trifft auf eine Zeit, in der unter anderem die zunehmende Anzahl an Behinderten-Begleitungen an den Flughäfen und die hohe Zahl von 67.600 Behinderten-Beförderungen in den Jahren 2000 bis 2002 am Hamburger Flughafen auf eine zunehmende Unternehmungslust und Mobilität von Menschen mit Handicaps hinweist.
Das Ziel des Stadthaushotel ist die Schaffung von Beschäftigungsmöglichkeiten für Menschen mit Handicap im Dienstleistungssektor, die Eröffnung beruflicher und persönlicher Perspektiven für behinderte Menschen und die Förderung der Integration: Somit also die Angleichung und Normalisierung der Lebenswelten von behinderten und nicht behinderten Menschen. Zugleich soll durch eine marktwirtschaftliche Orientierung die Schaffung nachhaltiger, sicherer und dauerhafter Arbeitsplätze erreicht werden. Grundsätzlich ist es daher zu beachten, dass betriebswirtschaftliche Notwendigkeiten berücksichtigt werden müssen; es ist also notwendig eine professionelle Führung einzusetzen, so dass das Stadthaushotel langfristig Perspektiven für die Integration und Akzeptanz für Menschen mit Handicaps ermöglicht.
Die zehnjährige Erfahrung des Stadthaushotels zeigt, wie ein entsprechendes Qualifikations- und Betreuungsangebot realisierbar ist und wie die Akzeptanz bei den ausgewählten Zielgruppen einzuschätzen ist.
Die Akzeptanz des Stadthaushotel ist entscheidend abhängig von der Qualität der erbrachten Leistung, einem professionellen Management und gut qualifizierten MitarbeiterInnen, die koordinatorische Aufgaben übernehmen und bei auftretenden Schwierigkeiten schnell reagieren können. Auch die „richtige Kommunikationsstrategie“ ist von entscheidender Bedeutung für die Akzeptanz und damit für die Akquisition von Gästen. Unter der Voraussetzung unseres guten Angebotes und eines entsprechenden Services konnten wir durchaus Positionierungsvorteile gegenüber anderen Hotels erringen. So zeichnet sich das Stadthaushotel vor allem durch eine Reihe von Qualitäten in der Gästebetreuung aus. Allerdings sollte nicht von einem „Behindertenbonus“ ausgegangen werden. Gerade ein integratives Hotel steht unter sehr kritischer Begutachtung seitens der Gäste, da vielfach Vorbehalte hinsichtlich der Serviceleistungen bestehen.
Bisherige Erfahrungen in den Integrationsprojekten beziehungsweise im Stadthaushotel ergeben bisher folgendes Bild:
Die Rückmeldungen der Gäste waren insgesamt positiv. Besonders angenehm empfanden die meisten die besonders familiäre Atmosphäre, das hohe Engagement und die Freundlichkeit der MitarbeiterInnen. Vor allem der direkte Kontakt mit den behinderten Angestellten relativierte oftmals die geäußerten Vorbehalte bezüglich des Kundenkontaktes. So wurde der Kontakt als sehr herzlich, direkt und spontan empfunden.
Eine weitere Besonderheit an der Institution Stadthaushotel liegt neben der ungewöhnlichen Zusammensetzung der Gruppe darin, dass der größte Teil der Personen in einer Lebensgemeinschaft zusammen wohnen und arbeiten. Arbeiten, produktive Tätigkeit, ist ein zentraler Aspekt jeden menschlichen Lebens. Dies soll unbedingt auch für Menschen gelten, die mit Behinderungen und den daraus resultierenden Einschränkungen leben müssen. Hier gilt es Aufgaben und Arbeitsbereiche zu entwickeln die eben diese Bedingungen berücksichtigen. Entsprechend organisierte, sinnvoll angelegte Tätigkeiten tragen zur Entwicklung, Harmonisierung und Stabilisierung der Persönlichkeit bei.
Die MitarbeiterInnen
In der Wohngruppe (über dem Hotel gelegen) werden 2 junge schwerstmehrfachbehinderte Frauen, Britta und Annalena, betreut .Sie sind ständig und umfassend in allen Lebensbereichen auf Betreuung angewiesen. Kerstin, Jens, Gunter, Dirk und Clemens wohnen (gemeinsam mit Britta und Annalena) in der Wohngruppe und arbeiten im Stadthaushotel. Sie sind im Laufe der Jahre zu einer besonderen Gemeinschaft zusammengewachsen, in der jeder die Bedürfnisse und Wünsche der anderen kennt und respektiert. Diese fünf wurden auch in der Berufsschule auf ihre Tätigkeiten im Hotel vorbereitet.
Claudia und Sönke Petersen sind beide im Stadthaushotel beschäftigt. Das Ehepaar lebt gemeinsam unabhängig von der Wohngruppe in einer eigenen Wohnung neben dem Hotel.
In der Wohngruppe arbeiten SozialarbeiterInnen und ErzieherInnen. Im Hotel sind 2 Hotelfachkräfte für den Ablauf und die Unterstützung der behinderten Mitarbeiter bei ihren Tätigkeiten zuständig.
Alle MitarbeiterInnen haben feste, d.h. unbefristete Arbeitsverträge. Selbstverständlich werden sie tariflich entlohnt. Das Team zeichnet sich durch eine hohe Beständigkeit aus, in den vergangenen 10 Jahren wurde lediglich eine Stelle neu besetzt.
Die Ausstattung
Die Grundsteinlegung erfolgte im Juli 1991 im Rahmen einer offiziellen Feierstunde. Im September 1993 wurde das „Werkstadthaus“ mit dem "Stadthaus-Hotel" in der Holstenstr. 118 mitten in einem der lebendigsten Stadtteile Hamburgs, in Altona, direkt am schönen alten August-Lütgens-Park, offiziell eröffnet.
Dem Konzept entsprechend ist das Hotel behindertengerecht und freundlich ausgestattet:
Das Hotel bietet sieben rollstuhlgerechte und sechs weitere, modern eingerichtete Zimmer: vier Einzelzimmer, acht Doppel- sowie ein Mehrbettzimmer (für Familien). Jedes dieser Zimmer ist mit Dusche und WC, Telefon, TV und Radiowecker ausgestattet. Die vier Einzelzimmer sowie vier Doppelzimmer sind mit einem Internetanschluss ausgerüstet.
Die Türen zu den Fluren und die Eingangstür, sowie Fenster sind elektronisch zu öffnen. Selbstverständlich ist auch der Weg zu unserem Gästeparkplatz für Rollstuhlfahrer leicht zu bewältigen.
Der Betreiber
Der Verein jugend hilft jugend e.V. hält ein weitgespanntes, engmaschiges Hilfesystem für Menschen mit Drogen- und Suchtproblemen bereit. Mit diversen ambulanten, stationären und teilstationären Maßnahmen bietet der Verein betroffenen Menschen Hilfestellung bei der Überwindung ihrer Abhängigkeit.
Das Leistungsspektrum umfasst sowohl therapeutische Angebote sowie Begleitung und Beratung bezüglich der Bewältigung aktueller lebenspraktischer Probleme (u.a. Schuldenberatung, Hilfe bei juristischen Problemen, Aufklärung und Hilfestellung bei gesundheitlichen Fragestellungen). Als weiteren wesentlichen Schwerpunkt unterhält der Verein auch Projekte im Arbeits- und Beschäftigungsbereich sowie Wohnangebote.
Zu diesem differenzierten System gehören im Einzelnen:
Die Kontakt- und Beratungsstellen (Kodrobs) in Altona, Bergedorf und Wilhelmsburg
Ambulante Therapie nach der AEV
Die externe Beratung und die Psychosoziale Betreuung in den Haftanstalten
Die stationären sozialtherapeutischen Wohngemeinschaften
Die sozialtherapeutische Wohngemeinschaft für Drogenabhängige mit Kindern (Theki)
Teilstationäre Drogenlangzeittherapie
Einrichtung zur sozialen Orientierung (SO)
(Übergangs-) Wohnangebote mit differenzierter Betreuung
Nachsorge
Die Kindertagesstätte Kleine Rainstr.
Hamburger Fortbildungsinstitut Drogen und Aids (HIDA)
Psycho-Soziale Betreuung Substituierter (PSB)
Werkstatthaus e.V.
Arbeit und Ganztagsbetreuung [agb, das sind:
- Die Werkstatt Soziale Integration (SI-Werkstatt)
- Das Café Max B. und in Kooperation damit
- Das Stadthaushotel
- Die Agentur Zeitfluß
- Der Job-Shop in Süderelbe
Dieses integrale situations- und individuumbezogene Netzwerk von stationären, teilstationären und ambulanten Interventionsmöglichkeiten, verbunden mit unterschiedlichen Selbsthilfeangeboten und starker Verankerung in den Stadtteilen, bietet Möglichkeiten der optimalen Versorgung der Abhängigen und wird bereits seit Jahren erfolgreich genutzt, weiterentwickelt und ausdifferenziert. Darüber hinaus gewährleistet es auch die Erreichbarkeit der Klienten und Klientinnen (nach den Dokumentationen jährlich 2500 Klienten).
Vor allem mit dem in den vergangenen Jahren betriebenen Ausbau des Beschäftigungsbereichs ist innerhalb des Trägers eine enge Kooperation und Vernetzung zwischen den Drogenhilfeeinrichtungen auf der einen und dem Arbeitsbereich auf der anderen Seite entstanden. Demzufolge hat sich jugend hilft jugend e.V. von einem reinen Drogenhilfeträger zu einem Verein entwickelt, der auch im Bereich Beschäftigung eine nicht unerhebliche Bedeutung auch für die berufliche Reintegrationen für Menschen mit Handicap erlangt hat.
Fazit und Ausblick
Der von dem Verein eingeschlagene Weg zur Eingliederung von Menschen mit Handicaps, insbesondere auch geistig Behinderter ist in dieser Form nach wie vor wegweisend. Die MitarbeiterInnen im Hotel beweisen, dass die von ihnen erbrachten Tätigkeiten sozial wertvoll, marktfähig und notwendig sind (im Übrigen plant eine Elterninitiative aus Detmold ein ähnliches Projekt und orientiert sich dabei entscheidend an den Erfahrungen aus dem Stadthaushotel). In Kombination mit dem Cafè Max-B handelt es sich somit um ein in Europa einzigartiges Projekt.
Es konnte aufgezeigt werden, dass (und wie) eine Idee zu einem funktionierenden Betrieb führen kann. Soziales und betriebswirtschaftliches Denken ist kein Widerspruch an sich. Dabei spielen 2 Faktoren eine zentrale Rolle:
- Die Personalauswahl. Notwendig sind Dienstleistungsfähigkeit, körperliche Belastbarkeit und Freude am Umgang mit Menschen.
- Marketingstruktur. Nicht der soziale Nimbus allein ist entscheidend für eine Marktfähigkeit, sondern ein ausgewogenes Preis-Leistungs-Verhältnis lässt den Gast wiederkommen oder das Hotel empfehlen.
Wirkliche Integration bedeutet die Anerkennung der Leistungsfähigkeit und die Bereitstellung der dafür erforderlichen Rahmenbedingungen. Insofern handelt es sich um das Projekt im Grunde genommen um das „einzig normale“ Hotel. Es steht allen offen (älteren Menschen, Menschen mit und ohne Handicaps oder Behinderungen, Familien mit Kindern etc.), Integration gestaltet sich somit sowohl nach innen als auch nach außen. Da die Kostendeckung für ein solch anspruchsvolles Projekt jedoch auf Dauer schwer zu erzielen ist, plant der Träger eine Ausweitung. Marktfähig ist eine Mindestgröße von 60 Zimmern, dazu hat jugend hilft jugend e.V. ein Konzept erarbeitet und prüft z.Zt. seine Realisierung.
Stadthaushotel Hamburg
Holstenstraße 118
22767 Hamburg
Telefon: 0049-(0)40-3899200
Fax: 0049-(0)40-38992020
zufrieden@stadthaushotel.com
www.stadthaushotel.com
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